{"id":1919,"date":"2021-06-05T08:16:14","date_gmt":"2021-06-05T06:16:14","guid":{"rendered":"https:\/\/anthro.world\/?page_id=1919"},"modified":"2021-08-09T09:38:15","modified_gmt":"2021-08-09T07:38:15","slug":"5-vortrag-zur-apokalypse-des-johannes-dokumentation","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.anthro.world\/fr\/5-vortrag-zur-apokalypse-des-johannes-dokumentation\/","title":{"rendered":"5. Vortrag zur Apokalypse des Johannes (Dokumentation)"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-dark-gray-color has-text-color\">Par Dr. Wolfgang Peter<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Tu trouveras ici des r\u00e9sum\u00e9s utiles, des notes, des mots-cl\u00e9s, etc.<\/li><li>Si tu souhaites toi aussi contribuer \u00e0 rendre cette documentation encore plus riche, n'h\u00e9site pas \u00e0 contacter <a href=\"mailto:info@anthro.world\">info@anthro.world<\/a><\/li><li>Un grand merci \u00e0 tous les b\u00e9n\u00e9voles assidus !<\/li><\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Date de l'expos\u00e9 :<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">R\u00e9sum\u00e9s (2)<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-ub-content-toggle wp-block-ub-content-toggle-block\" id=\"ub-content-toggle-block-7b0c66e3-70a3-47a6-9662-cec910de9437\" data-mobilecollapse=\"false\" data-desktopcollapse=\"false\" data-preventcollapse=\"false\" data-showonlyone=\"false\">\n<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion\" style=\"border-color: #f1f1f1; \" id=\"ub-content-toggle-panel-block-\">\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title-wrap\" style=\"background-color: #f1f1f1;\" aria-controls=\"ub-content-toggle-panel-0-7b0c66e3-70a3-47a6-9662-cec910de9437\" tabindex=\"0\">\n\t\t\t<p class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title ub-content-toggle-title-7b0c66e3-70a3-47a6-9662-cec910de9437\" style=\"color: #000000; \">De la part de l'auditrice H. H.<\/p>\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-toggle-wrap right\" style=\"color: #000000;\"><span class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-state-indicator wp-block-ub-chevron-down open\"><\/span><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t<div role=\"region\" aria-expanded=\"true\" class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-content-wrap\" id=\"ub-content-toggle-panel-0-7b0c66e3-70a3-47a6-9662-cec910de9437\">\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Thema ist die 3. Kulturepoche, <strong>die \u00e4gyptisch-chald\u00e4ische Zeit<\/strong>, der Rudolf Steiner zu Recht 2 Namen gab, weil es auch 2 unterschiedliche Str\u00f6mungen gab, den n\u00f6rdlichen und den s\u00fcdlichen Strom, die auch unterschiedliche Aufgaben hatten.\u00a0 Der n\u00f6rdliche, chald\u00e4ische Strom ist nach au\u00dfen gerichtet. Die Chald\u00e4er richteten sich nach den Sternen und die pr\u00e4zisen astrologischen Aufzeichnungen der Chald\u00e4er verwendete sogar noch Kopernikus. Der s\u00fcdliche, \u00e4gyptische Strom ist nach innen gerichtet, ein seelisch-geistiger Einweihungweg.\n\n Der mythische Begr\u00fcnder der \u00e4gyptischen Kultur war <strong>Hermes<\/strong> (die Griechen gaben ihm den Namen Hermes und brachten ihn so in Verbindung mit dem G\u00f6tterboten), der den Zusammenhang zwischen innen und au\u00dfen schaute. Er wurde auch Hermes Trismegistos genannt, der dreimal Gro\u00dfe, der dreimal Gelehrte. Er war einer der Sch\u00fcler des Zarathustra und auf ihn geht die \u201ehermetische Lehre\u201c, eine Geheimlehre zur\u00fcck (hermetisch abgeschlossen).\n\n Der 2. Sch\u00fcler Zarathustras war <strong>Mo\u00efse<\/strong>, der in die \u00e4gyptischen Mysterien eingeweiht wurde. Er wuchs gemeinsam mit dem Pharao auf und kam sp\u00e4ter darauf, dass er vom israelitischen Volk abstammt. Er zog mit seinem Volk ins Gelobte Land.\n\n Zarathustra hat seinen beiden Sch\u00fclern unterschiedliche Qualit\u00e4ten seiner Kr\u00e4fte gegeben. Hermes bekam Kr\u00e4fte von Zarathustras Astralleib, Moses die Kr\u00e4fte des \u00c4therleibes. Hermes konnte besonders gut mit den Seelenkr\u00e4ften umgehen, d.h. mit Denken, F\u00fchlen, Wollen unter der Herrschaft des Ich. Er konnte \u00fcberdies gut den Zusammenhang zwischen dem physiologischen und seelischen Innenleben des Menschen und der kosmischen Sternenwelt schauen. Der gro\u00dfe Spruch: \u201eSo oben, wie unten\u201c stammt daher und bedeutet, dass im Makrokosmos das gleiche ist wie im Mikrokosmos. \u2013 Moses bekam die Kr\u00e4fte des \u00c4therleibes von Zarathustra. Das \u00c4therische hat mit Entwicklung zu tun, eine Metamorphose in der Zeit. Menschen, die in \u00c4therkr\u00e4ften schauen k\u00f6nnen, k\u00f6nnen sich frei in der Zeit bewegen. Sie k\u00f6nnen in die Vergangenheit schauen und auch sehen, was in der Zukunft auf uns zukommt. Moses konnte das und so schuf er die Genesis, die Sch\u00f6pfungsgeschichte in gewaltigen Bildern.\n\n Ein zentraler Mythos in \u00c4gypten ist der <strong>Osiris<\/strong> Mythos. Osiris stammt aus der Ra (Re) Linie ab. Sein Vater war der Erdengott Geb und seine Mutter Nut (die Himmlische). Geb und Nut hatten 4 Kinder: Osiris, Isis, Nephtys, Seth (Typhon).\n\n Osiris und Isis liebten sich bereits im Mutterleib und wurden ein Paar. Sie herrschten \u00fcber die Erdenwelt. Seth=Typhon war eifers\u00fcchtig auf Osiris. Seine Gattin Nephtys hatte eine Liebesnachtmit Osisris, in der sie Anubis zeugten. Um Osiris loszuwerden, lie\u00df Seth einen pr\u00e4chtigen Sarkophag anfertigen, in den Osiris hineinstieg. 