{"id":2205,"date":"2021-07-09T12:14:06","date_gmt":"2021-07-09T10:14:06","guid":{"rendered":"https:\/\/anthro.world\/?page_id=2205"},"modified":"2021-08-19T09:58:26","modified_gmt":"2021-08-19T07:58:26","slug":"10-vortrag-zur-apokalypse-des-johannes-dokumentation","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.anthro.world\/pt\/10-vortrag-zur-apokalypse-des-johannes-dokumentation\/","title":{"rendered":"10. Vortrag zur Apokalypse des Johannes (Dokumentation)"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-dark-gray-color has-text-color\">Pelo Dr. Wolfgang Peter<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Aqui voc\u00ea encontrar\u00e1 resumos \u00fateis, transcri\u00e7\u00f5es, palavras-chave, etc.<\/li><li>Se voc\u00ea tamb\u00e9m gostaria de ajudar a tornar esta documenta\u00e7\u00e3o ainda mais rica, por favor entre em contato <a href=\"mailto:info@anthro.world\">info@anthro.world<\/a><\/li><li>Muito obrigado a todos os colaboradores que trabalham arduamente!<\/li><\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Data da palestra:<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Resumos (2)<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-ub-content-toggle wp-block-ub-content-toggle-block\" id=\"ub-content-toggle-block-d1ba2109-66ab-4af6-84d1-140f566bacd3\" data-mobilecollapse=\"false\" data-desktopcollapse=\"true\" data-preventcollapse=\"false\" data-showonlyone=\"false\">\n<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion\" style=\"border-color: #f1f1f1; \" id=\"ub-content-toggle-panel-block-\">\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title-wrap\" style=\"background-color: #f1f1f1;\" aria-controls=\"ub-content-toggle-panel-0-d1ba2109-66ab-4af6-84d1-140f566bacd3\" tabindex=\"0\">\n\t\t\t<p class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title ub-content-toggle-title-d1ba2109-66ab-4af6-84d1-140f566bacd3\" style=\"color: #000000; \">Do colega ouvinte H. H.<\/p>\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-toggle-wrap right\" style=\"color: #000000;\"><span class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-state-indicator wp-block-ub-chevron-down\"><\/span><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t<div role=\"region\" aria-expanded=\"false\" class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-content-wrap ub-hide\" id=\"ub-content-toggle-panel-0-d1ba2109-66ab-4af6-84d1-140f566bacd3\">\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">In dieser Folge geht es noch um die 4. Gemeinde, die eine zentrale Bedeutung hat. Die Gemeinden werden mit den Kulturepochen R. Steiners in Beziehung gesetzt. Zwischen den Kulturepochen gibt es breite \u00dcberg\u00e4nge. Das erste Drittel ist meist ein Nachklang der letzten, w\u00e4hrend das letzte Drittel ein Vorgriff auf die n\u00e4chste Kulturepoche ist. In der 4. Gemeinde erwacht die Philosophie, vorher gab es philosophisches Denken nicht. Fr\u00fcher kam das Denken aus dem Tun. Jetzt - in unserer 5. Kulturepoche \u2013 sollte das philosophische Denken vom lebendigen, gestaltenden Denken abgel\u00f6st werden.\u00a0 Die Frage, wie aus Totem Lebendiges entsteht, ist falsch. Aus dem Stofflichen l\u00e4sst sich das Leben nicht erkl\u00e4ren. Alles Physisch-Stoffliche resultiert aus Abgestorbenem. Es braucht vorher das Lebendige. \u00dcber dem Lebendigen steht\u00a0 Seelisches und dar\u00fcber sch\u00f6pferisch Geistiges, das alles Seiende schafft.