{"id":1873,"date":"2021-05-30T02:37:45","date_gmt":"2021-05-30T00:37:45","guid":{"rendered":"https:\/\/anthro.world\/?page_id=1873"},"modified":"2021-08-09T06:02:02","modified_gmt":"2021-08-09T04:02:02","slug":"3-vortrag-zur-apokalypse-des-johannes-dokumentation","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.anthro.world\/es\/3-vortrag-zur-apokalypse-des-johannes-dokumentation\/","title":{"rendered":"3. Vortrag zur Apokalypse des Johannes (Dokumentation)"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-dark-gray-color has-text-color\">Por el Dr. Wolfgang Peter<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Aqu\u00ed encontrar\u00e1 \u00fatiles res\u00famenes, transcripciones, palabras clave, etc.<\/li><li>Si tambi\u00e9n desea contribuir a enriquecer a\u00fan m\u00e1s esta documentaci\u00f3n, p\u00f3ngase en contacto con <a href=\"mailto:info@anthro.world\">info@anthro.world<\/a><\/li><li>Muchas gracias a todos los esforzados ayudantes.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Fecha de la conferencia:<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Res\u00famenes (2)<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-ub-content-toggle wp-block-ub-content-toggle-block\" id=\"ub-content-toggle-block-9d91342e-99f4-4c1c-ab54-bd92fe3329c4\" data-mobilecollapse=\"false\" data-desktopcollapse=\"false\" data-preventcollapse=\"false\" data-showonlyone=\"false\">\n<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion\" style=\"border-color: #f1f1f1; \" id=\"ub-content-toggle-panel-block-\">\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title-wrap\" style=\"background-color: #f1f1f1;\" aria-controls=\"ub-content-toggle-panel-0-9d91342e-99f4-4c1c-ab54-bd92fe3329c4\" tabindex=\"0\">\n\t\t\t<p class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title ub-content-toggle-title-9d91342e-99f4-4c1c-ab54-bd92fe3329c4\" style=\"color: #000000; \">De la compa\u00f1era oyente H. H.<\/p>\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-toggle-wrap right\" style=\"color: #000000;\"><span class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-state-indicator wp-block-ub-chevron-down open\"><\/span><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t<div role=\"region\" aria-expanded=\"true\" class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-content-wrap\" id=\"ub-content-toggle-panel-0-9d91342e-99f4-4c1c-ab54-bd92fe3329c4\">\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Der Weg nach dem Tod des Menschen beginnt mit der 3 Tage dauernden Lebens r\u00fcckschau, dann f\u00e4llt alles Sinnliche weg und der Lebensleib l\u00f6st sich auf. Das Kamaloka (L\u00e4uterung) ist eine niedere Astralsph\u00e4re, die Mondensph\u00e4re.\u00a0 Dann steigen wir stufenweise bis zum h\u00f6chsten Astralbereich, der Sonnensph\u00e4re, auf.\u00a0 Ab da geht es in die eigentliche geistige Welt. Zur Weltenmitternacht entsteht der Entschluss, wieder abzusteigen. Wir nehmen die \u201eKarmap\u00e4ckchen\u201c mit, das sind die, die wir nicht \u00fcber die Kamaloka - Sph\u00e4re mitnehmen konnten. Alles Unausgeglichene wartet auf uns und wir sammeln es auf. Unser Schicksal f\u00fchrt uns in Situationen, wo wir die P\u00e4ckchen aufl\u00f6sen k\u00f6nnen. Es geh\u00f6rt zu unseren Aufgaben auf der Erde, diese dunklen Reiche aufzusuchen.