72 Helfer versiegelten den Sarg und stie\u00dfen ihn in den Nil und er trieb bis ins Meer. Isis machte sich auf die Suche nach dem Leichnam von Osiris. Der Sarkophag blieb in den Wurzeln einer Akazie h\u00e4ngen und Isis findet ihn. Darauf entwendet ihn Typhon und zerst\u00fcckelt den Leichnam in 14 Teile und verstreut ihn im ganzen Land. Isis findet die Teile und mit Hilfe von Anubis \u201eheilt\u201c sie den Toten. Anubis balsamiert Osiris ein und Osiris wird wiederbelebt. Bei der Vereinigung von Isis und Osiris entsteht Horus. Horus wird im Geheimen aufgezogen und besiegtsp\u00e4ter im Kampf Typhon.\n\n Das ist kein \u00e4u\u00dferes Geschehen, sondern ein mythologisches Bild. Der Sarg ist das Bild f\u00fcr den physischen Leib (bei der Geburt schl\u00fcpfen wir in den Sarg und beginnen zu atmen: Typhon steht daf\u00fcr. Osiris ist das Bild f\u00fcr die menschliche Seele mit Ichkraft. Mit dem Tod von Osiris entstand das Totenreich und er ist der Herrscher dar\u00fcber. Mit der Zerst\u00fcckelung wird auf unsere Zersplitterung in 12 Sinne bei der Geburt hingewiesen und wir zerst\u00fcckeln die Welt auch in einzelne Begriffe. Die 72 Gehilfen stehen f\u00fcr das kosmische Ma\u00df, das dem Menschen zugemessen ist. Alles, was \u00fcber 72 Jahre geht, ist ein Geschenk und mit der Aufgabe verbunden, etwas daraus zu machen.\n\n \u00a0Ausgehend vom platonischen Weltenjahr, das 25\u00a0920 Jahre dauert, kann man dieses menschliche Ma\u00df berechnen: Ein Zw\u00f6lftel vom Weltenjahr ergibt 2160 Jahre, das ist die Dauer einer Kulturepoche. 1 Tag im Weltenjahr ergibt 72 Jahre ( 25920:360=72) und das ist ein Weltentag.<\/pre>\n\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion\" style=\"border-color: #f1f1f1; \" id=\"ub-content-toggle-panel-block-\">\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title-wrap\" style=\"background-color: #f1f1f1;\" aria-controls=\"ub-content-toggle-panel-1-7b0c66e3-70a3-47a6-9662-cec910de9437\" tabindex=\"0\">\n\t\t\t<p class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title ub-content-toggle-title-7b0c66e3-70a3-47a6-9662-cec910de9437\" style=\"color: #000000; \">De l'auditeur B. G.<\/p>\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-toggle-wrap right\" style=\"color: #000000;\"><span class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-state-indicator wp-block-ub-chevron-down open\"><\/span><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t<div role=\"region\" aria-expanded=\"true\" class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-content-wrap\" id=\"ub-content-toggle-panel-1-7b0c66e3-70a3-47a6-9662-cec910de9437\">\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Wir stehen am Anfang der Apokalypse, 7 Briefe an 7 Gemeinden in Kleinasien, 7 Kulturepochen der nachatlantischen Zeit seit der Eiszeit. Wir sind in der 5. Kulturepoche, dabei im ersten Drittel, wir haben derzeit immer noch Nachkl\u00e4nge der 4. Epoche, der griechisch-r\u00f6mischen Epoche, wo die Philosophie entstanden ist, wo die Beherrschung der Welt durch die R\u00f6mer gekommen ist, etwas kriegerisch zwar. Die ersten beiden Epochen waren die Urindische und dann die Urpersische. Die haben wir bereits besprochen. Letztes Mal haben wir mit der \u00e4gyptisch-chald\u00e4ischen Epoche begonnen, sind aber dabei noch nicht bis zum Kern gekommen, weil es ein riesiges Thema ist. Steiner bezeichnet diese Epoche richtigerweise mit einem Doppelnamen, weil es zwei sehr unterschiedliche Str\u00f6mungen sind, die zu dieser Epoche beitragen. Als die eiszeitlichen \u00dcberflutungen waren, und die Wanderungsz\u00fcge nach Osten gegangen sind, da gab es a) einen <span style=\"text-decoration: underline;\">n\u00f6rdlichen<\/span> Strom, aus dem sich das persische und das chald\u00e4ische Element entwickelt haben, b) einen <span style=\"text-decoration: underline;\">s\u00fcdlichen<\/span> Strom, der nach \u00c4gypten gegangen ist. Die beiden Str\u00f6me haben sehr unterschiedliche Aufgaben: die n\u00f6rdliche Str\u00f6mung, die chald\u00e4ische Seite, die h\u00e4ngt mit den Babyloniern zusammen, spielt sich im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris ab. Diese Menschen wenden ihr Bewusstsein mehr nach au\u00dfen in die Sternenwelt, als Sterndeuter, sie sehen dabei sowohl das \u00e4u\u00dfere, also die Sterne, aber sie sehen auch noch hellsichtig, was an geistigen Wesenheiten dahintersteht. Sie ahnen das zumindest noch. Das macht die Astrologie der Chald\u00e4er aus, die sehr ber\u00fchmt war, mit pr\u00e4zisen Aufzeichnungen mit Peilinstrumenten. Sie haben Sternenkataloge aufgestellt, die sp\u00e4ter die Griechen und auch Kopernikus im Anbruch der Neuzeit noch verwendet haben. Der s\u00fcdliche Strom, die \u00c4gypter, sie wenden sich mehr ans Innere, sie sehen die Sternenwelt in Bezug zum Innenleben des Menschen, was man seelisch-geistig innerlich erlebt. Einweihungsweg bei Chald\u00e4ern geht ins Au\u00dfen, das Geistige in der Natur, den Sternen zu sehen, bei \u00c4gyptern ins Innen mit Zusammenhang der Sterne, aber mit dem Bau des Organismus, womit h\u00e4ngt das Herz zusammen (Sonnenkr\u00e4ften), die Leber, die Lunge (merkuriale Kr\u00e4fte), Galle (Marskr\u00e4fte) usw. Es geht um Makrokosmos und Mikrokosmos zusammen zu erschauen, das tun beide Str\u00f6mungen, die Chald\u00e4er suchen es Drau\u00dfen und schauen dann, wie h\u00e4ngt es mit dem Inneren zusammen, die \u00c4gypter schauen prim\u00e4r nach Innen und schauen, wie es mit dem \u00c4u\u00dferen zusammenh\u00e4ngt. \n\nBegr\u00fcnder der \u00e4gyptischen Kultur: <strong>Hermes<\/strong>, der mythische K\u00f6nig Menes, sp\u00e4ter Hermes trismegistos genannt, der