\u00a0 Alles Stoffliche ist Energie in verschiedenen Erscheinungsformen, gefangene W\u00e4rme und Hitze und dahinter steckt geistiger Wille. Nach R. Steiner sprechen wir von Monismus: Materie ist auch Geist - in verdichteter, abgestorbener Form (daher kein Dualismus). Der Geist existiert nicht, sondern schafft aus dem Nichts heraus. Unser Ich hat die Wesenhaftigkeit des rein Geistigen. Im Geistigen bilden Denken, F\u00fchlen, Wollen im Moment der Tat eine Einheit. Um dorthin zu kommen, m\u00fcssen wir lernen, diese 3 Seelent\u00e4tigkeiten zu separieren. Und wir m\u00fcssen lernen, uns unseres Ichs bewusst zu werden. Wir ben\u00fctzen den physischen K\u00f6rper als Spielgelinstrument. In unserer 5. Kulturepoche ist es nun Zeit, dies zumindest zeitweise nicht mehr zu tun, sondern auf der n\u00e4chsten Ebene unsere geistigen Wirkungen in den Lebenskr\u00e4ften zu sehen. Geistiges Denken entwickeln wir, wenn aus unserem Ich ein Impuls kommt, der die \u00c4therkr\u00e4fte ergreift und uns diese T\u00e4tigkeit bewusst wird. Die Lebenskr\u00e4fte zu ergreifen und sie bewusst handzuhaben ist erst ab der Inkarnation des Christus auf Erden m\u00f6glich. F\u00fcr die Verk\u00f6rperung des Christus waren Vorbereitungen notwendig. Zwei Jesusknaben waren n\u00f6tig und die finden sich bereits in den apokryphen Texten, zB im Buch Moses (24. Kapitel, Vers 13-17). Die Evangelien wurden im 1. Jahrhundert geschrieben aus geistiger Schau - Imagination - heraus. Nur bei Johannes kam zu Imagination die Inspiration dazu, d.h. er konnte die Bilder im Zusammenhang sehen. \u2013 Mit dem \u00e4u\u00dferen Verstand sind die Evangelien nicht zu erfassen. Theosophie \u2013 d.h. die g\u00f6ttliche Weisheit in der Inspiration erfassen, ist daf\u00fcr n\u00f6tig.\u00a0 F\u00fcr uns Menschen ist die Anthroposophie jetzt notwendig. Die Anthroposophie f\u00e4ngt dort an, wo jeder Mensch aus seinem Schicksal t\u00e4tig ist, um die Welt aus einem sch\u00f6pferischen Impuls weiterzubringen.\u00a0\n\n Das Zusammenwirken von 2 Individualit\u00e4ten ist wichtig. 2 Str\u00f6me m\u00fcssen zusammenwirken. Bei den beiden Jesusknaben gab es auch 2 Familien. Die Mutter des nathanischen Jesus war sehr jung, astralisch rein. Maria selbst wurde unbefleckt gezeugt, d.h. Begierdekr\u00e4fte waren nicht dabei.\u00a0\n\n Im Mesolithikum machten die Menschen das aus Imagination. Auch die Pflanzenheilkunde funktionierte zB auf diese Weise, Heilmittel wurden durch Imagination gefunden. Auch der Zeugungsakt fand nicht im Wachzustand statt, vergleichbar wie bei den Tieren. Triebe sind Lebenskr\u00e4fte, auch der Geschlechtstrieb. Wenn das Astralische dazukommt, entsteht die sexuelle Begierde durch den Einschlag Luzifers.\n\n Die Seele war urspr\u00fcnglich ganz rein und kann auch wieder ganz rein werden. Die erste Aufgabe unseres Ich ist, unser Astralisches zum Geistselbst zu verwandeln, zu einem ganz reinen Astralischen zu machen und von uns selbst Astralisch-Seelisches aus dem Nichts hervorbringen. Und umgekehrt vorhandenes Seelisches ins Nichts aufzul\u00f6sen, um die astralisch verdorbenen Karmap\u00e4ckchen\u00a0 loszuwerden. Unsere Untaten sch\u00e4digen die Welt drau\u00dfen und unser Seelisches. Die Aufl\u00f6sung dieser Karmap\u00e4ckchen aus dem Ich heraus ist erst seit der Zeitenwende m\u00f6glich.\n\n Wenn die Leibesh\u00fcllen vom Ich verlassen werden (wie beim salomonischen Jesus) stirbt der Mensch. Das Problem bei ichlosen Menschen ist, dass das Ich nur sp\u00e4rlich hineinwirken kann und dann nicht wirklich wegkommt. Das heutige Erziehungs- und Bildungssystem beg\u00fcnstigt diese Problematik, weil nur das Verstandesbewusstsein geschult wird. Wenn nur das Egobewusstsein geschult wird, kann das Ich nicht in die Willenskraft einflie\u00dfen und auch nicht in den Denkwillen. Wir haben Gedanken und setzen sie immer wieder zusammen \u2013 das eigentliche Denken ist das nicht. R. Steiner beschreibt in seiner \u201ePhilosophie der Freiheit\u201c die Notwendigkeit der Beobachtung des Denkens. Wir sollen im Denken bei Null anfangen, vergleichbar einem Neugeborenen, d.h. den Begriff zB der Pflanze ganz neu denken, aufbauen und selber bilden. Eine lohnende \u00dcbungsaufgabe ist: <em>Wie erlebe ich<\/em> <em>innerlich mein Denken bzw. meine Gedanken?<\/em>\n\n Auferstehung wird m\u00f6glich, wenn wir unser Ichbewusstsein im rein geistigen Zustand nicht verlieren, d.h. auch, aus dem Ich heraus bis ins kleinste mineralische St\u00e4ubchen hineinzuwirken. Das Geistselbst auszubilden, k\u00f6nnen wir auf Erden bis zu einem gewissen Grad schulen. Geistiger Schulungsweg hei\u00dft, sp\u00e4tere Entwicklungen vorauszunehmen.