\n\n <strong>2. Gemeinde<\/strong>, an die der Brief des Johannes gerichtet ist, entspricht der 2. Kulturepoche, der urpersischen Zeit: <strong>Smyrna<\/strong>\n\n Hier lebte Zarathustra, der bereits viele Erfahrungen mit der Dunkelheit gemacht hatte und sich nicht mehr inkarnieren m\u00fcsste. Seine Sch\u00fcler waren Moses und Hermes.\n\n Unser irdisches Schicksal besteht auch darin, Karma aufzuarbeiten, indem wir Leiden, das wir verursacht haben, durch Leiden aufl\u00f6sen, was nicht ganz gefahrlos ist, \u201edenn der Widersacher bereitet sich vor, einige von euch in\u00a0 Fesseln zu legen \u2013 das geschieht zu eurer Pr\u00fcfung \u2026\u2026\u201c und \u201ewer \u00fcberwindet, der soll keinen Schaden erleiden durch den 2. Tod.\u201c\n\n Der 1. Tod ist, wenn wir das letzte Mal bei unserer letzten Inkarnation durch den physischen Tod gehen. Da wird unser Karma aufgearbeitet sein und wir k\u00f6nnen unser Ichbewusstsein ohne den physischen Leib aufrecht erhalten.\n\n Der 2. Tod ist der \u00c4therleibtod, d.h. dann, wenn der \u00c4therleib in den Lebensgeist umgewandelt ist, wozu wir die Hilfe des Christus brauchen.\n\n Im Erdkern ist das absolut B\u00f6se, das Reich des Sonnend\u00e4mons, der b\u00f6ser als Ahriman ist.\u00a0\n\n Von der Erdoberfl\u00e4che nach oben gibt es 7 Planetensph\u00e4ren, Tierkreissph\u00e4re, Kristallhimmel als 9. Sph\u00e4re\u00a0 und dann den G\u00f6ttlichen Bereich, das eigentlich Geistige (nach Dante das \u201eEpyreum\u201c). Die 9 Sph\u00e4ren spiegeln sich in der Erde, im Epyreum spiegelt sich der Erdkern. Im Menschen gibt es einen Zerst\u00f6rungsherd und das h\u00e4ngt mit dem Erdmittelpunkt zusammen.<\/pre>\n\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion\" style=\"border-color: #f1f1f1; \" id=\"ub-content-toggle-panel-block-\">\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title-wrap\" style=\"background-color: #f1f1f1;\" aria-controls=\"ub-content-toggle-panel-1-9d91342e-99f4-4c1c-ab54-bd92fe3329c4\" tabindex=\"0\">\n\t\t\t<p class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title ub-content-toggle-title-9d91342e-99f4-4c1c-ab54-bd92fe3329c4\" style=\"color: #000000; \">De la compa\u00f1era oyente B. G.<\/p>\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-toggle-wrap right\" style=\"color: #000000;\"><span class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-state-indicator wp-block-ub-chevron-down open\"><\/span><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t<div role=\"region\" aria-expanded=\"true\" class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-content-wrap\" id=\"ub-content-toggle-panel-1-9d91342e-99f4-4c1c-ab54-bd92fe3329c4\">\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Thema Apokalypse: Briefe an 7 Gemeinden im Westen von Kleinasien: 1. Ephesos, Mysterienst\u00e4tte, Artemis, die sich in gro\u00dfe geistige H\u00f6hen erhoben hat, hat mit Lebenskr\u00e4ften zu tun, dahinter steckt der Christus, zur Zeit der Mysterien hatte man kein Problem den Christusimpuls aufzunehmen, in der Gnosis. Ab 2. Jahrhundert wird das im Grunde alles ausgerottet, von den Christen, die Staatskirche werden, mit Konstantin, da beginnt die Ausrottung der Gnostiker, weil zu viel Geistiges drinnen ist, teilweise ein Geistiges, das aus der alten