dreimalige Gelehrte, er war ein Sch\u00fcler des persischen Eingeweihten Zarathustra (2. Kulturepoche), einer der Sch\u00fcler Zarathustras war Hermes, sehr stark drin zu schauen das Innere des Menschen im Zusammenhang der Sterne und des Kosmos (Mikro- und Makrokosmos). Smaragdtafel: da stehen die Grunds\u00e4tze der hermetischen Lehre, Geheimlehre, wenn luftdicht abgeschlossen, dann sagen wir \u201ehermetisch\u201c abgeschlossen, es war damals tats\u00e4chlich eine geheime Lehre (Mysterien), nur auf kleinen Kreis von Menschen beschr\u00e4nkt und hatte mit dem Inneren zu tun - ein mystischer Weg, Vertiefung ins eigene Innere). Ein anderer Sch\u00fcler war <strong>Mo\u00efse<\/strong>, der dann die Israeliten aus \u00c4gypten herausf\u00fchrt ins gelobte Land. Moses war auch ein Eingeweihter in die \u00e4gyptischen Mysterien. Moses wurde als Knabe in einem Schilfk\u00f6rbchen ausgesetzt, getrieben auf dem Nil, er wurde angeschwemmt beim Palast des K\u00f6nigs (Pharao), die Schwester oder Mutter des Pharaos hat sich angenommen um das Kind, er wuchs gemeinsam mit dem zuk\u00fcnftigen Pharao auf, sie wurden gleich behandelt, gleiche Erziehung, bis sp\u00e4ter der gro\u00dfe Bruch kam, als Moses erkannt hat, dass sein israelitisches Volk Sklavendienste zu verrichten hat. Deshalb zog er mit seinem Volk ins gelobte Land. Beide Sch\u00fcler des Zarathustra haben sehr unterschiedliche Qualit\u00e4ten der Lehren mitbekommen, Zarathustra hat sehr unterschiedliche Kr\u00e4fte an seine beiden Sch\u00fcler weitergegeben, wer mit Anthroposophie vertraut ist wei\u00df, wir haben einen physischer Leib und einen \u00c4therleib (Lebenskr\u00e4fte), ohne diese Lebenskr\u00e4fte h\u00e4tten wir einen Leichnam vor uns, mit diesen Lebenskr\u00e4ften bzw. mit einem kleinen Teil davon, denken wir, mit denselben Kr\u00e4ften, die uns in der Nacht regenerieren, denken wir, das hat Folgen. Allerdings, wenn wir nur lebendig w\u00e4ren, dann w\u00e4ren wir mehr als ein Leichnam, auch mehr als ein Mineral, das auch in einem gewissen Sinne \u201etot\u201c ist, mit Physis und Lebenskraft w\u00e4ren wir aber nur im Status einer Pflanze. Pflanze lebt, sie ist mehr als ein Mineral, aber eine Pflanze hat kein waches Bewusstsein. Sie hat ein Bewusstsein, wie wenn wir schlafen, in einem tiefen Schlaf, bei dem wir nicht tr\u00e4umen, nichts von uns wissen, wenn normalerweise finster ist f\u00fcr uns in der Nacht. Finsternis in der Nacht ist eine wichtige Unterbrechung um unser ICH-Bewusstsein zu entwickeln, von unserem wirklichen ICH wissen wir in Wahrheit nicht sehr viel, wir wissen nur, dass wir es haben. Es ist wie das schwarze Loch in der Wand, wir sehen das nur weil es die wei\u00dfe Fl\u00e4che st\u00f6rt, was das ICH ist, wissen wir nicht. Unser wahres ICH, das ist uns im Tagesbewusstsein nicht zug\u00e4nglich. Dieses schwarze Loch erleben wir jede Nacht, wir verschlafen das, aber f\u00fcr das Tagesbewusstsein ist es wichtig, es gibt etwas Schwarzes, etwas Dunkles in der Nacht, das wir nicht ergr\u00fcnden k\u00f6nnen, bei Tag ist es im Unterbewusstsein, aber genau das macht es aus, dass wir uns als Ich f\u00fchlen, als bewusster individueller Mensch, ansonsten ist unser Bewusstsein bei Tag erf\u00fcllt mit sinnlichen Erlebnissen oder mit den Verstandesgedanken. Auch Gef\u00fchle, Emotionen tauchen auf, aus einer uns unbekannten Tiefe. Aber wenn das schwarze Loch in der Nacht nicht w\u00e4re, h\u00e4tten wir unser Ich-Bewusstsein nicht, das wir heute im Alltag haben. \n\nDie Tiere, die haben das schwarze Loch nicht, auch wenn sie schlafen ist ein gewisses traumhaftes Bewusstsein da, sehr dumpf, in der Nacht mehr auf die Innenwelt, bei den Tieren wird es aber nie ganz finster, mal mehr im Au\u00dfen beim Tag und mehr nach Innen bei Nacht. Das ist der Rhythmus des Empfindungslebens. Steiner bezeichnet das Bewusstsein als Astralleib. Was wir erleben h\u00e4ngt sehr stark mit dem Astralleib zusammen. Wenn wir den Astralleib nicht h\u00e4tten, dann w\u00e4ren wir nicht bewusst. Zarathustra hat seinen Sch\u00fclern nicht nur eine Lehre mitgegeben, sondern Zarathustra hat dem <strong>Hermes die Kr\u00e4fte seines Astralleibes<\/strong> gegeben, er war bereits in vorchristlicher Zeit ein so hoher Eingeweihter, trotzdem musste er sterben, sodass nach seinem Tod der Astralleib des Zarathustra erhalten bleib f\u00fcr den Hermes. Das ist heute beim durchschnittlichen Menschen nicht der Fall, da l\u00f6st sich ein Gro\u00dfteil des Astralleibes auf, weil er noch nicht gel\u00e4utert genug ist und damit noch nicht bereit ist, in h\u00f6here geistige Regionen aufzusteigen. Bei einem Eingeweihten wie Zarathustra ist das aber sehr wohl der Fall. Daher kann dieser Astralleib erhalten bleiben. Zarathustra braucht ihn nicht, denn wenn er zu einer neuen Inkarnation herabsteigt, ist er soweit, dass er sich aus dem Nichts einen Astralleib erschaffen kann (von R. Steiner als Geistselbst bezeichnet), daher konnte er den Astralleib abgeben und anderen zur Verf\u00fcgung stellen. Wir anderen, wo wir noch nicht so weit sind, m\u00fcssen uns zufrieden geben, mit dem Astralleib, den wir vorfinden auf dem Weg in unsere Inkarnation bzw. uns das aus der Astralwelt, den Seelenkr\u00e4ften, zusammensammeln. Die passen dann mal besser mal schlechter, heute oft eher schlechter, weil die Astralwelt im erdnahen Bereich belastet ist, durch die Spuren der Untaten, die wir gesetzt haben, das verdirbt das Astralische. So hat Zarathustra dem Hermes seinen Astralleib zur Verf\u00fcgung gestellt. \n\nHermes konnte daher sehr gut umgehen mit den Seelenkr\u00e4ften, die in uns wirken, weil