\u00a0<\/pre>\n\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n\n<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion\" style=\"border-color: #f1f1f1; \" id=\"ub-content-toggle-panel-block-\">\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title-wrap\" style=\"background-color: #f1f1f1;\" aria-controls=\"ub-content-toggle-panel-1-d1ba2109-66ab-4af6-84d1-140f566bacd3\" tabindex=\"0\">\n\t\t\t<p class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title ub-content-toggle-title-d1ba2109-66ab-4af6-84d1-140f566bacd3\" style=\"color: #000000; \">Do colega ouvinte B. G.<\/p>\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-toggle-wrap right\" style=\"color: #000000;\"><span class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-state-indicator wp-block-ub-chevron-down\"><\/span><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t<div role=\"region\" aria-expanded=\"false\" class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-content-wrap ub-hide\" id=\"ub-content-toggle-panel-1-d1ba2109-66ab-4af6-84d1-140f566bacd3\">\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Wir sind bei den Sendschrieben, stehen bei der 4. Gemeinde, das ist die zentrale Gemeinde, in Beziehung zu den Kulturepochen. Die Kulturepochen beginnen 7000-8000 v. Chr., 2160 Jahre braucht der Fr\u00fchlingspunkt um r\u00fcckl\u00e4ufig eine Epoche durchzuwandern, das erste Drittel ist ein Nachklang der vorhergegangenen Zeit, das letzte Drittel ist ein Vorgriff auf das Kommende, die Zeitenwende f\u00e4llt in das erste Drittel der griechisch-r\u00f6mischen Kulturepoche, wo diese Kultur die F\u00fchrung \u00fcbernimmt (747 v. Chr. \u2013 1413 n. Chr.). Es erwacht die Philosophie im 6. Jhdt. v. Chr., vorher gab es die Philosophie in diesem Sinne nicht, es gab ein mythologisches bildhaftes Erleben, ein praktisches Denken, wo das Denken aus dem Tun herauskommt, die Gilde der Seilspanner, j\u00e4hrlich wiederkehrende Nilschwemme, sie haben Felder neu vermessen, neu zugeteilt. Sie konnten das, die Zahl Pi, findet sich in den Bauwerken, haben ein Rag abgerollt = L\u00e4nge des Umfangs. Es war bei den \u00c4gyptern ein praktisches Denken aus dem Wollen heraus.\n \nDas philosophische Denken der Griechen und der R\u00f6mer ist im Vergleich zu unserem Denken ein anderes, es war ein absterbendes Denken, sie kommen aus einem bildhaften lebendigen Denken, aber die Logik ist absterbend, lineare Logik ist Tod, im Lebendigen funktioniert das nicht, heute mehr ein lebendiges Denken. Das was sich vorausberechnen l\u00e4sst ist minimal, das Leben baut auf das Tote auf, das Leben l\u00e4sst sich nicht aus Totem erkl\u00e4ren, auch die Entstehung des Lebens nicht, es reicht nicht Molek\u00fcle zu haben, wie entsteht aus Totem das Leben? Aus dem Lebendigen entsteht das Tote, alles Physisch-Stoffliche kommt aus dem Absterbeprozess. Der ist notwendig, er erkl\u00e4rt die Entstehung nicht, ich brauche vorher das Lebendige, das ist aber auch nicht das Erste, ich brauche ein Seelisches, ich brauche ein sch\u00f6pferisches Geistiges, aus dem Geistigem entsteht Seelisches (Astralisches). Die Sternenwelt ist beseelt, \u00fcberall blickt uns Seelisches entgegen, aber im Seelischen gibt es nicht den Raum, die Zeit l\u00e4uft uns im Seelischen entgegen. Es geht um das, was im \u00c4u\u00dferen noch nicht da ist, dann geht es ins \u00c4therische, dann stirbt es ins Physische, dann geht es in die Vergangenheit, das Physische wird nicht mehr gestaltet. Hans Peter D\u00fcrr, ein Sch\u00fcler Heisenbergs: Was ist Materie? Verkalkter Geist! Alles Stoffliche ist erstorbener Geist. Der Uranfang ist eine reine W\u00e4rmewelt (Alter Saturn), dann Alte Sonne (Luft), Alter Mond (Fl\u00fcssig), dann erst Erde, die W\u00e4rme entsteht aus der Willenskraft hoher