Zeit kommt, das mit dem Tode Christus wenig anfangen konnte. Die \u00f6stlichen Kulturen arbeiten zu der Zeit noch stark mit luziferischen Kr\u00e4ften durchaus im positiven Sinn. Die Widersacher haben eine Aufgabe f\u00fcr die Menschheitsentwicklung und f\u00fcr die Erde, aber sie sind dazu da, f\u00fcr die Menschen die Freiheit zu erm\u00f6glichen. Die Freiheit ist nur m\u00f6glich, wenn es ein geistiges Reich gibt, das den h\u00f6heren geistigen Hierarchien nicht zug\u00e4nglich ist, die Widersacher waren dazu bestellt, \u00fcber diese Reiche zu herrschen, Luzifer noch \u00fcber ein etwas lichteres Reich, Ahriman \u00fcber das dunkle Reich, denn wenn h\u00f6here geistige Wesen in das Reich hineinschauen, dann wird das Reich ver\u00e4ndert in Richtung hell, wir w\u00e4ren dann alle gut von Natur aus, aber unfrei. Wie ist das mit dem Reich des Todes, der Weg nach dem Tod, durch die geistige Welt durchgehen, das Reich nach dem Kamaloka (Fegefeuer) dauert etwa ein Drittel des Erdenlebens, wir l\u00e4utern uns, dann steigen wir in h\u00f6here Sph\u00e4ren auf, bis zum irdischen Paradies, Garten Eden, dieser liegt etwa am Ende der Mondensph\u00e4re. Bei Dante eine neue Stufe, dann ist dort ein Engel, der an der Schwelle wacht und weiterf\u00fchrt, das ist nicht die Welt des Todes. Es ist dann eine beschwerliche Welt, wenn man etwas wegen des Genusses macht. Essen, Trinken, das ist schwer sich dr\u00fcben abzugew\u00f6hnen w\u00e4hrend der Zeit des Kamaloka. Drei Tage nach dem Tod, wenn die Lebensr\u00fcckschau vorbei ist, dann ist alles Sinnliche weg, es bleiben seelische Erlebnisse, aber Farben, Ger\u00fcche, Geschm\u00e4cker fallen weg. Kamaloka ist nicht mehr sinnlich, nur seelisch, eine Seelenwelt, Astralwelt. Kamaloka ist nicht die Welt des Todes, wo ist dieses Reich des Todes, wie bei Dante beschrieben und bei den Griechen als Unterwelt (Hades = nicht sehen k\u00f6nnen, gr.: videin = sehen). Auch die \u00c4gypter sprachen von Unterwelt, dunkle geistige Welt, in Wahrheit der unterste Teil der Astralwelt, aber jener Teil, der unter der Erde liegt, es gibt eine Astralwelt, die \u00fcber das Sinnliche hinausf\u00fchrt und es gibt eine Astralwelt, die in das Untere hineinf\u00fchrt. H\u00f6lle ist eine \u00dcbersetzung, es ist ein rein seelisches Erlebnis, eine Welt, in der kein geistiges Licht leuchtet. Ins Kamaloka scheint das Licht des Luzifers, die h\u00f6heren Hierarchien k\u00f6nnen nicht hineinschauen. Die Schilderung lautet, dass man nach dem Tod in das Reich hinein geht, aber das starke Erleben der unteren Astralwelt geschieht nicht gleich nach dem Tode. Wie geht der Weg? Die ersten 3 Tage der R\u00fcckerinnerung, da ist das Panorama, dann das Kamaloka, niedere astralische Sph\u00e4re, eine \u00fcbersinnliche Sph\u00e4re (Mond) &gt; dann Venus &gt; Merkur &gt; Sonne, alles noch Astralisch, dann erst in die geistige Welt, niederes und h\u00f6heres Devachan, dann kommt eine Weltenmitternachtstunde, dann steigt man wieder herunter in eine neue Inkarnation. Abstieg durch die Planetensph\u00e4ren, hat zu tun mit den geistige Wesenheiten, mit den anderen Menschen, die sich in diesem Bereich bewegen &gt; Mondensph\u00e4re, dann sich k\u00fcmmern, um einen konkreten Leib zu finden, man muss sich einen physischen Leib vorbereiten, ausw\u00e4hlen, dazu \u00c4therleib, Astralleib, dann ICH. \n\nBei der Bildung des Astralleibes gibt es einen springenden Punkt, wenn wir durch das Kamaloka gehen, durch den Bereich der L\u00e4uterung, dann k\u00f6nnen wir einiges l\u00e4utern, aber es gibt gewaltige Brocken, die wir nicht mitnehmen k\u00f6nnen, unser Karma, was wir nicht durch das Kamaloka mitnehmen k\u00f6nnen beim Aufsteigen, das lassen wir zur\u00fcck, diese karmischen astralischen Kr\u00e4fte, die sammeln sich in der unteren Astralwelt, in der Unterwelt, das sind unsere karmischen Verfehlungen, die wir nicht l\u00e4utern k\u00f6nnen im Kamaloka, da wartet das Karmap\u00e4ckchen auf uns, diese P\u00e4ckchen m\u00fcssen wir wieder aufsammeln, das ist mit starken Erlebnissen verbunden. Bei der Zeugung und Befruchtung, da ziehen sich die wichtigsten Dinge zusammen, da gehen wir durch die Unterwelt durch,  dann begleitet uns die dunkle Welt das ganze Leben, nur ist sie unter der Schwelle des Bewusstseins, wenn das durchbricht, wird es gef\u00e4hrlich, wenn wir uns nicht vorbereiten k\u00f6nnen. Im Irdischen setzen wir dann eine Tat, die das Karma aufl\u00f6st, das sind die wichtigsten Taten, die wir vollf\u00fchren k\u00f6nnen auf der Erde, denn nur wir k\u00f6nnen das aufl\u00f6sen. Die Taten, die wir damals begangen haben, die m\u00fcssen wir selber aufl\u00f6sen, diese Aufgabe haben wir w\u00e4hrend des Erdenlebens, diese Kr\u00e4fte werden benutzt und verwaltet vom Ahriman, denn es ist sein Reich; es ist die dunkle Welt, die wir kurz vor der Geburt erleben. Der geistige Weg f\u00e4ngt damit an, dass man anthroposophische B\u00fccher liest und \u00dcbungen macht, wenn die eigene geistige Kraft stark genug ist, dann muss man damit rechnen, es kommen die dunklen Kr\u00e4fte und laden uns ein das seelisch-astralische Karma, das durch uns verdorben wurde, aufzul\u00f6sen, bewusst, dann entwickeln wir Geistselbst. Geistselbst ist der teilweise verwandelte Astralleib, das wichtigste, was wir verwandeln m\u00fcssen ist unser Karma, damit erwerben wir uns Geistselbst, gesamtes Karma aufgel\u00f6st, d. h. sein Geistselbst entwickelt, dann ist er eine Stufe h\u00f6her gestiegen, dann m\u00fcsste er nicht mehr inkarnieren, dann hat man Buddhaschaft erlangt. Buddha hat das geschafft, seinen Astralleib in Geistselbst umzuwandeln, das steckt in der buddhistischen Lehre dahinter, wie l\u00f6se ich Karma auf und wie verhindere ich das Aufladen von neuem Karma. Es gab Buddhas vor Buddha, es sind schon andere aufgestiegen. Lehre des historischen Buddha ist typisch f\u00fcr die griechisch-lateinische Zeit (800 v. Chr., Gr\u00fcndung Roms), in diese Zeit f\u00e4llt Buddha, ist genau die Zeit, wo unteres astralisches Reich am Finstersten war, die maximale Finsternis war um die Zeitenwende herum,  hier hat ein geistiges Wesen, Christus, sich entschieden durch den Tod zu gehen. Christus kann den Menschen begleiten, unterst\u00fctzen, wenn wir selbst diese Arbeit \u00fcbernehmen. Gelingt es das dunkle Reich aufzul\u00f6sen? Das ist unsere Aufgabe derzeit, denn sonst w\u00fcrde sich eine eigene ahrimanische Welt bilden und Menschen hineinziehen, die Frage ist: gehen Menschen mit in das dunkle Reich? Christi Himmelfahrt ist die \u00dcberwindung des Totenreiches. Die 40 Tage gab es schon bei Fakiren. Durchgang durch die