der Astralleib ist die Basis f\u00fcr unsere Seelenkr\u00e4fte. Denken, F\u00fchlen, Wollen spielt sich alles im Astralleib ab, unter der Herrschaft des ICHS, aber Tr\u00e4ger ist der Astralleib. Sternenleib. Hermes hat geschaut, wie das physiologische Innenleben und das Seelenleben, wie h\u00e4ngt das mit der Sternenwelt, der kosmischen Welt zusammen. Daher der Spruch: <em>\"Comme en haut, comme en bas\"<\/em>. Was oben in den Sternen los ist, das spielt sich auch unten bei uns im Mikrokosmos ab. Es gibt seelische-geistige Kr\u00e4fte im Kosmos und es gibt diese Kr\u00e4fte auch in mir in meinem Inneren, die bestimmen, wie unsere Physiologie ausschaut. Es ist nicht durch Zufall aus dem Urschlamm ein physischer Leib entstanden, der dann auch Emotionen und Gedanken ausschwitzen kann, sondern in Wahrheit: Geist webt sich ins Seelische (Astrale), ergreift die Lebenskr\u00e4fte (\u00c4therkr\u00e4fte) und die formen das Physische. Das war die gro\u00dfe Lehre, die der Hermes geben konnte. Das ist die Grundlage der \u00e4gyptischen Kultur. Die Chald\u00e4er schauen nach oben und schlie\u00dfen dann aufs Innere, Hermes aber schaut ins Innere und sagt dann, wie ist es da oben. \n\n<strong>Moses hat von Zarathustra den \u00c4therleib bekommen<\/strong>, auch der \u00c4therleib des Zarathustra war so hochwertig, dass er nach dessen Tod erhalten blieb und weitergegeben werden konnte. Moses musste sich nicht m\u00fchsam einen \u00c4therleib aus der \u00c4therwelt zusammensuchen, sondern hat einen hochwertigen \u00c4therleib von Zarathustra bekommen. Interessant: das Astralische h\u00e4ngt mit der Sternenwelt zusammen, dem Kosmisch-R\u00e4umlichen, das was wir \u00e4u\u00dferlich als Weltall sehen, das \u00c4therische hat mit Entwicklung zu tun, mit etwas, das in der Zeit abl\u00e4uft, eine Verwandlung, eine Metamorphose in der Zeit. Wenn man im \u00c4therischen bewusst wird, das erleben kann, dann kann man in der Zeit sich frei bewegen, man kann fr\u00fchere Entwicklungszust\u00e4nde sehen und kann Zuk\u00fcnftiges sehen, es ist nicht so, dass die Zukunft vorherbestimmt ist, es kommen uns aus der Zukunft immer mehr M\u00f6glichkeiten entgegen, als sich dann konkret verwirklicht, man kann diese M\u00f6glichkeiten sehen, und man kann sehen, was in der Vergangenheit geschehen ist. Der Moses konnte gut in den \u00c4therkr\u00e4ften schauen. Daraus konnte Moses seine Entwicklungslehre, die Genesis, schildern, die 5 B\u00fccher Moses, im ersten Buch: die Sch\u00f6pfung der Welt. Er kann hellsichtig zur\u00fcckschauen und das Erleben und das in gewaltige Bilder hineinlegen. Bilder, die in Sprache gegossen werden, hebr\u00e4ische Sprache, hebr\u00e4ischer Urtext, dort sp\u00fcrt man, dass in dieser hebr\u00e4ischen Sprache in jedem einzelnen Wort ein gewaltiges imaginatives Bild dahintersteckt. Eine Bildersprache. Er wusste, die Zeit ist vorbei, wo eine Mehrheit der Menschen das hellsichtig schauen k\u00f6nnen, deshalb eine lebendige Sprache, Imagination = seelisch-geistiges Erleben, das ist anders als unser sinnliches Erleben, aber unsere modernen Sprachen haben f\u00fcr dieses Erleben keine Ausdr\u00fccke, uns fehlen da die Worte daf\u00fcr. Im Hebr\u00e4ischen ist ein noch starker Anklang da. <em>\u201eBereshit\u2026.\u201c. \u201eIm Anfang\u2026.\u201c<\/em>, in diesem ersten Wort steckt bildhaft die ganze Sch\u00f6pfungsgeschichte. Sich in die Kr\u00e4fte der Laute hineinleben, r = starke astralische Kraft, wo es rollt; i = (Sch\u00f6pfungs)Lichtstrahl, der einschl\u00e4gt; Moses hat einerseits die \u00e4gyptische Einweihung durchgemacht und war andererseits mit dem israelitischen Volk verbunden, das besteht aus 12 St\u00e4mmen, nur einer, der Stamm Juda = j\u00fcdisch im engeren Sinn, die das dann in die n\u00e4chste Kulturepoche tragen, zun\u00e4chst waren es die 12 St\u00e4mme Israels, die h\u00e4ngen zusammen mit der Sternenwelt, den 12 Tierkreiszeichen, davon sprechen Chald\u00e4er in ihrer Astrologie, davon sprechen auch die \u00c4gypter, sie alle wussten, da sind 12 Kr\u00e4fte, die gestaltend wirken auf den Menschen, zun\u00e4chst auf sein Inneres, auf die Seele, dann auf die Lebenskr\u00e4fte bis in den physischen K\u00f6rper hinein. 12-Zahl ist wichtig. Die Israeliten sind 12 St\u00e4mme und einer davon ist der L\u00f6we, der ist aus Juda, im Zeichen des L\u00f6wen, das ist der j\u00fcdische Stamm, der Mutigste, der Stamm geht am st\u00e4rksten dann hinaus, um es in die Welt zu stellen. Die Juden waren starke K\u00e4mpfer. Prophet Bileam, der bei den Mideanitern zu Hause, die waren im gelobten Land angesiedelt, als sie merkten, der Moses zieht mit seinem Volk dahin, waren sie nicht besonders erfreut, weil abzusehen war, dass sie Gebiete im Land beanspruchen werden, daher hat Balak, der K\u00f6nig der Medianiter, den Biliam beauftragt, die Juden sollten verflucht werden. Der Biliam tut das brav, aber es funktioniert nicht, jedes Mal wandelt sich dieser Fluch in eine Segnung des israelitischen Volkes um, dreimal hintereinander. Die Juden ziehen daher trotzdem nach Pal\u00e4stina ein. \n\nMoses war m\u00e4chtiger als der Pharao, sehr hohe geistige Kr\u00e4fte, eine wichtige Herrscher-Insignie war der Hirtenstab, war ein Herrscher-Zepter auch bei den \u00c4gyptern, im Stab erkennbar das Bild der Aufrichtekraft &gt; R\u00fcckgrat, in dem die mehr unbewussten astralischen Kr\u00e4fte stark wirken, das sich aufrichtet, bis hinauf geht, oben ist er gekr\u00fcmmt, hinaufgeht bis ins ICH, bis ins Bewusstsein, das war die Aufgabe der \u00e4gyptischen Zeit, erstens das Astralische bis zur Empfindungsseele zu verwandeln, und