{"id":2756,"date":"2021-11-03T14:37:38","date_gmt":"2021-11-03T13:37:38","guid":{"rendered":"https:\/\/anthro.world\/?page_id=2756"},"modified":"2021-11-03T14:38:06","modified_gmt":"2021-11-03T13:38:06","slug":"65-vortrag-zur-apokalypse-des-johannes-dokumentation","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.anthro.world\/ru\/65-vortrag-zur-apokalypse-des-johannes-dokumentation\/","title":{"rendered":"65. Vortrag zur Apokalypse des Johannes (Dokumentation)"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-dark-gray-color has-text-color\">\u0414\u043e\u043a\u0442\u043e\u0440 \u0412\u043e\u043b\u044c\u0444\u0433\u0430\u043d\u0433 \u041f\u0435\u0442\u0435\u0440<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>\u0417\u0434\u0435\u0441\u044c \u0432\u044b \u043d\u0430\u0439\u0434\u0435\u0442\u0435 \u043f\u043e\u043b\u0435\u0437\u043d\u044b\u0435 \u0440\u0435\u0437\u044e\u043c\u0435, \u0440\u0430\u0441\u0448\u0438\u0444\u0440\u043e\u0432\u043a\u0438, \u043a\u043b\u044e\u0447\u0435\u0432\u044b\u0435 \u0441\u043b\u043e\u0432\u0430 \u0438 \u0442.\u0434.<\/li><li>\u0415\u0441\u043b\u0438 \u0432\u044b \u0442\u0430\u043a\u0436\u0435 \u0445\u043e\u0442\u0438\u0442\u0435 \u043f\u043e\u043c\u043e\u0447\u044c \u0441\u0434\u0435\u043b\u0430\u0442\u044c \u044d\u0442\u0443 \u0434\u043e\u043a\u0443\u043c\u0435\u043d\u0442\u0430\u0446\u0438\u044e \u0435\u0449\u0435 \u0431\u043e\u043b\u0435\u0435 \u0431\u043e\u0433\u0430\u0442\u043e\u0439, \u043f\u043e\u0436\u0430\u043b\u0443\u0439\u0441\u0442\u0430, \u0441\u0432\u044f\u0436\u0438\u0442\u0435\u0441\u044c \u0441 \u043d\u0430\u043c\u0438 <a href=\"mailto:info@anthro.world\">info@anthro.world<\/a><\/li><li>\u0411\u043e\u043b\u044c\u0448\u043e\u0435 \u0441\u043f\u0430\u0441\u0438\u0431\u043e \u0432\u0441\u0435\u043c \u0442\u0440\u0443\u0434\u043e\u043b\u044e\u0431\u0438\u0432\u044b\u043c \u043f\u043e\u043c\u043e\u0449\u043d\u0438\u043a\u0430\u043c!<\/li><\/ul>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>\u0414\u0430\u0442\u0430 \u043f\u0440\u043e\u0432\u0435\u0434\u0435\u043d\u0438\u044f \u043b\u0435\u043a\u0446\u0438\u0438:<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u0420\u0435\u0437\u044e\u043c\u0435<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-ub-content-toggle wp-block-ub-content-toggle-block\" id=\"ub-content-toggle-block-c025cc64-7e2c-4bd0-8a21-571a757af53c\" data-mobilecollapse=\"false\" data-desktopcollapse=\"false\" data-preventcollapse=\"false\" data-showonlyone=\"false\">\n<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion\" style=\"border-color: #f1f1f1; \" id=\"ub-content-toggle-panel-block-\">\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title-wrap\" style=\"background-color: #f1f1f1;\" aria-controls=\"ub-content-toggle-panel-0-c025cc64-7e2c-4bd0-8a21-571a757af53c\" tabindex=\"0\">\n\t\t\t<p class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-title ub-content-toggle-title-c025cc64-7e2c-4bd0-8a21-571a757af53c\" style=\"color: #000000; \">\u041e\u0442 \u043a\u043e\u043b\u043b\u0435\u0433\u0438-\u0441\u043b\u0443\u0448\u0430\u0442\u0435\u043b\u044f \u0411. \u0413.<\/p>\n\t\t\t<div class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-toggle-wrap right\" style=\"color: #000000;\"><span class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-state-indicator wp-block-ub-chevron-down open\"><\/span><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t<div role=\"region\" aria-expanded=\"true\" class=\"wp-block-ub-content-toggle-accordion-content-wrap\" id=\"ub-content-toggle-panel-0-c025cc64-7e2c-4bd0-8a21-571a757af53c\">\n\n<p>15. Wochenspruch: wir gehen in die Sinneswelt und finden dort unser kleines ICH. <em>\u201eIch f\u00fchle wie verzaubert, im Weltenschein des Geistes weben, es hat in Sinnesdumpfheit geh\u00fcllt mein Eigenwesen, zu schenken mir die Kraft, die ohnm\u00e4chtig sich selbst zu geben, mein ICH in seinen Schranken ist.\u201c<\/em> Ein schwieriger Spruch. Die Spr\u00fcche sind nicht prim\u00e4r f\u00fcr den Kopf gedacht, sondern f\u00fcrs Gef\u00fchl gedacht, man soll mitf\u00fchlen. Wir sind mit dem Bewusstsein drau\u00dfen, was zu einer gewissen Dumpfheit f\u00fchrt, wir sind nicht so ganz bei uns, nicht ganz bei unserem kleinen ICH, das sich im K\u00f6rper wach f\u00fchlt, wir sind aber hinausgezogen, mit der Gefahr uns zu verlieren, es ist aber auch die Chance drau\u00dfen dem Geistigen zu begegnen, das in der Natur wirkt, im Sonnenlicht, in den Pflanzen, in den Tieren. Es ist schon viel, wenn wir aus der Dumpfheit zu einem Ahnen kommen f\u00fcr das Geistige in der Natur. Zu ahnen das geistige Wesen. Was mich in Dumpfheit geh\u00fcllt hat, aber eigentlich geistiges Weben ist, von dort bekommen wir die Kraft, die wir uns nicht selber geben k\u00f6nnen, sondern die uns geschenkt wird von der geistigen Welt, die aber dann unser ICH gebildet hat, das ICH in seinen Schranken, das kleine ICH, das irdisch verk\u00f6rperte ICH, das aber dieses helle Bewusstsein entwickelt. Ich bin ein ICH. Hier k\u00fcndigt sich an der Weg Richtung Michaeli, weil dort kommt dann ganz stark dieses Bewusstsein, dieses ICH in sich zu haben und aus dem heraus unseren Willen zu entfalten, Willenst\u00e4tig zu sein. Ich tue. Jetzt