Unterwelt unmittelbar nach dem Tod eher schlafend, aber bewusster kurz vor der Geburt. Materialistische Menschen tun sich in der Anfangszeit sehr schwer. Sie m\u00f6chten sich die Karmap\u00e4ckchen nicht so gerne ansehen. Zustand finster und eisig. Wenn wir durch die geistige Welt durchgegangen sind, dann nehmen wir gewisse Kr\u00e4fte mit, die uns dabei helfen, die Karmap\u00e4ckchen anzunehmen. Wir haben in der Regel schon viele Inkarnationen hinter uns und wir waren sehr schlimme Gesch\u00f6pfe. Die Apokalypse ist das Buch der Priester, weil sie den Menschen helfen auf ihrem Weg. Die Imagination l\u00e4sst sich nicht sinnlich wiedergeben, es ist eine \u00fcbersinnliche Wahrnehmung, die l\u00e4sst sich nicht begrifflich voll wiedergeben. Da ist eine F\u00fclle, von der ich nur einen winzigen Ausschnitt hereinholen kann. \n\nZur n\u00e4chsten Gemeinde: die erste Gemeinde war aus vorindischer Zeit: 2) <strong>Smyrna<\/strong> = 2. Kulturepoche, Welt Ahrimans, Zeit des gro\u00dfen Eingeweihten <strong>Zarathustra<\/strong>, lichter Geist <em>Ahura<\/em> <em>Mazdao<\/em>, bedeutet \u201cm\u00e4chtige Aura\u201c, die mit der Sonne verbunden ist, die Aura des Christus, der in der Sonne lebt, ein h\u00f6heres Wesen als ein Sonnenwesen, er hat durch die Gemeinschaft der 7 Elohim gewirkt, so hat es der Zarathustra erlebt, durch imaginatives Sehen, die m\u00e4chtige Strahlkraft des Christus, er sah auch die Erde auf der wir stehen, in urindischer Zeit, wo noch wenig Bewusstsein f\u00fcr die \u00e4u\u00dfere sinnliche Welt war, B\u00e4ume, Tiere Menschen, Steine, das Erleben ist damals so wie bei einem kleinen Kind. Die ersten 3 Lebensjahre sagt das Kind noch nicht ICH, der alte Inder hat auch noch nicht ICH gesagt, die F\u00fchrer der urindischen Zeit, die 7 heiligen Rishis, wenn sie gemeinsam versammelt waren, konnten sie das geistige Licht hereinholen und \u00fcbersetzen in m\u00e4chtige Bilder, die nachwirkten in der indischen Mythologie, griechische Mythologie ist fad dagegen, \u00c4onen t\u00fcrmen sich auf \u00c4onen, eine sehr reiche Welt haben die Risis hereinholen k\u00f6nnen, aber die Au\u00dfenwelt war ihnen noch sehr fremd. Auch Tiere haben scharfe Augen aber in seinem Bewusstsein sieht er das nicht so scharf, erleben tut er ganz was anderes, ein Seelisch-Geistiges. Die sinnliche Erdenwelt ist etwas Dunkles, nur oben ist es hell, das erste, was man sinnlich gesehen hat, waren die Sterne, statt der Pflanzen hat man eine Imagination gehabt, aber jetzt in der persischen Zeit beginnt man die Erdenwelt auch sinnlich zu sehen, sie ist da und eine neue Welt ist zu entdecken, es wartet eine Aufgabe auf uns, aber es warten auch Gefahren, der finstere Geist, der Geist der Dunkelheit, der Gegner des <em>Ahura Mazdao<\/em>, das Sonnenastralische im Gegensatz zu ahrimanischen Kr\u00e4ften unten, jetzt erwacht das Bewusstsein, persische Mythologie, Aussagen des Zarathustra, sie werden 1000 - 2000 Jahre vor Chr. gelegt. Und 600 v. Chr. gab es wieder eine Inkarnation des Zarathustra, er lebte sehr viele Inkarnationen, das ICH ist ein F\u00fcnkchen und verf\u00e4llt den Versuchungen, die da sind, auch Eingeweihte unterliegen dem, Zarathustra hat sp\u00e4testens in der griechisch-lateinischen Zeit sein Karma bereits aufgearbeitet und kein Neues erzeugt, das