zweitens vorzubereiten, dass das ICH sich langsam seiner Selbst bewusst werden kann. Die Eingeweihten nehmen etwas voraus, was in der darauffolgenden Kulturepoche so richtig erst da sein wird, denn der ICH-Impuls kommt dann stark in der n\u00e4chsten Kulturepoche. Die Eingeweihten und Pharaonen, das waren ja auch Eingeweihte, die hatten das vorherzunehmen. So einen Stab hatte sowohl der Pharao, aber auch der Moses, er ist vor den Pharao getreten, wirft seinen Stab hin und er verwandelt sich in eine Schlange, die Inder nennen es die Kundalini, ein Bild f\u00fcr die astralischen Kr\u00e4fte, die Kundalini-Schlange, die da drinnen sind, aber sie sind bereits unter der Herrschaft des ICHS. Moses beherrscht diese Kr\u00e4fte, bei den Indern ist diese Schlange noch zusammengerollt, ganz unten, dort wo die Zeugungskr\u00e4fte sind, dort sind die st\u00e4rksten astralischen Kr\u00e4fte, diese Schlange muss sich aber aufrichten, \u00e4u\u00dferlich sind es die Schlangenbeschw\u00f6rer, die es traditionell heute noch bei den Indern gibt, mit ihren harmonischen Fl\u00f6tent\u00f6nen, mit der Musik, richtet sich die Schlange auf, die Kr\u00e4fte sind aber auch innerlich, diese Kr\u00e4fte aber nicht mehr im Unbewussten wirken zu lassen, sondern sie aufzurichten und sie bis ins Bewusstsein zu heben. Das Symbol daf\u00fcr ist der Hirtenstab = Hirten sind Pfleger, Heger und Beherrscher der Tiere, der tierischen (astralischen) Kr\u00e4fte, durch ICH-Kraft, diese Kraft richtet uns Menschen auf, wenn sich das Kind aufrichtet, wirkt diese ICH-Kraft, das ist Voraussetzung, dass dann die Sprache kommen kann, nicht nur tierische Laute, sondern Worte formen kann durch diese geistige Kraft. Sprache entwickeln nur Wesen, die einen aufgerichteten Kehlkopf haben, Aufrichtekraft ist daf\u00fcr Voraussetzung, auch V\u00f6gel haben einen aufgerichteten Kehlkopf (Papageien sprechen nach), die anderen Tiere, die ihr R\u00fcckgrad parallel zur Erde haben, k\u00f6nnen das nicht. Aufrichtekraft &gt; Sprache &gt; zun\u00e4chst nach au\u00dfen, das Wort erklingt, &gt; Sprache wird aber auch verinnerlicht und das Denken entsteht. Griechen: \u201eLogos proforicos\u201c: ausgesprochenes Wort, profanes Wort; \u201eLogos endiathetos\u201c: das innere Sprechen, Sprechen in Gedanken, innerlich. Moses ist dem Pharao \u00fcberlegen darin, die Astralkr\u00e4fte durch das ICH zu beherrschen, auf dem Weg nach Israel erscheint ihm Jahwe, oder der Herr, es ist ein Spiegelbild des Christus, das er sieht\/erlebt und zu ihm spricht: <em>\u201eICH bin, der ICH bin\u201c<\/em>, der ICH-Seiende, auf die Frage des Moses, von wem bin ich geschickt worden? Aufgabe des israelitischen Volkes im gr\u00f6\u00dferen Sinn, und des j\u00fcdischen Volkes im engeren Sinn, ein Volks-ICH aufzubauen, das ICH im Volk zu verankern, nicht so sehr das einzelne individuelle ICH ist das Wichtige, aber das Volk nimmt ein konkretes ICH auf, ein gro\u00dfes ICH, in diesem ICH lebt die Kraft des JAHWE bzw. des Christus drinnen, es wird das vorchristliche Volk des Christus, der Volksgeist, der wirkt im hebr\u00e4ischen Volk ist der Erzengel Michael, es wirkt auch Erzengel Michael, der auch in unserer Zeit wieder sehr stark wirkt, er ist eng verbunden mit dem Christus, Michael hat ein geistig k\u00e4mpferisches Element in sich, in der Apokalypse des Johannes im ersten Siegelbild, da wird gezeigt, der Herr, der Christus, als Gestalt, wo ein feuriges Schwert aus seinem Mund herauskommt, das ist die geistige Kraft des Wortes, etwas von dieser geistigen Kraft hatte auch Moses erfasst, daher konnte er in die Worte der Genesis so starke hellsichtige Bilder hineinlegen, die er noch erleben konnte, er hatte das Bewusstsein ich \u00fcberliefere das meinem Volk, die werden diese Bilder nicht mehr sehen, aber sie sind in den Worten drinnen, Unterbewusst erleben sie es trotzdem, es schwingt etwas mit, was sie bewusst nicht fassen k\u00f6nnen, aber die richtigen Bilder sind im Untergrund da. Daher ist es praktisch unm\u00f6glich den Originaltext der Bibel in eine andere Sprache zu \u00fcbersetzten, es sind dann andere Laute und die Bilder sind ausgel\u00f6scht, wenn es dann hei\u00dft: <em>\u201eIm Anfang schufen die Elohim die Himmel und die Erde\u201c<\/em>, dann ist es sinngem\u00e4\u00df zwar richtig, aber  die Bilder sind weg. Auff\u00e4llig ist, wenn man die biblische Sch\u00f6pfungsgeschichte mit anderen Sch\u00f6pfungsgeschichten vergleicht, die biblische Sch\u00f6pfungsgeschichte ist ziemlich kurz und abstrakt. Ein kurzes Kapitel. Im ersten Buch Moses, im 1. Kap. da ist die Sch\u00f6pfungsgeschichte. Die Entstehung der ganzen Welt. Kurz aber daf\u00fcr liegt es in den Worten drinnen, man m\u00fcsste jedes Wort zu einem Panorama vergr\u00f6\u00dfern, dann erst wandelt man auf den Spuren des Moses. Eine gewaltige geistige Kraft liegt in den wenigen hebr\u00e4ischen Worten. Er konnte das mehr als der Pharao, mit dem er gemeinsam aufgewachsen ist, was Moses hatte ging einen Schritt \u00fcber die \u00e4gyptische Einweihung hinaus. Es wurzelt im \u00c4gyptischen, f\u00fchrt aber dar\u00fcber hinaus.