lernen wir, wie dieses ICH zu uns gekommen ist von drau\u00dfen. Unser wirkliches ICH ist ja da drau\u00dfen. Es ist in der ganzen geistigen Welt verankert. Mit dem ICH verbunden sind die ganzen geistigen Hierarchien bis hinauf zur Trinit\u00e4t. Im Geistigen gibt es keine r\u00e4umliche Trennung, es gibt kein Nebeneinander, es gibt ein Ineinander der geistigen Wesen. Die Hierarchien sind mit unserem wirklichen ICH verbunden. Es ist nur eine Frage wie weit unser Bewusstsein daf\u00fcr reicht. Unser wirkliches ICH sch\u00f6pft aus dem allen, wenn wir sch\u00f6pferisch t\u00e4tig sind, dann sch\u00f6pfen wir aus der geistigen Welt, machen aber etwas Eigenes daraus, bringen einen neuen Einschlag hinein. So wie wir atmen, da atmen wir die ganze geistige Weilt ein, lassen sie durch unser bewusstes ICH durchgehen, und atmen sie in verwandelter Form wieder aus. Dadurch entwickelt sich die Welt weiter.<\/p>\n<p>Das wird jetzt immer bedeutender, uns wird bedeutend f\u00fcr dieses Neue Jerusalem, dem wir in der Apokalypse zusteuern, dass das etwas ist, was nicht aus den alten Kr\u00e4ften gebaut wird, die alten Kr\u00e4fte sind die, die die \u00e4u\u00dfere Natur geschaffen haben, die aus der Natur direkt herauskommen, wo durch das Materielle das Geistige durchwirkt, und uns aufgebaut hat, aber jetzt sch\u00f6pfen wir unmittelbar aus dem Geistigen heraus, atmen es ein, verwandeln es f\u00fcr uns, f\u00fchren es weiter, atmen es aus und das baut das Neue Jerusalem. Das ist nicht mehr aus den alten Naturkr\u00e4ften, sondern aus den neuen Kr\u00e4ften, die wir entwickeln. Das Neue Jerusalem wird nur in dem Umfang entstehen k\u00f6nnen, als wir daran beteiligt sind. Aber da ist die ganze geistige Welt mit dabei. Die geistige Welt unterst\u00fctzt uns. Auch wenn wir das mit unserem Bewusstsein noch nicht alles \u00fcberschauen k\u00f6nnen. Wir m\u00fcssen froh sein, wenn wir ein paar Elementarwesen begegnen in der Natur drau\u00dfen. Oder sp\u00fcren die Zwiesprache mit der Engelwesenheit, der mit uns pers\u00f6nlich verbunden ist (Schutzengel), der uns ja auch durch die Inkarnationen f\u00fchrt, solange wir das selber nicht \u00fcberschauen k\u00f6nnen, von dem wir erfahren k\u00f6nnen, welche Aufgabe wir in dieser Inkarnation haben. Wichtig ist es nicht zu wissen ich war in dem Jahrhundert der uns der, sondern wichtig ist zu wissen, dass daraus eine Aufgabe erwachsen ist und wir wachsam genug sind, zu bemerken, wenn diese Aufgabe auf uns zukommt. Schicksalsaufgaben kommen von au\u00dfen auf uns zu, wir m\u00fcssen sie aber bemerken und daf\u00fcr wach werden. Im Schicksalsgeschehen zu bemerken, da ist etwas, das kommt aus meinem gro\u00dfen ICH, das gro\u00dfe ICH ist mein Schicksal, das baut die Schicksalsaufgaben. Unser kleines Ich hadert oft damit, es ist immer etwas das uns anleitet dazu, einen Schritt \u00fcber das hinauszugehen, was uns bisher als Maximum erreichbar schien. Nur so kann Entwicklung passieren. Solange ich im gewohnten Feld bleibe, das ist sicher f\u00fcr manche eine Weile gut, aber Entwicklung passiert dort, wo ich \u00fcber die Grenze hinausgehe. \u201e<em>Den lieb ich, der Unm\u00f6gliches begehrt.<\/em>\u201c Der Schritt, der hinausf\u00fchrt \u00fcber das, was ich bis jetzt konnte. Es geht immer nur um diesen einen kleinen Schritt. Bis zur Grenze und einen Schritt dar\u00fcber hinaus. Das ist es, was das ICH auszeichnet. Solange ich nur im Vertrauten bleibe, ist es das Ego. Das ICH sagt, ich will das, was ich noch nicht kann, das will ich mir erwerben. Dort ist das wirklich Geistige t\u00e4tig. Wenn ich nicht mehr weitergehen will, dann gebe ich meine ICH-Entwicklung auf. Die Widersacher werden immer mehr alles daf\u00fcr tun, um uns genau das schmackhaft zu machen. Sie werden uns diesen Weg vers\u00fc\u00dfen wollen. Es wird immer der Weg sein, der der verlockende ist. Da hilft der Luzifer sehr mit, der ist da eingespannt, auch wenn eine ahrimanische Richtung dahintersteckt oder es geht Richtung Asuras, oder wenn es ganz schlimm wird zu Sorat oder zu dieser Wesenheit, die hinter Sorat steckt.<\/p>\n<p>Sorat will alle unsere Wesensglieder so umgestalten, dass die eigentliche Entwicklung, die uns zugedacht wird, nicht mehr m\u00f6glich ist. Sorat dr\u00fcckt die vier Wesensglieder des Menschen aus. S = physischer Leib, o = \u00c4therleib, r = Astralleib und t, das einschl\u00e4gt, ist das Geistige, das ICH. Aber das ICH soll Freiheit und Selbstverantwortung abgeben, es soll sich brav eingliedern in die Hierarchien jener Wesenheiten, die hinter Sorat stecken, Sorat ist nur das Code-Wort. Sorat sind wir selber, wenn wir diesen Impulsen folgen. Dann wird aus uns ein Sorat-Wesen, dann haben wir nicht die regul\u00e4ren Wesensglieder, sondern nur die Wesensglieder, in denen die alten Impulse kommen, die die Freiheit nicht ber\u00fccksichtigen. Die Sorat-Wesen sagen, unser Reich ist das lichte Reich, und das Reich, das die Freiheit will, ist der helle Wahnsinn. Da wird die zentrale F\u00fchrung ausgehebelt und die F\u00fchrung einer Vielzahl kleinster geistiger Wesen \u00fcbertragen. Das ist das Neue. Wir folgen nicht einem fertigen Sch\u00f6pfungsplan. Das k\u00f6nnen Wesen, die aus den alten Kr\u00e4ften kommen und da