geistiger Wesenheiten, die Willenskraft steckt in allen Stoffen drin. Materie ist T\u00e4uschung, dahinter ist eine ungeheure Energie = Willenskraft geistiger Wesenheiten (Throne), der Thron Gottes. Energie, die sich verdichtet \u00fcber viele Stufen, es ist ein Monismus. Materie ist auch Geist, kein Dualismus, Seelisches ist etwas, das der Geist hervorbringt, Unterschied Seele\/Geist: Geist ist, wo aus dem Nichts heraus etwas geschaffen wir, unser ICH ist nicht, aber es schafft ununterbrochen, vor allem sich selbst. Raffael malt 2 Jesusknaben, Raffael ist der Wiedergeborene Johannes der T\u00e4ufer. Man erinnert sich nicht so einfach an fr\u00fchere Inkarnationen, Kunstwerke passieren, es gibt ein Thema, einen Plan, aber der Rest passiert, ein kreativer sch\u00f6pferischer Prozess passiert im Moment des Tuns. Gott erschafft die Welt nicht am Rei\u00dfbrett. Ausf\u00fchrungsorgane wie Throne, Baumeister, Arbeiter, usw., ist eine naive Vorstellung, im Geistigen ist es anders. Denken \u2013 F\u00fchlen \u2013 Wollen ist eine Einheit im Moment der Tat, durch das ICH werden sie zusammengefasst. Damit wir das bewusst k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie sich aber erst als separate F\u00e4higkeiten entwickeln, separiertes Denken, ohne Gef\u00fchl, ohne Emotion, das kann zur Herzlosigkeit werden, kann aber auch segenvoll sein, wenn ein Arzt operiert. Auch der Wille muss selbst\u00e4ndig sein, im Willen wirkt am meisten das Sch\u00f6pferische, beim Willen sind wir nicht bewusst. Wir nehmen ein Glas, aber die ganzen Willensimpulse der Muskeln werden uns dabei Gott sei Dank nicht bewusst, wir kriegen wenig mit von unserem wirklichen Geistigen, wir kriegen nur die Spiegelungen des Gehirns, das wirkliche ICH ist im Tun, im Willen. Unser Schicksal sind wir selbst, das Schicksal ist eine Aufgabe, die sich unser ICH stellt, wenn eine Gelegenheit dazu da ist, setzt das ICH eine Willensaktion in Gang, da steckt der Wille des ICH. <em>\u201eDer Mensch dachte und Gott lachte!\u201c<\/em> Ego. Du hast ganz was anderes zu tun, zur Freiheit kommen wir erst dann, wenn wir uns des ICH bewusst werden, irgendetwas m\u00fcssen wir sp\u00fcren von diesem ICH. Der Trinker glaubt, er ist frei, wir sind abh\u00e4ngig von den Gedanken, von Informationen, das meiste kommt von au\u00dfen, Zeitungen Medien, das alles bestimmt uns, sehr weitgehend. Interessant wird es dann, wenn das ICH Fragen stellt, hinterfragt. Alles Wissen ist erstarrt, eine Endstufe, verkalkter Geist. Geist zerbr\u00f6selt alles und setzt es um in geistige Energie und es entsteht was Neues, ganz individuell. Da sind wir am Anfang unserer heutigen Aufgabe in der 5. Kulturepoche, die mit dem Ausklang des Mittelalters begonnen hat. Jetzt m\u00fcssen wir lernen, uns des ICHS bewusst zu werden, das geht nur, wenn wir nicht mehr unseren physischen K\u00f6rper als Spiegel benutzen, zeitweise zumindest, lernen ohne diesen Spiegel auszukommen. In den Lebenskr\u00e4ften ersp\u00fcren wir, wie wir mit unserer geistigen T\u00e4tigkeit die Lebenskr\u00e4fte gestalten, der Spiegelapparat (Gehirn) ist der Todespol, <em>\u201eder Fisch stinkt vom Kopf\u201c<\/em>, aber sterben hei\u00dft auch, das sich die Lebenskr\u00e4fte vom Physischen zu l\u00f6sen beginnen. Ein wirklich geistiges Denken passiert dann, wenn aus unserem ICH ein Impuls hereinkommt, der die \u00c4therkr\u00e4fte ergreift und wir uns dieser T\u00e4tigkeit bewusst werden k\u00f6nnen. Die Arbeit mit den Lebenskr\u00e4ften, die Lebenskr\u00e4fte haben die Aufgabe unseren K\u00f6rper zu gestalten, ein Teil ist frei geworden und er kann etwas Seelisches gestalten. Lebendiges gestaltendes Denken f\u00e4ngt da an, wo wir die \u00c4therkr\u00e4fte bewusst ergreifen. Hinter dem physischen Spiegel steht der Ahriman, der Hintergrund des Spiegels ist dunkel, Geistiges wird undurchsichtig, dadurch wirft es ein Bild, das ist unser normales Bewusstsein. Seelisches formt Imagination, das ist eine