\n\nEin zentraler Mythos in der \u00e4gyptischen Kultur ist der Osiris-Mythos: Osiris stammt ab vom Sonnengott RA, da ist wieder das \u201er\u201c drinnen = das sind starke astralische Kr\u00e4fte, im besten Sinne, astralische Kr\u00e4fte sind etwas hohes, etwas kosmisches, nur wenn sie verdorben sind, k\u00f6nnen sie etwas sehr niederes sein. Aus der Linie stammt der Osiris ab, aber nicht direkt der Sohn des RA sondern mehr ein Enkel. Osiris war Sohn des Geb (Erdengott, m\u00e4nnlich) und Nut (die Himmlische, weiblich), oft dargestellt als menschliche Figur, mit einem Menschenkopf, \u00e4gyptischen G\u00f6tterdarstellungen oft in Menschengestalt aber mit Tierkopf, soll ausdr\u00fccken, dass sie ganz bestimmte astrale tierische Kr\u00e4fte bis ins Menschliche, bis ins Bewusstsein gehoben haben, Ibiskopf oder Kopf eines Schakals, nur wenige G\u00f6tter wurden mit menschlichem Antlitz dargestellt, Osiris war einer davon, aber auch seine himmlische Mutter Nut, in nach r\u00fcckw\u00e4rts gebogener Haltung abgebildet, dieser Bogen, das ist der Himmel, der Sternenhimmel, die ganze Nut ist der Sternenhimmel, gest\u00fctzt von der Erde, von Geb. Bei \u00c4gyptern war die Erde eine Scheibe, \u00fcber die sich der Himmel w\u00f6lbt, dr\u00fcber also der Himmel und darunter das Totenreich, die Unterwelt, da muss der Tote durch gehen, zwei Bereiche, ein oberes Reich und ein unteres Reich. Je weiter wir kommen in die \u00e4gyptische Zeit und griechisch-lateinische Zeit gegen die Zeitenwende zu, umso mehr r\u00fcckt unteres Reich in Vordergrund, was man bei uns auch H\u00f6lle nennt. Bei den Indern war Tod ein Aufsteigen ins Geistige nach oben, in eine wundersch\u00f6ne seelische und dann in eine geistige Welt. Da gab es noch keine Unterwelt. Bei den Urpersern f\u00e4ngt es an, der Gegensatz zwischen dem lichten Reich des Ormut und dem dunklen Reich des Ahriman, f\u00fcr die Iraner damals war die ganze Erde eine dunkle Welt und was darunter war noch dunkler, sie sehen, mit dem muss man sich auseinandersetzen. Die \u00c4gypter sp\u00fcren ganz deutlich, ein oberirdisches lichtes Reich, und ein unterirdisches dunkles Reich, der Tote muss da durch, man muss schauen, wie bringe ich den Toten wieder hinauf, dass er durch das Totenreich durchkommt und wieder ins Helle geht um dann aus dem hellen Reich wiedergeboren zu werden auf die Erde. Es gab bei den \u00c4gyptern den Gedanken der Wiedergeburt. Also Geb und Nut sind die Eltern des <strong>Osiris<\/strong> und seiner <strong>Schwester<\/strong> <strong>Isis<\/strong>, und seines <strong>Bruders<\/strong> <strong>Seth<\/strong>, und der Zwillingsschwester der Isis, <strong>le<\/strong> <strong>Nephtis<\/strong>, also 4 sind es, die geh\u00f6ren zusammen, die alle in dem einen Mutterleib entstehen. 4 Kinder haben Geb und Nut: Osiris, Isis, Seth und Nephtis, die spielen eine wesentliche Rolle im Osoris-Mythos; die Sage erz\u00e4hlt: Osiris und Isis haben sich einander schon im Mutterleib geliebt, sodass sie sp\u00e4ter ein Paar wurden, das ist typisch f\u00fcr die \u00e4gyptische Zeit, bei den Herrschergeschlechtern in \u00c4gypten wurde die Geschwisterehe bevorzugt, dadurch wurden die besten Anlagen ausgew\u00e4hlt, das hat damals offensichtlich funktioniert, sp\u00e4ter war Inzest mit Recht verp\u00f6nt, weil es zu einer Verschlechterung des Erbguts f\u00fchrt, aber Pharaonen haben sehr oft ihre Schwester geheiratet und dadurch ihre Dynastie gest\u00e4rkt, sp\u00e4ter wurde das problematisch, erst recht in der griechisch-r\u00f6mischen Epoche, da war auf diese Weise nichts mehr zu holen. Die r\u00f6mischen Kaiser hatten sp\u00e4ter oft eine Beziehung zu Geschwistern, aber da kommt nichts Gutes mehr dabei heraus. Da ist die Zeit vorbei.\n\nIsis und Osiris herrschen als Paar \u00fcber der Erdenwelt, der Bruder Seth = in der griechischen Mythologie nennt man ihn Typhon (starker Lufthauch) = Taifun (Wirbelsturm), Typhon war eifers\u00fcchtig, dass Osiris der Herrscher \u00fcber die Erdenwelt war und nicht er, er hat dar\u00fcber gesonnen, wie er den loswerden kann, das ist das eine. Die Gattin Typhons war Nephtis, die Zwillingsschwester der Isis. Die Nephtis hatte aber auch gefallen am Osiris, und da sie aussah wie die Isis, gelang es ihr tats\u00e4chlich eine Liebesnacht mit Osiris zu verbringen. Man darf sich das nicht \u00e4u\u00dferlich vorstellen, sondern es ist ein mythologisches Bild daf\u00fcr, dass diese Kr\u00e4fte sich verbinden. Aus dieser Verbindung wird Anubis geboren, er begleitet die Toten durch die Unterwelt, spielt eine gro\u00dfe Rolle bei der Einbalsamierung der Toten. Typhon ist eifers\u00fcchtig und will Osiris loswerden, er will ihn aber nicht einfach erschlagen. Damit er als legitimer Herrscher anerkannt wird, l\u00e4sst er sich etwas einfallen. Er l\u00e4sst einen pr\u00e4chtigen Sarkophag herstellen genau nach den Ma\u00dfen des Zwillingsbruders Osiris, bei einem Fest sagt er scherzhaft, ich gebe diesen Sarkophag dem, der genau hineinpasst, alle probieren es, keiner passt hinein. Als letzter probiert es Osiris, und f\u00fcr ihn passt er genau. Sofort Deckel darauf und die 72 Gehilfen des Seth\/Typhon versiegeln den Sarg, er wird mit Blei ausgegossen, der Sarg wird dann von 72 Gehilfen in den Nil gesto\u00dfen und schwimmt davon, schwimmt aufs Meer hinaus, geht verloren. Osiris wird get\u00f6tet, es ist ein mythologisches Bild, ein geistig geschautes Bild. Wof\u00fcr steht das? \n\nWas ist der Sarg? Was ist der Sarg, in den wir hineingelegt werden und bei dem 72 Gehilfen mitwirken, dass wir in den Sarg hineinkommen. Sarg ist ein Bild f\u00fcr den physischen Leib des Menschen, wir beziehen den Sarg, den Leib bei der Geburt, gleich nach der Geburt fangen wir zu atmen an. Atem, Windhauch, Taifun, Typhon, Seth, der Bruder des Osiris, der Atem der eingesogen wird, das ist, was uns sterblich macht, hinter dem Typhon steckt der Atem. Gegenbild dazu: Moses: Sch\u00f6pfungsgeschichte, Genesis 2. Kap. Es gibt im 1. Kapitel eine Sch\u00f6pfungsgeschichte, da ist alles fertig, der Mensch war da. <em>\u201eDie Elohim schufen die Himmel und die Erde\u201c<\/em>, El = hebr\u00e4isch Gott, him = Mehrzahl. Es sind also mehrere. Im 2. Kapitel pl\u00f6tzlich: <em>\u201eDie Erde war w\u00fcst und leer\u201c<\/em>, es f\u00e4ngt von vorne an, wobei Jahwe-Elohim, das ist einer dieser 7 Elohim, ein ganz besonderer, der schafft jetzt den Menschen aus einem Erdenklo\u00df, aus der Ackererde, Ha adama, die ERDE, Erdenstoff, Erdensph\u00e4re, aus den Materialien der Erdensph\u00e4re wird jemand geschaffen, Adam, aber noch war er kein lebendiges Wesen. Der K\u00f6rper war sozusagen damit veranlagt. Jahwe blies ihm den lebendigen Atem ein. Damit begann er zu leben. 