h\u00e4ngengeblieben sind als h\u00f6chstes Sakrileg ansehen. Dem Untervolk wird zugetraut, dass es bestimmen soll, wohin die Entwicklung geht. Nicht einer zentral, sondern <u>alle<\/u> gemeinsam, und dass aus dem gemeinsamen Tun, es wird, ohne dass <u>einer<\/u> sagt, so geht es. Das Werk entsteht als Gemeinschaftswerk. Br\u00fcderlichkeit als Menschengemeinschaft. Das ist eben das Besondere des menschlichen ICHS, dass es nie ohne diese Menschengemeinschaft zu denken ist. So individuell der Impuls sein muss, den jeder Einzelne beitr\u00e4gt, so sehr ist das ganze Werk darauf angewiesen, dass alle zusammenarbeiten, es muss immer die ganze Menschheit gemeinsam daran arbeiten. Das ist extrem schwierig, oft schon wenn zwei Leute zusammen arbeiten. Da gibt es oft schon Reibereien, ja muss es geben, weil jeder seinen individuellen Impuls reinbringe soll, der anders ist als der des anderen. Und das erst recht mit 8 Mrd. Menschen, und dr\u00fcben sind noch viel mehr, die geh\u00f6ren ja auch dazu, die die gerade dr\u00fcben sind und auch kr\u00e4ftig mitmischen. Die alle leisten ihren Beitrag und jeder Beitrag ist anders als der des anderen. Gemeinsam gibt es ein gro\u00dfes Ganzes, weil sie alle aus der gemeinsamen Geisteswelt sch\u00f6pfen, es durch sich durchf\u00fchren, und daraus etwas Neues machen, das die Ganzheit, die es vorher war in sich tr\u00e4gt und ein kleines bisschen dazulegt. Mit jedem Impuls der aus dem ICH kommt, tritt etwas in die Welt, das so vorher nicht da war. Was auch die geistige Welt vorher noch nicht gemacht hat. Wir f\u00fchren es einen Schritt weiter. Wir sind die die \u00fcber die Grenze gehen.<\/p>\n<p>Jedes Einsperren des Menschen in Grenzen ist ein Sakrileg! \u00c4u\u00dfere Grenzen, aber vor allem geht es um die geistigen Grenzen. Die werden heute sehr scharf gezogen. Es ist heute sehr viel im Gange, den Menschen geistige Grenzen zu setzen. Den Menschen wird suggeriert sich darin wohl zu f\u00fchlen. Es wird Sicherheit vermittelt, Vertrautheit und Wohlgefallen. Es wird vermittelt, dass wir mit unserem kleinen Ich nichts entscheiden k\u00f6nnen, denn wir sind keine Experten. Doch! Expertenwissen steht dem entgegen. Es geht um die Verwirklichung von etwas Neuem. Unser Expertenwissen, unsere Wissenschaft, wie wir sie heute haben, beruht auf vergangenen Kr\u00e4ften und will auf Basis des Vergangenen die Zukunft planen. Das reicht aber nicht! Es ist notwendig, denn ich muss die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten kennen, auf die sto\u00dfe ich, das sind die die mir Widerstand bieten. Entscheidend ist, wie kann ich diese Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten weiterentwickeln. Daran tragen wir bei. Bis in die Naturgesetze hinein. Wie breiten einen neuen Kosmos vor. Der wird neue andere Naturgesetze haben. Sogar jetzt w\u00e4hrend der Erdentwicklung beginnen sie sich zu ver\u00e4ndern. Es gibt Dogmen, Annahmen der Naturwissenschaften, die auch unbewiesen sind, man geht praktischerweise davon aus, dass die Naturgesetze, so wie man sie festgestellt hat, immer so waren und immer so sein werden. Weil dann kann ich vorherberechnen, wie die Zukunft sein wird. Aber so wird es nicht sein. Daher ist die Zukunft komplett nie vorherberechenbar. Gro\u00dfe Teile davon ja, das ist das Alte, das weiterrollt, ein Eisenbahnzug rollt lange. Wir haben auch in den Naturgesetzten eine riesige Tr\u00e4gheit, die wirkt nach, es ist schwer dem eine andere Richtung zu geben, wir k\u00f6nnen nur millimeterweise die Richtung ver\u00e4ndern. Mehr w\u00e4re gar nicht gut. Sonst kommt es zur Entgleisung. Das ist genau die Aufgabe, daran arbeiten wir alle mit. Alles was geworden ist nehmen wir mit, alle geistigen Impulse, die da sind, das alles nehme wir mit, das ist in der kleinsten Entscheidung, die wir aus dem ICH treffen drinnen, es ist in Harmonie damit, aber es f\u00fchrt weiter. Es bringt ein neues Element hinein, das sich harmonisch mit dem Ganzen verbindet und damit ein h\u00f6heres Ganzes schafft. Wir tun das, tagt\u00e4glich. Es geht nicht um spektakul\u00e4re Dinge. Es geht um den Alltag, bei der Begegnung mit anderen Menschen, bei der Begegnung mit der Natur, da ist das da, auch wenn es uns nicht bewusst auff\u00e4llt. Sonst h\u00e4tten wir kein menschliches ICH.<\/p>\n<p>Wenn wir mit einem Menschen sprechen, die Art wie wir sprechen, welche Worte wir w\u00e4hlen, manches bewusst, das meiste ist noch unbewusst, da wirkt am meisten die ICH-Kraft drinnen. Was wir uns im Kopf denken ist das ganz kleine ICH, meistens sogar das Ego, im Intellekt k\u00e4mpft Ego gegen Ego und jeder will dem anderen beweisen: ich habe Recht. Das ICH sagt, ich habe meine Perspektive, die ist aus dem Geistigen gesch\u00f6pft, die will sich vereinigen mit der, die du gesch\u00f6pft hast, beide haben ihre Berechtigung. Beide gemeinsam bilden ein Gr\u00f6\u00dferes. Die Wahrheit ist nicht entweder\/oder. Die wirklichen Wahrheiten m\u00fcssen wir erst jeder individuell hervorbringen. R. Steiner in seiner \u201e<em>Wahrheit und Wissenschaft<\/em>\u201c: \u201eWahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes, das nirgends vorhanden w\u00e4re, wenn es der Mensch nicht hervorbr\u00e4chte.\u201c Wahrheit bedarf der individuellen Perspektive. 