hei\u00dft, er steht auf der gleichen Ebene wie Buddha und m\u00fcsste sich nicht inkarnieren auf Erden. Dieser Zarathustra hatte schon viele Erfahrungen mit der dunklen Welt, seine besondere Art der Einweihung. <strong>Mois\u00e9s<\/strong> war sein Sch\u00fcler und <strong>Hermes<\/strong>, der die \u00e4gyptische Kultur initiiert hat. Zarathustra hat also sein Karma schon aufbereitet, das er aufgeladen hatte in der atlantischen und vielleicht auch lemurischen Zeit, er ist seinen Weg bereits gegangen, der vielen von uns noch bevorsteht, daher konnte er diese seine Lehre von Licht und Finsternis geben. 2. Gemeinde Smyrna: <em>\u201eUnd an die Engel der Gemeinde Smyrna schreibe: Ich kenne und sehe die Schwere deines Schicksals und deine Verarmung, siehe der Widersacher bereitet sich darauf vor einige von Euch in Fesseln zu schlagen, das geschieht zu Eurer Pr\u00fcfung, 10 schwere Schicksalstage stehen euch bevor, f\u00fcrchte dich nicht vor den Leiden, die dir bevorstehen, wer Ohren hat der h\u00f6re, was der Geist zu den Gemeinden spricht, wer h\u00f6rt, soll keinen Schaden erleiden durch den zweiten Tod\u201c<\/em>. Schweres Schicksal = dunkle Welt der Karmap\u00e4ckchen, man sieht die geistige Verarmung, im geistigen Sinn, man hat zu wenig geistiges Eigenlicht, um gegen diese Finsternis anzukommen, viele in Smyrna nennen sich in dieser Gemeinde Juden aber zu Unrecht, haben Geistverh\u00f6hnung betrieben, die nicht den lichten Weg gehen, die nicht den geistigen Weg gehen, Geistverleugnung, sie kommen nicht an das Geistige heran, die ahrimanische Schar sp\u00fcrt den Schmerz, den sp\u00fcren wir auch, wenn wir durch die Unterwelt durchgehen, vor allem vor der Geburt, wenn wir hereinkommen, zum Gl\u00fcck vergessen wir es meist, weil wir vielfach nicht stark genug sind, um es zu ertragen. Was das betrifft ist unser kleines Ego viel zu schwach, es ist unserer moralischen Kulturentwicklung zu verdanken, dass diese dunklen Kr\u00e4fte gro\u00dfteils unten bleiben, die Karmap\u00e4ckchen k\u00f6nnen aber jederzeit zum Leben erwachen, den Astralleib in den Griff bekommen und wir machen dann dieselben Fehler wie in der Vergangenheit, zur Nazi-Zeit: ganz normale Menschen haben pl\u00f6tzlich Gr\u00e4ueltaten begangen, die Kr\u00e4fte schlummern, aber wehe wenn sie losgelassen, durch Ahriman verf\u00fchrt, er tut es um uns darauf hinzuweisen, du lieber Freund, du hast da unten noch was liegen, schau dir das an, es wird Zeit, dann taucht etwas auf, die Kr\u00e4fte, es sind Seelenkr\u00e4fte, die da sind, die wir kennenlernen m\u00fcssen, oh das ist mein B\u00f6ses, oh das ist meine Aufgabe, mit der setze ich mich jetzt auseinander, ich nehme das zu mir, ich nehm es in mich hinein, und ich verwandle es. Das ist auch ein Ziel des Manich\u00e4ismus, sich mit dem B\u00f6sen zu verbinden und in sich zu erl\u00f6sen, das betrifft vor allem die eigenen Karmakr\u00e4fte. Sie bewusst erleben in der Imagination und in der Inspiration, dann hineinnehmen und verwandeln\/aufl\u00f6sen. Das kommt in der n\u00e4chsten Kulturepoche auf uns zu. Die n\u00e4chste 6. Kulturepoche nach unserer derzeitigen, die Slawische (obwohl weltweit), da spielgelt sich die urpersische Zeit, da wird es Aufgabe sein die P\u00e4ckchen (verdorbenes Astralisches) bewusst heraufholen und bewusst ansehen, da kommt noch einiges auf uns zu. <em>\u201eF\u00fcrchte dich nicht vor dem Leid, das dir bevorsteht!