3. Kap.: S\u00fcndenfall, Schlange, da weden die Atemprozesse problematisch und f\u00fchren zum Todesprozess, vom ersten Atemzug an beginnen wir zu sterben, irgendwann ist es soweit, dass der Typhon, der t\u00f6dliche Atem nimmt \u00fcberhand, dann ist es aus mit unserem Erdenleben. Das steckt hinter dem Bild der T\u00f6tung des Osiris. Osiris ist ein Bild f\u00fcr die menschliche Seele, in der die ICH-Kraft drinnen ist, die aber nicht mehr in geistigen H\u00f6hen schwebt, sondern zur Erde herabsteigt, daher Herrscher \u00fcber die Erde wird, gemeinsam mit seiner Gattin Isis, Osiris steht mehr f\u00fcr die ICH-Kraft, Isis mehr f\u00fcr die Seele. Beide zusammen beseelen und durchgeistigen den physischen Leib. Typhon sorgt daf\u00fcr dass der Osiris stirbt. Osiris geht ins Totenreich \u00fcber, durch die T\u00f6tung des Osiris entsteht der \u00e4gyptischen Mythologie nach erst das Totenreich, vorher gab es das nicht, vorher gab es nur die lichte Seelenwelt, Osiris ist dann der Herrscher \u00fcber das Totenreich. Er empf\u00e4ngt die Toten. Der Tote wird von Osiris gepr\u00fcft, und wird dann selber zu einem Osiris, er nimmt selber an dieser ICH-Kraft teil, in der \u00e4gyptischen Zeit schwebte das ICH noch \u00fcber dem Haupte des Menschen, das ICH war noch nicht drinnen im menschlichen K\u00f6rper, erst nach dem Tode sich damit vereinigte. Das auch nur bei entsprechender Vorbereitung auf Erden. Er wird von der Osiris-Kraft, der ICH-Kraft empfangen, Osiris ist die Sonnenkraft, die Kraft des RA, die \u00fcber seine himmlische Mutter Nut heruntersteigt auf die Erde, Osiris ist schlie\u00dflich auf Erden der irdische Vertreter des Sonnengottes, d. h. die ICH-Kraft, die zun\u00e4chst auf der Sonne ist, diese ICH-Kraft ist auf die Erde herabgestiegen f\u00fcr den Osiris, aber zun\u00e4chst noch nicht f\u00fcr jeden erreichbar, zun\u00e4chst nur er als Osiris, das liegt in der Mythologie drinnen und weist auf etwas, was R. Steiner sehr deutlich ausspricht: die ICH-Kraft h\u00e4ngt mit dem Christus zusammen, durch Christus k\u00f6nnen die 7 Elohim die Sch\u00f6pfung schaffen, nur durch diese Gemeinschaft, aber dieser Christus steigt herab auf die Erde stufenweise, in der urpersischen Zeit sieht ihn der Zarathustra noch als gro\u00dfe Sonnenaura, da ist er noch mit der Sonne verbunden, <em>Ahura<\/em> <em>Mazdao<\/em>, \u201edie m\u00e4chtige Aura\u201c (Sonnengott) und der Gegenpol, die dunkle Kraft, der finstere Ahriman (etwa der Seth der \u00c4gypter) aus derselben Quelle, aus der nicht endenden Zeit, \u201eZerane akanene\u201c, den Tierkreis, der Zodiak, die ewig im Kreis laufende Zeit, aus der Quelle werden geboren der <em>Ahura<\/em> <em>Mazdao<\/em> und der Ahriman, engl.: angry man, der zornige Mann. Das entspricht in der \u00e4gyptischen Mythologie der Auseinandersetzung des Osiris mit dem Seth, der Seth erschafft das dunkle Unterreich durch den Tod Osiris, Seth gewinnt also scheinbar vorerst die Oberhand, das dunkle Reich wird immer bedeutsamer, der Weg geht nach unten, nicht wie fr\u00fcher bei den Urindern hinauf in die seelisch-geistige Welt. Wichtiges Motiv wird jetzt die Unterwelt und alle Wesen darin, besonders in der griechisch-lateinischen Zeit, da spricht man von der Welt der Schatten, wo der Mensch, wenn er dort hineingeht sich nur mehr schattenhaft empfindet.\n \nTeil 3. Isis macht sich auf die Suche nach dem Leichnam ihres Gatten, ein Holzsarkophag (Kasten), den Nil hinunter, auf Mittelmeer, bis Byblos im Libanon (Ph\u00f6nizier), an den Wurzeln eines Akazienbaums h\u00e4ngen geblieben, als der Baum gef\u00e4llt wurde fand man den Sarkophag, so hat Isis ihn wiedergefunden, hat ihn mitgenommen. Aber Typhon ist nicht unt\u00e4tig, die Isis mit ihren Zauberkr\u00e4ften kann vielleicht den Osiris wiederbeleben, Typhon entwendet den Leichnam und zerst\u00fcckelt ihn in 14 Teile, die Angaben \u00fcber die Anzahl der Teile sind aber unterschiedlich, Teile im ganzen Land verstreut, Zerst\u00fcckelung: unser einheitlich Seelisch-Geistiges, wird von den Sinnen ergriffen, Sehen, Riechen, H\u00f6ren, Tasten, Schmecken, 12 Sinne. Zersplitterung in die sinnliche Wahrnehmung, im seelisch-geistigen Wahrnehmen ist das anders, wir haben ein sehendes H\u00f6ren, ein schmeckendes Tasten, Grundkr\u00e4fte des Seelischen sind Sympathie und Antipathie, Verbinden mit anderen und sich zur\u00fcckziehen aufs eigene Wesen, wenn Antipathie vorherrscht bin ich isoliert, bin nur mit mir besch\u00e4ftigt, Imagination = seelisches Erleben, differenziertes Erleben von Sympathie und Antipathie, verbinden und zur\u00fcckziehen in einem Rhythmus, blau zieht uns seelisch hinaus = Sympathiekr\u00e4fte, das Rot kommt auf uns zu, bringt uns zu uns zur\u00fcck, f\u00fcr die sinnliche Welt haben wir Worte, f\u00fcr die Imagination haben wir kaum Worte, Zersplitterung durch die Sinne, das Seelische, die Einheit, das wir vor der Geburt \/ Empf\u00e4ngnis noch haben, dann Geburt, h\u00f6chst schmerzhaft, ins helle Licht hinein, Schock, vorher reiche seelische Welt, Gebrauch der Sinne wird immer besser, Augenbewegungen, auch durch die Aufrichtung, Tiere k\u00f6nnen ihre Augen nicht so wenden wie wir. Wenn wir einen Gegenstand erfassen, dann tasten wir mit unseren Blicken den Gegenstand ab, dadurch wird er uns bewusst, wir ergreifen ihn, ergreifen die Welt und nur durch unser ICH halten wir die Position.  