2 + 2 = 4. Das gilt nur in der Mathematik, wenn ich die normalen Zahlen annehme. Bei anderen Zahlensystemen stimmt das nicht. Das gilt nur unter bestimmten Bedingungen. Die Winkel eines Dreiecks bilden zusammen 180 \u00b0. Das gilt nur in der Ebene. Es ist nicht die einzig m\u00f6gliche Wahrheit. R. Steiner zu den Elementarwesen (Gnome usw.), 5 Gnome und 2 Gnome (normalerweise 5 + 2 = 7), aber wenn die Gnome zusammenkommen sind es mehr als 7. Sie werden immer mehr. Es quillt \u00fcber. Im Finanzsystem, wie wir es heute haben, wird Geld gesch\u00f6pft aus dem Nichts. Es ist Aufgabe der Zentralbanken. Da werden diese Wundertricks vollzogen. Das Geld (Finanzsystem) ist das Geistige, das durch die Erdenwelt durchzieht. Es ist nur die Frage, welches Geistiges. Da ist heute sehr viel Ungeistiges drinnen. Da sitzen heute die Widersacher drinnen, so wie das weltweite System aufgebaut ist, ist es <u>\u0441\u0430\u0439\u0442<\/u>Wohnort f\u00fcr die Widersacher. Die Menschen werden eingespannt daf\u00fcr. Da fuhrwerkt Sorat bzw. die Wesenheiten, die dahinterstehen, um uns zu Sorat zu machen. Da steckt eine Hierarchie dahinter. Was wir sehen ist da nur die Speerspitze. Da steckt eine alternative Welt dahinter. Die eine andere Entwicklung nimmt, eine Entwicklung nach dem alten Muster. Wesen, die aus ihrer Perspektive heraus, uns als die B\u00f6sen ansieht. Die annimmt, dass die Christuswesenheit das B\u00f6se ist, weil sie daf\u00fcr verantwortlich ist, dass uns winzigen geistigen Wesen, uns Menschen die Freiheit geschenkt werden soll. Wobei wir uns da jeden Schritt erk\u00e4mpfen m\u00fcssen, aus eigener Kraft t\u00e4tig werden m\u00fcssen. Jedes Mal stehen wir davor: \u201eEs ist unm\u00f6glich den Schritt zu gehen!\u201c, immer wenn ich sage, \u201eDas kann ich ja gar nicht!\u201c und das dann trotzdem mache, dort ist das freie ICH t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Da geht es nicht um die gro\u00dfen spektakul\u00e4ren Dinge, wir tun das \u00f6fter als wir glauben. Bei den kleinen H\u00fcrden merken wir es nicht so stark. Bei den gr\u00f6\u00dferen H\u00fcrden ist es zun\u00e4chst ein Prozess des Verzweifelns zun\u00e4chst, meine Kraft reicht nicht aus, dann wage ich es, den Schritt zu tun, f\u00fchle wie die gro\u00dfe geistige F\u00fclle in mir entsteht und w\u00e4chst, weil ich einen neuen geistigen Impuls erzeuge, der vorher noch nicht da war, der mein Bewusstsein zu sprengen droht, das ist ein schmerzlicher Prozess. Die F\u00fclle des Geistigen muss ich erstmal aushalten lernen. Wenn ich nach dem Tod in die Seelenwelt komme, dann ist dort das Licht so stark, dass es mich blendet, da versinken wir erstmal in Ohnmacht, wir sind weggetreten, daher sind wir kurz nach dem Tod sehr d\u00e4mmerhaft. Mit dem Tod entsteht ein Bewusstseinslicht. Unser irdisches Bewusstsein h\u00e4ngt damit zusammen, dass unser Geist und unsere Seele im tagwachen Zustand den K\u00f6rper ruinieren, das ist der Preis, den wir zahlen m\u00fcssen f\u00fcr unser Bewusstsein, dadurch k\u00f6nnen wir wach werden, in der Nacht sieht es anders aus, mit viel Hilfe wird aufgefrischt, was ruiniert wurde, aber im Wachzustand ruinieren wir tagt\u00e4glich unseren Organismus. Nur dem haben wir zu verdanken, dass wir hier bewusst werden k\u00f6nnen, ein Bewusstsein zu haben, das zur Freiheit f\u00e4hig ist. Auch Engelwesenheiten haben ein Bewusstsein, haben aber nicht den physischen Leib wie wir, und ihr Bewusstsein baut nicht darauf auf, dass sie diesen Leib zerst\u00f6ren. Bei uns ist das so. Diesen Moment erleben wir am allerst\u00e4rksten, wenn die Zerst\u00f6rung am gr\u00f6\u00dften ist, und das ist der Fall, wenn der Tod eintritt. Es ist das totale Abwerfen des physischen Leibes. W\u00e4hrend des Lebens sind das minimale kleine Prozesse, wir sto\u00dfen ununterbrochen etwas ab, Haut schuppt ab, Haare fallen aus, wir legen im Leben mehrfach Leichname ab, alle 7 Jahre wir unsere Physis erneuert. Alle 7 Jahre stofflich alles komplett ausgetauscht. Im 70. Lebensjahr haben wir dann den K\u00f6rper 10 x ausgetauscht. 10 Leichname.<\/p>\n<p>Das macht uns bewusst. Das macht uns frei. Das gibt es erst, seit es ein geistiges Wesen gibt, das tief in die physisch-materielle Welt hineingestiegen ist. Ein rein physischer Leib, ohne Stoff, w\u00e4re \u00fcbersinnlich, w\u00fcrde aber auch nicht der Zerst\u00f6rung unterliegen. Aber wir k\u00f6nnten dann das freie ICH-Bewusstsein nicht entwickeln. Um das ICH zu entwickeln, brauchen wir die permanente Zerst\u00f6rung des materiellen K\u00f6rpers. Dass dabei auch etwas von der geistig-physischen Gestalt zerst\u00f6rt wird, ist ein anderes Kapitel. Das h\u00e4ngt mit den Widersacherkr\u00e4ften zusammen, f\u00e4ngt mit den Luziferischen an, aber von Anfang an steckt auch die Wesenheit hinter Sorat drin und wirkt mit. Aber wir m\u00fcssen sehen, unser Bewusstsein verdanken wir diesen Wesen. Wesen, die eigentlich einen anderen Weg einschlagen, aber eigentlich in den Menschen eine F\u00e4higkeit zu entwickeln helfen, die gar nicht in ihrem Sinne ist. Es sind sehr gro\u00dfe geistige Wesenheiten.