\u201c<\/em> Es geht darum: Wie k\u00f6nnen wir diese dunklen Kr\u00e4fte aufl\u00f6sen? Das ist toxisches verdorbenes Astralisches, wir m\u00fcssen lernen, das in uns aufzunehmen, all dieses \u00dcbel bewusst und willentlich durchleiden, das ist der Prozess der Aufl\u00f6sung, wir l\u00f6sen auf indem wir es durchleben, das klingt erschreckend, wir sprechen \u00fcber die Apokalypse, das letzte Buch des Neuen Testamentes, da geht\u2019s zur Sache, aber es geht nicht anders, es steckt drin das Schlechte das wir erzeugt haben durch unsere Untaten und Gutes, das wir dadurch zerst\u00f6rt haben, wir k\u00f6nnen es nur selber aufl\u00f6sen, indem wir es bewusst erleben, als seelisches Erlebnis, nicht als Physisches, das Leid, das jemand anders durch uns erfahren hat, erleben. Die Leiden, die wir erzeugt haben, die die seelische Welt besch\u00e4digt haben, die m\u00fcssen wir aufl\u00f6sen. Da f\u00fchrt nichts vorbei. \n\nMan wird erst dorthin gef\u00fchrt, wenn man die Kraft hat es zu ertragen. Es erfordert eine gro\u00dfe geistige St\u00e4rke, da muss man sich vorbereiten durch viele Inkarnationen, es kommt in jeder Inkarnation aber nur das, was man bew\u00e4ltigen kann. Trotz der Tatsache, dass die Widersacher eine gewisse Unordnung ins Karma gebracht haben. Der Christus ist der Herr des Karmas, der Christus ist die makrokosmische ICH-Kraft. In der urindischen Kulturepoche sah man den Christus voraus, man sprach vom Allt\u00e4tigen, <em>Vishva-Karman<\/em> (Karma). Der Christus hilft uns dabei und \u00fcberwacht, dass wir mit unserem kleinen ICH erst die gro\u00dfen Karmabrocken anpacken, wenn wir so weit sind und nicht zu einem Zeitpunkt, an dem vielleicht noch mehr Schaden entstehen w\u00fcrde. Wir holen die gewaltigen Kr\u00e4fte wieder aus der Versenkung, und dann sind sie frei, wenn wir nicht schaffen, sie zu verwandeln, dann k\u00f6nnen sie von uns Besitz ergreifen (NS-Zeit, schon fr\u00fcher zur Zeit des 30-j\u00e4hrigen Krieges). Dann k\u00f6nnen wir noch mehr Unheil reinbringen. Der Christus kann nicht verhindern, wenn wir einen Fehltritt tun, weil der Mensch zur Freiheit bestimmt ist. Johannes schildert unsere Aufgaben in der Zukunft. Das Schlimmste kommt gegen Ende der Apokalypse. Der g\u00f6ttliche Zorn, der sich dann ergie\u00dft, ist Ausdruck der g\u00f6ttlichen Liebe. <em>\u201eZehn schwere Schicksalstage liegen vor Euch!\u201c<\/em> Schicksalstage (Bibel-\u00dcbersetzung von Emil Bock). <em>\u201eSei stark bis in den Tod!\u201c<\/em> <em>\u201eDann will ich Dir die Krone des Lebens geben!\u201c <\/em>Dann wenn du dort hinunter gestiegen bist.\n\nWir k\u00f6nnen\/m\u00fcssen aus eigener Kraft unseren Astralleib, also auch Karmap\u00e4ckchen verwandeln, sodass das Karma aufgel\u00f6st wird und aus unserem Astralleib unser <strong>Esp\u00edritu del Yo<\/strong> wird. Das Geistselbst ist der von uns bewusst verwandelte Astralleib, d. h. wir k\u00f6nnen frei aus dem Nichts heraus unseren Astralleib bilden. W\u00e4hrend wir jetzt angewiesen sind auf das Astralische, das wir bekommen bei der Verk\u00f6rperung. Dieses Astralische ist aber belastet. Wir m\u00fcssen unseren Astralleib aus diesen Kr\u00e4ften sch\u00f6pfen. Aus dem irdischen Bereich, aus dem unterirdischen Bereich. \u201eSei stark bis in den Tod!