Wirklichkeit, das wirkt, ich schaffe das. \n\nWirklichkeit ist das, was ich vorfinde, die eigentliche Wirklichkeit, bewusst in die deutsche Sprache hinein geschaffen, vor ihm gab\u00b4s das in dieser Bedeutung nicht, f\u00fcrs Geistige Realit\u00e4t, Res = Sache, Ding. Gott und ICH sind EINS im Erkennen, auch im sch\u00f6pferischen Tun sind wir eins, unser sch\u00f6pferischer Impuls ist derselbe, wie der von Gott, <em>\u201edie gleiche Vollmacht des ICH<\/em> soll ihm\u201c, dem Mensch, <em>\u201eeigen sein\u201c<\/em>. Soll hei\u00dft, das ist noch nicht ganz verwirklicht, unser ICH wird immer st\u00e4rker je mehr es t\u00e4tig wird, das ist die zentrale Aussage und die zentrale Aussage in der Apokalypse des Johannes, dass wir mit bauen, was unserer Erde folgt. Der K\u00f6rper ist von Anfang an etwas Sterbendes, am Anfang sind viele Lebenskr\u00e4fte drin, er w\u00e4chst, Zenit, aber das Sterben ist von Anfang an dabei, Gehirn ist ein relativ toter Spiegel, Nervenzellen werden abget\u00f6tet, das Sterben nimmt vom Kopf her zu. Dass wir diese Lebenskr\u00e4fte bewusst handhaben k\u00f6nnen ist erst m\u00f6glich seit dem Erdenleben des Christus. Jetzt kommt der neue Moment, ein neues Zentrum entsteht in jedem Menschen, seit der Zeitenwende bauen wir selbst sch\u00f6pferisch mit an der Erde, die kommen wird, irgendwann wird auf der Erde eine Weiterentwicklung nicht m\u00f6glich sein. Wir richten einen Schaden in uns selber an und einen Schaden in der Welt. Wir werden uns der Folgen unserer Taten bewusst werden, f\u00fcr uns selbst und f\u00fcr die Welt, den Schaden wieder ausgleichen und ins Positive wenden. Diesen \u00dcberfluss der Welt zur Verf\u00fcgung zu stellen, in all dem steckt die Christuskraft drin, hohe Bedeutung der Zeitenwende, eine reale Tat, eine Tatsache, die die Erde und die Menschen ver\u00e4ndert hat. Die Freiheit, f\u00fcr die die Menschheit veranlagt war auch n\u00fctzen zu k\u00f6nnen, es kommt die freie Sch\u00f6pfertat, erstmals die ganze unersch\u00f6pfliche geistige Kraft, die das Universum geschaffen hat, in einen Menschenk\u00f6rper gegangen ist, ergriffen hat. Die Fragen sind das wichtigste, es geht darum, die individuelle Antwort zu finden. Nicht darum, was die Weisen sagen, jeder kann sich seine Fragen nur selbst beantworten. Was tue ich, um die Welt zu bereichern? Was kann ich tun, um die Welt weiterzubringen? Bei den Fragen ist mein Raum, da kann ich etwas machen.\n\nKurz wiederholt: 1) Die Inkarnation des Christus auf Erden musste vorbereitet werden, daf\u00fcr waren zwei Jesus-Knaben notwendig, die zu Nazareth geboren wurden, zwei unterschiedliche Kindheitsgeschichten nach dem Evangelium des Lukas und Matth\u00e4us. Aufgefallen ist das schon im Fr\u00fchchristentum. Die Evangelien entstehen im ersten Jhdt. n. Chr. Sie sind aus der geistigen Schau geschrieben worden, ein Bild ihres geistigen Erlebens des Erdenlebens des Christus. Aber nur der Johannes bekommt zur Imagination auch noch die Inspiration dazu. Was bedeuten die Bilder? Es gibt noch mehr Evangelien, die in den Bibelkanon nicht aufgenommen wurden, das Thomas-Evangelium, Jakobus-Evangelium,  Apokryphentexte, im j\u00fcdischen Kreis gibt es eine Erwartung von zwei Erl\u00f6sern, schon im 4. Buch Moses, da wird das sehr deutlich gesagt. Im 24. Kap., 13- 17. Es geht um einen Herrn Bileam und Balak, es geht darum, das israelitische Volk zu verfluchen, der Bileam will das zuerst nicht, aber der Balak dr\u00e4ngt ihn. Bileam befragt Jahwe, dieser antwortet aber nicht, es gibt drei Verfluchungen des israelitischen Volkes, aber es schl\u00e4gt immer um in eine Segnung, <em>\u201eauch wenn mir Balak Gold und Silber gibt, ich muss sagen, was der Herr sagt\u201c<\/em>. Orakelspruch, Spruch des Mannes mit ge\u00f6ffnetem Auge, er sieht den Stern aus Jakob und das Zepter aus Israel, ist erste Andeutung im 4. Buch Moses: es muss zwei Messias geben, es muss einen Priester geben und einen K\u00f6nig, die \u00e4u\u00dfere