<\/p>\n<p>Die Spitze der Wesenheiten, die hinter Sorat steckt, ist in der Hierarchie im Bereich der Geister der Form, vergleichbar den Elohim (Sch\u00f6pferg\u00f6tter), also von vergleichbarer Kraft, in einzelnen F\u00e4higkeiten sogar st\u00e4rker und noch kompromissloser den alten Weg zu gehen. Bei unseren Elohim gibt es ein Problem, da ist ein Gegensatz entstanden zwischen den\u00a0 6 Sonnenelohim und dem H\u00f6chsten, dem 7. Elohim, Jahwe, dem Mondenelohim. Urspr\u00fcnglich waren sie zu Beginn des Sch\u00f6pfungsgeschehens alle auf der Sonne, und mit den Sonnenkr\u00f6ften verbunden, es sind Wesenheiten, die so weit entwickelt sind, dass sie unser Sonnensystem geformt haben. Nicht den ganzen Kosmos in seiner Totalit\u00e4t, aber unser Sonnensystem. Also ziemlich m\u00e4chtige Wesenheiten. Aber in die Elohim ist ein Zwiespalt getreten, insofern als sich der h\u00f6chste Elohim, Jahwe, von der Sonne gel\u00f6st hat, und ihre Aufgabe auf dem Mond \u00fcbernommen hat, dadurch hat sich der Mond von der Erde getrennt, und dadurch die Menschen auf der Erde ihr richtiges Entwicklungstempo bekommen haben, weil die Mondenkr\u00e4fte, die urspr\u00fcnglich in der Erde waren, die h\u00e4ngen sehr stark\u00a0 mit den materialisierenden Widersacherkr\u00e4ften zusammen, da wirkt das Ahrimanische und das Asurische und auch die Wesenheit hinter Sorat, die sind es die es Materiell machen wollen, das materiell werden wollen ist Ausdruck des Beginns, wo sich eine andere Welt abspalten will, das ist das Materielle. Wo etwas wirklich Materielles ist, ist im Geistigen ein Leerraum. Das wirklich Materielle ist f\u00fcr unser Geistiges gar nicht vorhanden. Es ist Teil der Sorat-Welt, von Anfang an, Ahriman, Asuras und die Wesenheiten hinter Sorat bzw. was uns zu Sorat macht. Die ein Reich entwickeln wollen, in dem das Materiell werden das Allerh\u00f6chste ist. Das Geistige soll sich mit dem Materiellen verbinden und dar\u00fcber hinaus soll es nichts mehr geben. Dann w\u00fcrde verschwinden auch das Lebendige als solches, auch das Seelische. Das Geistige w\u00e4re dann eine ungeheure Intelligenz, die das Materielle lenkt und steuert, ohne Kreativit\u00e4t, als Mechanismus. Das will die Wesenheit, die hinter Sorat steckt und die uns f\u00fcr dieses Reich gewinnen will. Das w\u00e4re das h\u00f6chste Endziel der Wesenheit Sorat, dass das Geistige und Materielle im Grunde 1 : 1 wirken miteinander. Eine einheitliche Welt, in der alles perfekt funktioniert. Der Preis ist die Freiheit, keine freien sch\u00f6pferischen Impulse, Leben ist damit ausgeschlossen, Seele ist ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Die Sch\u00f6pfung, die uns zugedacht ist, ist eine andere, aber eine viel Unsichere, die nicht vorherberechenbar ist, die darauf z\u00e4hlt, dass der Mensch immer wieder in seinem Leben vor die Situation gestellt ist frei entscheiden zu m\u00fcssen\/d\u00fcrfen, gestalten zu m\u00fcssen, ohne Handbuch. Wir tun das. Lebenskunst ist die gr\u00f6\u00dfte Kunst, sie fordert uns tagt\u00e4glich heraus sch\u00f6pferisch zu sein. Computer k\u00f6nnen eine hohe Intelligenz entwickeln, aber genau das, was den Menschen auszeichnet, haben sie nicht. Eine freie Entscheidung aus dem Geistigen, der einen Impuls in sich hat, der noch nie veranlagt ist, kommt von dort nicht. Damit ist jeder Schritt riskiert. Eine freie Entscheidung kann auch eine Fehlentscheidung sein. Es ist das Privileg des Menschen scheitern zu k\u00f6nnen. Ohne dem ist keine Freiheit m\u00f6glich. Dadurch laden wir unser Karma auf. Wir machen Fehler, der Schaden der passiert ist, muss wieder repariert werden. Nur wir k\u00f6nnen ihn reparieren, er ist mit uns verbunden, solange bis wir ihn aufgel\u00f6st haben. Die volle Freiheit, die uns von den karmischen Banden l\u00f6st, ist dann wenn wir mit der Entwicklung fertig sind. Was danach kommt, braucht uns nicht zu besch\u00e4ftigen. Der Blick bis zum Ende der 7 Verk\u00f6rperungen der Erde ist f\u00fcrs erste gro\u00df genug. Den Blick weiter zu spinnen macht keinen Sinn, weil es ein v\u00f6lliger Neubeginn ist. Sch\u00f6pferisches ist nicht vorhersehbar. Gewisse Ereignisse m\u00fcssen kommen, sie werde kommen, weil sie verursacht wurden. Daher die Apokalypse als prophetisches Buch. Warum ist das m\u00f6glich? Weil Johannes die Aufgaben erkennt, die wir l\u00f6sen m\u00fcssen aus der Vergangenheit. Durch diese Pr\u00fcfungen m\u00fcssen wir durch.<\/p>\n<p>Im Christentum geht es darum, nicht nur Leid zu ertragen, sondern das Leid aufzusuchen, das notwendig ist, um den n\u00e4chsten Schritt zu gehen. Christus hat jedem ein Zupferl Leid \u00fcbertragen. Jeder kann mit bauen. Jeder, der das nicht tut, schlie\u00dft sich unbewusst dem Reich des Sorat an.