\u201c\n\nWir k\u00f6nnen aber nicht aus eigener Kraft unseren \u00c4therleib verwandeln, sodass er zum <strong>Esp\u00edritu de vida<\/strong> wird, so weit sind wir nicht, das wird uns geschenkt durch die Gnade des Christus. Das Karma bleibt uns nicht erspart, aber die Lebenskr\u00e4fte, die wir nicht selber sch\u00f6pfen k\u00f6nnen, die werden uns durch Christus zur Verf\u00fcgung gestellt. Das wird uns gegeben. Das wird sehr wichtig sein, dass wir keinen Schaden erleiden durch den zweiten Tod. <em>\u201eWer \u00fcberwindet, der soll keinen Schaden erleiden durch den zweiten Tod.\u201c<\/em> Der zweite Tod: Was ist der erste Tod? Der erste Tod ist Sterben? Nein. Der Tod, den wir hier auf Erden sterben, das ist nicht gemeint mit dem ersten Tod. Der <strong>erste Tod<\/strong> ist der Moment, wo wir das letzte Mal durch den Tod gehen, wenn wir in unserer letzten Inkarnation sterben, also endg\u00fcltig den physischen Leib f\u00fcr immer ablegen. Dann ist es vollendet. Dann m\u00fcsste unser ganzes Karma aufgel\u00f6st sein. Wenn nicht w\u00e4re unsere Erdenaufgabe nicht vollendet. Das w\u00e4re bitter. Und wir m\u00fcssen f\u00e4hig sein unser ICH-Bewusstsein aufrechtzuerhalten ohne physischen Leib. Im traumlosen Schlaf wissen wir nichts von uns. Was ist der <strong>zweite Tod<\/strong>? Dasselbe passiert auch mit dem \u00c4therleib. Weil wir aus unserer eigenen Kraft ihn vollkommen in Lebensgeist verwandelt haben. Dann k\u00f6nnten wir aus dem Nichts heraus einen \u00c4therleib erzeugen. Das h\u00e4ngt ab von der Gnade des Christus. Der Christus beh\u00fctet uns. Der Lebensgeist ist das, was einen \u00c4therleib erschaffen kann. Christus bewahrt uns vor dem zweiten Tod. Es gibt keine Angaben \u00fcber Mysterienst\u00e4tten Smyrnas, wo Licht und Finsternis einander gegen\u00fcberstehen. Die Widersacher sind abkommandiert und haben eigentlich selbst keine Schuld, aber es besteht die Gefahr, dass sie auf Abwege kommen. Nur durch uns kann die Welt der Widersacher erl\u00f6st werden. Die Erl\u00f6sung Ahrimans. Wir erl\u00f6sen ihn, indem wir unser Karma aufl\u00f6sen. Ahriman zaubert immer mit alten H\u00fcten, ein sch\u00f6pferischer Prozess ist ihm nicht m\u00f6glich, daher keine Zukunft. \n\nDer Menschheitsrepr\u00e4sentant zwischen Luzifer und Ahriman. Erdmittelpunkt = der gro\u00dfe Ahriman. Asuras. Von der Erdoberfl\u00e4che erhebt sich das ganze obere geistige Reich, Mondensph\u00e4re (Engel), dann 7 Planetensph\u00e4ren, dann Tierkreis (Sternenwelt), dann der Kristallhimmel = 9 Sph\u00e4ren, 9 Engelhierarchien, dann geht es in einen Bereich, den eigentlichen g\u00f6ttlichen Bereich, das geistige Feuer, dort ist die eigentliche Realit\u00e4t des h\u00f6chsten Geistigen, ohne Raum und Zeit, die Welt der Ewigkeit. Der unendliche Umkreis spiegelt sich im Erdmittelpunkt.<\/pre>\n\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Por el Dr. Wolfgang Peter Aqu\u00ed encontrar\u00e1 \u00fatiles res\u00famenes, transcripciones, palabras clave, etc. Si desea colaborar para enriquecer a\u00fan m\u00e1s esta documentaci\u00f3n, p\u00f3ngase en contacto con info@anthro.world. \u00a1Muchas gracias a todos los colaboradores! 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