Macht und die geistige Macht, die m\u00fcssen zusammenwirken. \n\nSacharia hatte eine Vision eines Leuchters, besteht aus einer goldenen Schale auf der 7 \u00d6llampen stehen, daneben erheben sich 2 \u00d6lb\u00e4ume, Sacharia = lat. Zacharias, es erscheint ihm ein Engel, den befragt er: wei\u00dft du nicht was sie bedeuten? Nein, das sind die beiden Gesalbten (Messias), die vor dem Herrn der ganzen Erde stehen, zwei Gestalten, zwei Messias, zwei Jesusknaben, fast zur gleichen Zeit, der nathanische (nach dem Lukas-Evangelium, mit Krippe und Hirten), der wird etwas sp\u00e4ter geboren als der salomonische (nach dem Matth\u00e4us-Evangelium, mit den Weisen aus dem Morgenland, dem Kindermord, k\u00f6nigliche Linie). Der nathanische Jesus wird zum ersten Mal auf Erden geboren, keine vorherige Reinkarnation, Reinheit des physischen, \u00e4therischen und astralen K\u00f6rpers. Im Kirchlichen will man die Reinkarnation nicht, in der Theologie: Ganztottheorie, wenn der Mensch stirbt, was ist dann? Wir warten auf das J\u00fcngste Gericht = Auferstehung der Toten, was ist dazwischen? Schlafen die Toten jetzt? Was tun die in der Zwischenzeit? Ganz Tod, alles tot, Seele tot, im gleichen Augenblick ist die Auferstehung, das ist die heutige theologische Theorie. Der Mensch stirbt und wird aus der Gnade Gottes sofort neu geschaffen; die Theologie baut auf den \u00fcberlieferten Schriften, sind unverr\u00fcckbare Dogmen, das wird man fast nicht mehr los. Das ist die Schwierigkeit. \u00dcber gewisse Dinge wird aber dann Jahrhunderte gerungen, die leibliche Auferstehung Marias z. B., da ist gerungen worden, die Idee gab es schon im Fr\u00fchchristentum, dann ist sie zum Dogma geworden durch p\u00e4pstliche Verk\u00fcndigung, ist dadurch offizielle Kirchenlehre, die ersten, die auferstanden sind, ist die Maria nach dem Christus; mit Logik kann aus den Texten nichts erschlossen werden, weil es Imaginationen sind, die Bilder sind geschaut, lassen aber viele Fragen offen, weil daf\u00fcr h\u00e4tten sie auch die Inspiration gebraucht. Jemand der aus Inspiration schreibt, sieht auch die Zusammenh\u00e4nge, deshalb war den Theologen das Johannes-Evangelium nicht ganz koscher, Ratzinger, Benedikt der XVI., Vorsteher der Glaubenskongregation, das ist die Fortsetzung des Gro\u00dfinquisitors, ein progressiver Denker, er wollte viel reformieren, aber zur Zeit der Studentenbewegung in Achzigerjahren, das hat ihn so geschockt. Nein, wir m\u00fcssen das Alte bewahren! Dem hat er sein Leben gewidmet, konservativ, aber ehrlich. Zum Problem der beiden Jesusknaben sagt er: Benedikt: Prolog: <em>\u201eWie soll man das erkl\u00e4ren? Beide Autoren haben mit \u00dcberlieferungen gearbeitet, deren Quellen wir nicht rekonstruieren k\u00f6nnen, es scheint mir \u00fcberfl\u00fcssig, eine Hypothese dar\u00fcber aufzustellen. Wir wissen es nicht! Die Autoren wollten symbolisch etwas ausdr\u00fccken. Der eine so, der andere so\u201c<\/em>. Sie hatten selber eine geistige Schau, sie haben das nicht irgendwo abgeschrieben. Wo ist die erste Quelle? Wenn es nur eine Zeugenaussage w\u00e4re, bin ich vom Geistigen weg. Die Theologen haben nur irgendwelche Schriften. Eine geistige Schau haben sie nicht. Der ungl\u00e4ubige Thomas, Christus sagt zu ihm: <em>\u201eSelig sind die, die da glauben und nicht schauen!\u201c<\/em> Im Herzen sp\u00fcren, aber nicht das hellsichtige Erleben. Eine Herzenskraft hat Gewissheit. Weil sie die Kraft sp\u00fcren, glauben sie. Das Verst\u00e4ndnis war nur vage. Das soll keine Kritik sein an der Theologie. Weil nur Verstandeskraft. Entr\u00e4tseln kann ich nur wenn ich geistig schaue, diese geistige Schau steht am Anfang, es geh\u00f6rt Inspiration dazu, das geht \u00fcber die herk\u00f6mmliche Theologie hinaus. Theosophie, g\u00f6ttliche Weisheit, erst Bilder, dann die Bilder verstehen, Theologie m\u00fcsste zur Theosophie werden. Ich habe die Theosophie, jetzt ist die n\u00e4chste Frage was bedeutet das f\u00fcr uns? Anthropos, um den individuellen Menschen, welche Aufgabe verbindet sich f\u00fcr uns, wir haben das ICH nicht nur zum Spa\u00df, sondern arbeiten damit, jetzt zwar noch ganz klein. Eine Verwandlung der ganzen Welt aus diesem geistigen Impuls heraus, der in unserem ICH drin liegt, die Anthroposophie gibt es so oft wie es Anthroposophen gibt. Finde deine Aufgabe, dort wo wir stehen, aus unserem Schicksal heraus, das ist die Zukunft.