<\/p>\n<p>Die Ausgie\u00dfung der Zornesschalen ist die andere Seite der g\u00f6ttlichen Liebe. Es geht um nichts anderes als jetztendg\u00fcltig das aus unserem Wesen zu verwandeln, was noch von den Widersachern beeinflusst ist, das betrifft in unserer Erdenentwicklung vor allem die Seelenwelt, unser Seelisches, in dem jeder Mensch beginnt sein Seelisches sch\u00f6pferisch zu erneuern, im Kleinen tut das bereits jeder, wir sind noch nicht so wach daf\u00fcr, aber wir tun es, dunkle Sachen aufgel\u00f6st zu haben und in neuer individueller Gestalt geboren zu haben, in dem es in unserem Seelischen geboren wird, geht es in die Seelenwelt \u00fcber und ist ein Geschenk an alle anderen Menschen. Die k\u00f6nnen es aufnehmen, indem sie es aufnehmen verwandeln sie es ins Nichts, schaffen es neu. Wir geben ihnen aber nicht die Widersacherkr\u00e4fte mit, sondern geben etwas jungfr\u00e4uliches Reines mit. Unser Seelisches wird ein jungfr\u00e4ulich Reines, das rein aus dem Geistigen geschaffen ist\/befruchtet ist, das ist mit Jungfr\u00e4ulichkeit gemeint, dass unsere Seele immer mehr unsere geistige Sch\u00f6pfung wird, sp\u00e4ter auf dem Neuen Jupiter wird sich das aufs \u00c4therische ausstrecken, und am Ende bis aufs Physische gehen. Zuletzt haben wir alles vergeistigt, das ist das Gegenbild, zu dem, was die Wesenheiten hinter Sorat beabsichtigen, wir wollen das Materielle, das notwendig ist, um den Weg durchzugehen, am Ende komplett vergeistigt wird. Aus dem heraus etwas v\u00f6llig anderes entstehen wird. Das was ich erkennen kann, ist die sterbende Welt der Vergangenheit. Die Wirklichkeit ist die Zukunft. Die Menschen tun sich schwer mit dem Geistigen, weil man es nicht fassen kann. Da ist nichts davon da. Null. Es ist pures Nichts. Aus dem heraus soll der Impuls kommen, den n\u00e4chsten Schritt zu schaffen, dann f\u00e4llt etwas aus dem Geistigen heraus und wird Vergangenheit. Jetzt l\u00e4uft es so. In den n\u00e4chsten Inkarnationen der Erde werden nicht so materielle Brocken herausfallen wie heute. Die Verdichtungen ins Feste gab es vorher nicht und wird es auch auf den n\u00e4chsten kosmischen Stufen unserer Erde nicht kommen. Wir stehen bei der Erdenentwicklung auf der 4. Stufe, also genau in der Mitte. Wir k\u00f6nnen drei Stufen zur\u00fccksehen, weil da der erste Impuls gekommen ist den Menschen zu schaffen. Mit der Erdentwicklung, der 4. Stufe, treten wir in die Phase ein uns selbst immer mehr umzuschaffen. Nach den drei zuk\u00fcnftigen kosmischen Entwicklungszyklen sind wir soweit, dass wir uns selbst geschaffen haben. Dann werden wir als Ganzes Wesen unsere eigene Sch\u00f6pfung sein. Da war die Vorbereitung notwendig, der physische Leib, der \u00c4therleib, der Astralleib, jetzt auf der Erde, Prometheus holt das Feuer vom Himmel, der Funke, oder die Elohim habe ihn uns geschenkt, aber tun m\u00fcssen wir selbe damit. Das ist unsere Sache. Dieser Impuls, den uns die Elohim mit diesem ICH gegeben haben, der bekommt jetzt noch eine besondere Ver\u00e4nderung, etwas Gro\u00dfes, in der Zeit nach dem Mysterium von Golgatha, ab dem 3.-4. Jhdt., indem die Elohim auf eine h\u00f6here Stufe aufsteigen, nichts mehr zu tun haben, mit dem was sie vorher getan haben, und die Geister der Pers\u00f6nlichkeit auf diese Stufe einschwenken, das bedeutet f\u00fcr uns, dass alles was aus unserer ICH-Kraft kommt, alles ganz individuell werden muss, ein Menschheitsfunke, den haben gemeinsam die 7 Elohim in die Welt gesetzt, etwas von ihrer Kraft weggegeben, weggeschenkt, etwas\u00a0 was seiner Natur nach damals schon h\u00f6her stand als das ICH jedes Einzelnen dieser Elohim, \u201eGott schuf Himmel und Erde\u201c ist zu Beginn der Sch\u00f6pfungsgeschichte falsch (die \u00dcbersetzung), weil das h\u00f6chste G\u00f6ttliche noch nicht wirkte, nur sehr indirekt, aber dort wo die Elohim zu sprechen beginnen, \u201ees werde Licht, und es ward Licht\u201c, da verbindet sich der Christus-Impuls als das h\u00f6chste Geistige, der Christus ist der der ins Schaffen ins Au\u00dfen so richtig geht, der Weltenbaumeister, der steckt dahinter, dass die Elohim die Welt so bauen, dass darin ein freier Mensch m\u00f6glich wird. Das wird erst durch den Christus m\u00f6glich. Das liegt alles in dem ICH-Funken drinnen, den zuletzt die Elohim abgeben zun\u00e4chst in der Seelenwelt im ersten Kapitel der Genesis, wo am sechsten Tag der Mensch erschaffen wird, als reines Seelenwesen, als letzter Punkt kommt etwas W\u00e4rme\u00e4therisches, damit endet der 6. Sch\u00f6pfungstag, da geht das erste Zipferl ins \u00c4therische, physische W\u00e4rme und \u00e4therische W\u00e4rme liegen ganz knapp beieinander, da wird das Tor ge\u00f6ffnet, dass es etwas Physisches wird. Im 2. Kapitel geht es in die \u00e4therisch-physische Welt. Das Luftelement kommt hinein. Jahwe-Elohim blies dem Adam den lebendigen Odem ein. Das ist erst im 2. Kapitel. Da ist etwas passiert, da hat sich was ver\u00e4ndert. Der Impuls h\u00e4ngt damit zusammen, dass da eine Trennung stattfindet des f\u00fchrenden Elohim von den anderen 6 Elohim, da tritt eine Scheidung ein zwischen den Elohim, die zu Auseinandersetzungen f\u00fchrt, nicht nur Harmonie, auf diese st\u00f6renden Impulse k\u00f6nnen auch die Widersacher zugreifen, die Mondenkr\u00e4fte herauszuf\u00fchren, was Jahwe-Elohim getan hat, hei\u00dft er muss sich stark mir den Widersacherkr\u00e4ften auseinander setzen, mit Kr\u00e4ften, denen er solange er ein Sonnen-Elohim war, nicht begegnet ist.