Aufrichtung ist ein total aktiver Prozess, wir schwanken, so schwer auf einem Bein zu stehen, mit geschlossenen Augen. Ist sehr schwierig. Sprache &gt; inneres Sprechen, innere Bilder Denken, Verinnerlichen, ICH bin ICH, dann zerst\u00fcckelt, in Sinne und Verstandesbegriffe, einzelne Begriffe, in der geistigen Welt durchdringt sich alles, die Engel durchdringen einander, die h\u00f6heren Wesen befinden sich auf unteren Engeln, Tote sind schwer als Einzelne wahrzunehmen, Zerst\u00fcckelung des Leichnams, dadurch ICH-Bewusst, die Isis macht sich auf die Suche, die Seele versucht die Zersplitterung aufzul\u00f6sen, es gelingt ihr die 14 St\u00fccke zusammenzusammeln, mit Hilfe des Anubis, der Sohn des Osiris und der Nephtis, die Toten wieder heil zu machen, in Form der Einbalsamierung, innere Organe in Extragef\u00e4\u00dfe, unser ICH-Bewusstsein erwerben wir hier unten, h\u00e4ngt mit dem Moment des Todes zusammen, Bewusstsein h\u00e4ngt von Sterbeprozessen in uns ab, Nervensystem, Gedanken werden ins Bewusstsein gespiegelt, funktioniert nur wenn Todesprozesse drin sind, wir sterben vom Kopf her, \u201eDer Fisch stinkt vom Kopf\u201c, kleine Todesprozesse, die erhalten unser Alltagsbewusstsein, ein gewaltiges Licht leuchtet auf nach dem Sterben, geblendet, wir m\u00fcssen erst das Licht abd\u00e4mpfen, der Sohn des Osiris, Anubis, ist f\u00fcr die Einbalsamierung zust\u00e4ndig und den Toten in der Unterwelt zu begleiten, Anubis hilft der Isis die Leichenteile zusammenzuf\u00fcgen und einzubalsamieren, die Isis ist eine Magierin, sie kann sich in verschiedene Gestalten verwandeln, die Isis verwandelt sich in einen schwarzen Milan, die Seele breitet ihre Fl\u00fcgel aus, mit dieser Kraft gelingt es ihr den K\u00f6rper zu beleben, es kommt zu einer Vereinigung, sie wird schwanger von Osiris, Sohn Horus, Osiris kann nicht dauerhaft zur\u00fcckkehren und wird Herrscher der Unterwelt. Horus wird wichtig, um Osiris zu r\u00e4chen, die Kr\u00e4fte des Typhon zum Schweigen zu bringen, dass die todbringende Kraft wegschafft, die Todeskr\u00e4fte zu \u00fcberwinden, wird im Geheimen aufgezogen auf einer schwimmenden Insel im Nildelta. Osiris besucht ihn und gibt Anweisung wie er mit Typhon umgehen soll, es kommt zum Kampf in dem Horus, der die Oberhand beh\u00e4lt, setzt sich fort im Erdenleben des Christus, Christus steigt im Kreuzestod ins Totenreich hinab und kommt daraus in voller Gestalt wieder hervor, also die \u00c4gypter haben den Christus vorhergeschaut, die Heiden haben in Wahrheit den Christus erwartet, erst durch die Amtskirche wurden die Vorchristen zu Heiden, die Zahl 72: wo kommt das her? 70 und 72 in der Bibel das biblische Alter, 70 ist das durchschnittliche Alter, das der Mensch erreicht, das ihm zugemessen ist, es gibt einen Zusammenhang mit dem Lebensalter des Menschen und die kosmischen Verh\u00e4ltnisse, die Sonne bewegt sich r\u00fcckl\u00e4ufig durch den Tierkreis, dadurch verschiebt sich der Fr\u00fchlingspunkt in 25.920 Jahren ist man den Kreis durch, 2.160 Jahre ist ein Zw\u00f6lftel, so lange dauert eine Kulturepoche, z. B. die Urpersische, die griechisch- lateinische Epoche geht bis 1413, bis Anfang der Neuzeit, da stehen wir im ersten Drittel, ein Tag im gro\u00dfen Weltenjahr, 25.920 Jahr \/ 360, das Ma\u00df f\u00fcr die Jahresl\u00e4nge bei den \u00c4gyptern (plus 5 Extratage), im Gro\u00dfen ein Weltentag = 72 Jahre. D. h. unser Erdenleben entspricht einen Weltentag. Daher 72. Diese Zahl bestimmt, wann wir die Erde wieder verlassen m\u00fcssen und durch die geistige Welt gehen, das sind die 72 Gehilfen des Seth. Mythologische Symboliken. Unsere Lebensspanne hat etwas mit kosmischen Verh\u00e4ltnissen zu tun, es gibt nat\u00fcrlich eine Schwankungsbreite, dar\u00fcber hinaus sind geschenkte Tage, legen eine gewisse Verpflichtung auf, um daraus etwas zu machen aus diesen Tagen, definitiv 365 und ein Viertel, es geht sich nie aus, dadurch kommt die selbe Konstellation nie wieder, das Todeshoroskop ist \u00e4hnlich wie die Geburtskonstellation, \u00e4hnlich, weil die himmlische Welt ist keine Maschine, im Leben ist die Abweichung, dadurch sind wir lebendig und stabil; gerade die Abweichungen sind essentiell, die halten das Planetensystem am Leben. Schwingung, Ordnung mit freiem Spiel, die schwingt. Weisheiten der \u00e4gyptisch-chald\u00e4ischen Zeit. <em>\u201eIn den Tagen des Antipas, der get\u00f6tet wurde an der St\u00e4tte der satanischen Macht, es sind solche, die an der Lehre der Nikolaiten festhalten\u201c<\/em>. Verborgenes \u201eManna\u201c = Manas = verwandelte Astralleib, der zum Geistselbst geworden ist, Geistselbst ist die Kraft, aus dem Nichts einen Astralleib zu erzeugen und mit dem wei\u00dfen Stein ist das ICH gemeint, weil ICH kann nur jeder zu sich selber sagen, und das ICH kennt nur jeder f\u00fcr sich selber. <\/pre>\n\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wolfgang Peter Tu trouveras ici des r\u00e9sum\u00e9s utiles, des notes, des mots-cl\u00e9s, etc. Si tu souhaites toi aussi contribuer \u00e0 rendre cette documentation encore plus riche, n'h\u00e9site pas \u00e0 nous contacter \u00e0 l'adresse info@anthro.world Merci \u00e0 tous les b\u00e9n\u00e9voles assidus ! 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