\n\nInkarnation des Christus, vorbereitet durch zwei Jesusknaben, die dann zu einem werden im 12. Lebensjahr. Gemeinderegel von Qumran, Essener-Kolonie am Toten Meer, im Westjordanland, dort in den H\u00f6hlen wurden Schriftrollen gefunden, die kannte man noch nicht, apokryphe Schriften, Gemeinderegeln des Ortes, <em>\u201eund sie werden gerichtet werden durch die fr\u00fchen Gerichte, bis zum Kommen eines Propheten und der beiden Messias von Aaron und Israel\u201c<\/em>, Tanach = Altes Testament, Tempelbau, der weise Salomon (im Sinne \u00e4u\u00dfere Gerichtsbarkeit = K\u00f6nigszepter). Um den Tempel zu bauen, braucht er den Hiram, den Priester, zwei Str\u00f6mungen m\u00fcssen zusammenwirken, das ist oft so, das verdichtet sich in Wahrheit noch deutlicher. Dieses Zusammenwirken von zwei Individualit\u00e4ten, sie werden zu Einem, oft stirbt einer und die Leibesh\u00fclle bleibt da, es gab bei den Jesusknaben auch zwei Familien, beide haben Vater und Mutter die Josef und Maria hei\u00dfen. Die Abstammung der Mutter des nathanischen Jesus, die ganz junge Mutter, die den Jesus gebiert, aber dann stirbt, die eine jungf\u00e4uliche Seele hatte, d. h. ihr Astralleib ist ganz rein, einem Geistselbst entspricht, unbefleckte Empf\u00e4ngnis, nicht auf die Empf\u00e4ngnis des Jesus, sondern unbefleckt in die Welt getreten ist, ein Zeugungsakt hat stattgefunden, nicht die Begierde-Kr\u00e4fte waren dabei, sondern Zeugung im Schlaf, nicht bewusst, so wie es einmal in der Fr\u00fchzeit der Menschen war. Das Bewusstsein war fr\u00fcher anders, vor den Kulturepochen im atlantischen Zeitalter, im Mesolithikum, im Pal\u00e4olithikum, die haben die Welt in Imaginationen gesehen, etwas im Schlaf k\u00f6nnen, mit \u201eschlafwandlerischer Sicherheit\u201c, Gang des Tausendf\u00fc\u00dflers, die atlantischen Menschen, Mesolithikum und bis ins Neolithikum hinein, sie haben das Wesen der Pflanze imaginativ geschaut, heute durch Ausprobieren, auch den Zeugungsakt nicht \u00e4u\u00dferlich erlebt, sondern in einem imaginativen Zustand, ein heiliger Akt, wie es bei den Tieren ein heiliger Akt ist, da steckt Weisheit drin, Trieb (Lebenskr\u00e4fte), Begierde (Astral), Geschlechtstrieb aus den Lebenskr\u00e4ften, da ist es ganz keusch, erst wenn das Astralische dazu geht, setzt der Luzifer an, dann kommt die Begierde dazu, dann ist es keine sexuelle Fortpflanzung mehr, sinnliche Begierde, die Seele war urspr\u00fcnglich rein und kann auch wieder rein werden, wir haben die Aufgabe unser Astralisches zu unserem Geistselbst zu machen, zu einem, das von uns selbst sch\u00f6pferisch hervorgebracht ist. Astralisches, Seelisches aus dem Nichts heraus hervorzubringen und vorhandenes Seelisches in das Nichts aufzul\u00f6sen, Karmap\u00e4ckchen = verdorbenes Astralisches, die Toten gehen in die Unterwelt, lagern dort ihre Karmap\u00e4ckchen ab. Aus dem ICH heraus Astralisches verwandeln zum Geistselbst, das f\u00e4ngt erst zur Zeitenwende an, der Jesus von Nazareth, der EINE, Auslegung der Schriftgelehrten, die Weisheit des salomonischen Jesus, die in den K\u00f6rper des nathanischen Jesus \u00fcbergeht, ein Jesus, weil der Andere sehr bald stirbt, weil die H\u00fcllen vom ICH verlassen sind. Bei ICH-losen Menschen, da ist das ICH oft nicht ganz weg, sondern in der N\u00e4he, wenn der Mensch stirbt, geht das ICH weg in die geistige Welt, ICH-losigkeit ist das, was der Ahriman eigentlich will, ICH kann nicht hinein und kann auch nicht weg. Unser Erziehungs- und Bildungswesen wirkt im