<\/p>\n<p>Gerade diese Kr\u00e4fte, die die Erde, die den Mond noch in sich hielt und die anderen Planeten, losgel\u00f6st hat von der Sonne, oder wesentlich dazu beigetragen hat, wer war denn das? Das war die Wesenheit, die hinter Sorat steht, daher m\u00fcssen wir auch da dankbar sein. Dieses Wesen hat gesehen, wie die Erdentwicklung abl\u00e4uft und dabei mit dem Christus eine Wesenheit kommt, die ihm gar nicht schmeckt. Sie merken, das alte Sch\u00f6pfungsprinzip wird \u00fcber den Haufen geworfen. Die Wesenheit will das Geistige vollkommen materialisieren. Eine durchgeistigte Materie, die vollkommen materiell ist. Der Weg durchs Nichts, und aus dem Nichts neu schaffen, das geht dort nicht mehr. Das Materielle wird im Zuge der weiteren Verk\u00f6rperungen der Erde zum kristallenen Meer werden, das Materielle wird sich dann nicht mehr bis zum festen Zustand verdichten, das Materielle wird so geistdurchl\u00e4ssig werden, das gl\u00e4serne Meer, am Anfang ist es schon erw\u00e4hnt und es kommt sp\u00e4ter wieder, eine physische Welt zu schaffen, nicht eine Materielle, die voll vom Geistigen durchhellt ist, aus unserer Perspektive w\u00e4re das was die Wesenheiten hinter Sorat wollen eine geistige Welt, die voll durch die Materie verdunkelt ist. Der diametral entgegengesetzte Impuls.<\/p>\n<p>Wenn es um die Ausgie\u00dfung der Zornesschalen geht, hei\u00dft es f\u00fcr uns, wenn wir den Weg in die Zukunft so gehen wollen, dass wir diese M\u00f6glichkeit der Freiheit aussch\u00f6pfen, das Risiko einer freien Sch\u00f6pfung erkennen, aber uns einlassen darauf, die Hierarchien \u00fcber uns warten darauf, dass wir das als erste tun, das haben noch keine geistigen Wesen getan, zumindest nicht innerhalb der kosmischen Entwicklungskette, in der wir drinnen stehen, weil was abseits dieser Entwicklung war, das k\u00f6nnen wir nicht sehen, aber was am Anfang der Entwicklung\u00a0 hereinkommt, hat diese Freiheitsqualit\u00e4t noch nicht, aber sie ist das Ziel, auf das es zusteuert. Die entscheidende Phase beginnt logischerweise erst mit der Erdentwicklung, weil hier der Mensch sein ICH bekommt, alles vorher ist Vorbereitung, aber jetzt wo wir bewusst aus diesem ICH schaffen k\u00f6nnen, also nach dem Mysterium von Golgatha bzw. so ab dem 3. \u2013 4. Jhdt. immer mehr, ab diesem Zeitpunkt hei\u00dft es die Sch\u00f6pfung liegt in den wesentlichen Dingen in unserer Hand, mit all der Hilfe, die uns gegeben wird.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen es nicht alleine schaffen. Aber wir sind die, die den Impuls geben. Oft verzweifeln wir dabei. Aber das ICH kann es. Aber es versagt das komplette Wissen aus der Vergangenheit. Alle Erfahrungen aus der Vergangenheit versagen. Ich brauche den einen Schritt, es ist der Schritt ins Nichts hinein. Der Schritt erzeugt eine Menge Angst. Die Landung ist ungewiss. Wenn ich daneben lande, tut es weh. Jeder von uns, der ein ICH hat, kann es! Niemand muss eine Aufgabe bew\u00e4ltigen, die seine ICH-Kraft \u00fcbersteigt. Es ist ein Schritt \u00fcber das Bekannte hinaus. Jeder kann ihn gehen, sonst h\u00e4tte er kein ICH. Wenn er nicht immer wieder diese kleinen Schritte gehen w\u00fcrde, hie\u00dfe das, dass er sein ICH verloren hat. Das ist zum Gl\u00fcck noch nicht der Fall. Es kann aber sein, dass Menschen geboren werden, und dass sich das ICH nicht richtig inkarnieren kann. Das kann vorkommen heute. Bei ICH-losen Menschen hei\u00dft das nicht, dass da kein ICH existiert irgendwo, sonst w\u00fcrde sich keine Verk\u00f6rperung anbahnen, da w\u00fcrde keine Befruchtung stattfinden, die zur Geburt kommt.<\/p>\n<p>Es kann aber passieren, dass sich das ICH nicht richtig verankern kann. Dann machtlos ist \u00fcber das was geschieht. Dann, da es notwendig ist, dass eine ICH-Wesenheit drinnen ist in irgendeiner Form, kann es ein Nicht-Menschliches ICH sein, dass da rein kommt, kann auch ein anderes sein, die h\u00f6heren Hierarchien sind es dann in der Regel nicht. Es sind dann die Widersacher-Wesenheiten, oder das ICH von Toten, die erst k\u00fcrzlich hinausgegangen sind und die versuchen einen Weg zu finden, um doch weiter in der Erdenwelt verankert zu sein. Die den Weg durch die geistige Welt verweigern und daf\u00fcr weiter beim letzten Erdenleben bleiben wollen. Dann kann eine Besetzung meistens eh nur durch Seelenkr\u00e4fte, denn das ICH geht in den meisten F\u00e4llen trotzdem weiter, passieren. In ganz krassen F\u00e4llen kann es so sein, dass das ICH sich zwar nicht inkarniert, aber sehr stark hineinwirkt in die sogenannten ICH-losen Menschen, dessen ICH sich in Wahrheit dann noch nicht inkarniert hat. Es hat sich die Verk\u00f6rperung, die angedacht war, aufgegeben und gesagt: ich such mir eine Neue. Inkarniert sich dann bald wo anders, weil am Schluss die Erkenntnis kann, es passt doch nicht ganz f\u00fcr meine Entwicklung. Denn wenn wir uns eine Inkarnation vorbereiten, dann hat das karmische Gr\u00fcnde, wir suchen uns eine Umgebung und Menschen, mit denen wir karmisch etwas zu tun haben, damit wir die Aufgabe erf\u00fcllen k\u00f6nnen, aber es gibt immer einen Spielraum. In der Regel ist es so, dass man sich mir einer bestimmten Vererbungsstr\u00f6mung verbindet, schon \u00fcber l\u00e4ngere Zeit, wobei heute die Inkarnationen h\u00e4ufiger erfolgen also in k\u00fcrzeren Zeitabst\u00e4nden. Fr\u00fcher konnte man sich Tausend Jahre vorbereiten. Es war dann eine lange Ahnenreihe mit vielen Verzweigungen. Heute ist die Zeit k\u00fcrzer, daher die Auswahl enger, weil es hat sich noch nicht so verzweigt.