schlimmsten Fall in diese Richtung. Bei Intellektueller Schulung bekommen wir nur noch das Ego-Bewusstsein, die Kopfkr\u00e4fte, dann ist diese Gefahr sehr gro\u00df, dass das ICH nicht mehr hineinwirken kann. Wie erlebe ich mein Denken innerlich? Ein lebendiger Denkprozess, das meiste was wir heute machen ist nicht Denken, sondern Gedanken haben, die Beobachtung des Denkens ist wichtig. Meist beobachten wir das nicht, ein Gedanke kommt nach dem anderen, Gedanke, Gedanke, wo sind die her? Lauter fertige Begriffe schicken wir herum. Das ist wichtig zu bemerken, ich denke, also bin ich nicht. Mit wie Vielem bin ich belastet? Einen Begriff neu entdecken. Was ist eine Pflanze? Was ist das Geheimnis der Pflanze? Ich fange bei Null an. Wie ein neugeborenes Kind. Mit naiven Augen. Was entsteht daraus? \n\nAlles Kr\u00e4fte, die uns durch die Geburt des Jesus zugekommen sind. Das passiert aber erst bei der Jordantaufe. Die Inkarnation erfolgt erst bei der Jordantaufe im 30. Lebensjahr des Jesus. Das ICH des Zarathustra ist vom salomonischen hin\u00fcbergegangen in den nathanischen Jesus, dann muss dieses ICH des Zarathustra herausgehen, sich l\u00f6sen, weil sich Christus inkarniert. Das ist ein anderer Prozess, als beim Tode, denn da geht auch das ICH heraus, aber zus\u00e4tzlich zerf\u00e4llt auch das Astralische und das \u00c4therische und das Physische. Das makrokosmische Christus-ICH beginnt sich zu inkarnieren und vollendet sich beim Kreuzestod bis ins letzte stoffliche Element hinein. <em>\u201eEs soll ihm kein Bein zerbrochen werden.\u201c <\/em>\n\nMit der Jordan-Taufe verl\u00e4sst das Zarathustra-ICH den K\u00f6rper des nathanischen Jesus. Jetzt beginnt Christus in den K\u00f6rper hineinzuwirken. Der K\u00f6rper wird vollst\u00e4ndig ergriffen. Wenn wir so weit sind, dann kommen auch bei uns die Auferstehungskr\u00e4fte zur Entfaltung. Wir verlieren unser ICH-Bewusstsein in einem rein geistigen Zustand nicht. Es wird den Moment des ersten Todes geben. Bei der letzten Inkarnation. Etwas \u00c4hnliches passiert dann sp\u00e4ter mit dem \u00c4therleib. Wir m\u00fcssen dann ohne Lebenskr\u00e4fte auskommen. Den Astralleib zum Geistselbst zu verwandeln, wenn wir das schaffen bis zum Ende der Erdentwicklung, dann ist es gut. Geistige Schulung hei\u00dft sp\u00e4tere Entwicklungen vorhernehmen. Die Vollendung der Inkarnation beim Kreuzestod. Individuelles Tun hei\u00dft auch Tun in einer Gemeinschaft von Individuen. Du hast einen geistigen Impuls, der kommt aus einer ganz anderen Ecke als meiner, und du hast einen anderen, die Freude, dass jeder seinen Impuls hereinbringen kann, jeder hat eine andere Aufgabe, gemeinsam etwas Gr\u00f6\u00dferes machen, dann erf\u00fcllt sich das ICH in h\u00f6herer Weise, <em>\u201ewo zwei oder drei zusammen sind in meinem Geiste\u201c<\/em>, gemeinsam kommt mehr hinein, jeder nimmt auch mehr mit, man bekommt auch neue Kraft, weil er erkennen lernt, was der Impuls des anderen ist, von dem kann ich etwas lernen. Geistiges ist Liebe, ich schaffe etwas aus dem Nichts, das Gesch\u00f6pfte ist geschenkt, Taten werden gesetzt, loslassen, eine Sch\u00f6pfung erzeugen, ein Prozess an dem ich Bewusstsein schaffe. Ein unendlich gro\u00dfer Kreis ist dasselbe wie ein unendlich gro\u00dfes Quadrat?<\/pre>\n\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pelo Dr. Wolfgang Peter Aqui encontrar\u00e1 resumos \u00fateis, transcri\u00e7\u00f5es, palavras-chave, etc. Se desejar ajudar a tornar esta documenta\u00e7\u00e3o ainda mais rica, por favor contacte info@anthro.world. Muito obrigado a todos os colaboradores que trabalham arduamente! Data da palestra: Resumos (2)<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2205","page","type-page","status-publish","hentry"],"featured_image_src":null,"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.0 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Dokumentation zum 10. 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