\u00a0 Denn mit den Jahren verzweigt sich die Vererbungslinie immer mehr. Mit allen diesen k\u00f6nnte man sich irgendwo verbinden. Es w\u00e4ren f\u00fcr das Physische und f\u00fcr das \u00c4therische die richtigen Voraussetzungen vorhanden. Denn es geht darum einen passenden physischen und \u00e4therischen K\u00f6rper zu finden. Das kriegt im Wesentlichen die Impulse aus der Vererbungslinie. Bisschen auch Astralisch, weil das meiste Astralische holen wir uns aus der Astralwelt selber, aber es verbindet sich auch mit der Astralit\u00e4t, die bei den Eltern vorhanden ist. Und es verbindet sich mit dem \u00c4therischen, das bei den Eltern vorhanden ist, obwohl wir auch aus der \u00c4therwelt sammeln. Sehr viel wird auf der unteren Ebene vererbt, im Physischen und \u00c4therischen besonders und manche Temperamentsanlagen oder Seeleneigenschaften werden auch vererbt. Teils auch durch das Prinzip der Nachahmung, das bei den Kindern stark da ist. Also die Eltern nachahmen, dadurch aber auch ihr Seelisches aufnehmen, weil es ist nicht nur das \u00c4u\u00dfere, das sie nachahmen, sondern auch das Seelische, das sich dabei tut.<\/p>\n<p>Es ist heute immer schwieriger, die richtige Vererbungslinie zu finden, <strong>einerseits a)<\/strong> weil die Inkarnationen schneller erfolgen, da liegen heute vielleicht Jahrzehnte dazwischen, in seltenen F\u00e4llen noch k\u00fcrzer, ganz bewusst bei hohen Eingeweihten, die vielleicht nur wenige Jahre zwischen den Inkarnationen haben. Vor allem bei den Eingeweihten, die die Aufgabe haben, sich bis zum Ende der physischen Menschheitsentwicklung sich immer wieder zu verk\u00f6rpern, weil sie nur in der Verk\u00f6rperung ihre Impulse den anderen Menschen zur Verf\u00fcgung stellen k\u00f6nnen und ihnen auf der gleichen Ebene begegnen m\u00fcssen, andere wiederum k\u00f6nnen ihre Aufgabe besser aus der geistigen Welt heraus erf\u00fcllen, ohne sich zu verk\u00f6rpern. Gewisse F\u00e4higkeiten kann man nur ansto\u00dfen, wenn man selber physisch verk\u00f6rpert ist. Zu solchen Wesen z\u00e4hlt Meister Jesus oder Christian Rosenkreuz. Diese Meister kommen oft wieder, da liegen nur 10-12 Jahre zwischen den Inkarnationen.<\/p>\n<p>Bei einem Abstand von 10-20 Generationen gibt es sehr viele Enkel und Urenkel, das werden immer mehr, aber wenn nur 10-50 Jahre dazwischen liegen, dann sind es nur 1-2 Generationen, noch dazu sind heute die Familien weniger kinderreich, dann habe ich nur eine geringe Anzahl an Elternpaaren die \u00fcberhaupt in Frage kommen. Das ist aber auch einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die Inkarnation, weil dort die besten physischen und \u00e4therischen Voraussetzungen vorliegen. Das <strong>andere Kriterium sind b)<\/strong> die karmischen Verbindungen, das ging in alten Zeiten noch leichter miteinander zusammen, weil in der vorchristlichen Zeit, da war es schon der Regelfall, dass man sich h\u00e4ufig wieder im selben Volk, in derselben Gro\u00dffamilie verk\u00f6rpert, weil die V\u00f6lker aus dem Blutszusammenhang entstanden sind, zuerst Familie, dann Gro\u00dffamilie, Stamm, dann stellt sich die Frage, vermischt sich das mit anderen St\u00e4mmen, das ist im Alten Testament die gro\u00dfe Frage, wo sich die Israeliten gerade deswegen als das auserw\u00e4hlte Volk gesehen haben, weil sie ihren Volksstamm rein gehalten haben, gerade dadurch z. B. die Inkarnation der beiden Jesusknaben erm\u00f6glicht haben.<\/p>\n<p>Beim <strong>\u0421\u043e\u043b\u043e\u043c\u043e\u043d \u0418\u0438\u0441\u0443\u0441<\/strong>, der beim Matth\u00e4us-Evangelium geschildert ist, mit der Heiligen Drei K\u00f6nigen, da wird der Weg \u00fcber 42 Generationen bis hinauf zu Abraham verfolgt. Da kommt der Vater aus einer Richtung durch 42 Stufen durch. Das war notwendig. Wenn da bei der 25 Stufe ein Stammesfremder hineingekommen w\u00e4re, dann w\u00e4re es nicht die reine Blutslinie gewesen, die damals notwendig war, dass sich dieser Jesus aus der salomonischen Linie des Hauses David dort inkarnieren konnte, also die bestm\u00f6glichen Bedingungen dort vorgefunden hat. Beim <strong>nathanischen Jesus<\/strong>, also beim Jesus des Lukas-Evangeliums, mit der Krippe, ist es noch unglaublicher, weil da geht es um die ganze Menschheit, die letztlich alle Blutsverwandt sind, weil sie aus einer Wurzel gekommen sind, d. h., dass sich der nathanische Jesus, der sich da verk\u00f6rpert, von Haus aus die ganze Menschheit zur Inkarnation zur Verf\u00fcgung hat, aber genau da ist das Optimum, aber im Prinzip h\u00e4tte er als Auswahl die ganze Menschheit gehabt. Die geh\u00f6ren alle zu dem Zweig, von dem er kommt.<\/p>\n<p>Gehen wir zu den Zornesschalen der Apokalypse. Schauen wir uns an, was jetzt passiert. Was wir uns an Pr\u00fcfungen auferlegen, wenn wir den Weg gehen wollen, die Freiheit zu entwickeln, und damit die Liebe Gottes zu entwickeln. In jeder Tat, die wir aus Freiheit begehen, ist die g\u00f6ttliche Liebe drinnen. Die Liebe als lebensschaffende, letztlich weltschaffende Kraft. Es ist die h\u00f6chste Form. Liebe ist mehr als ein\u00a0 Gef\u00fchl. Es ist eine seelische Kraft. Es ist eine lebensspendende Kraft, eine weltschaffende Kraft. Wenn wir diese Liebe entfalten aus unserer Freiheit heraus, dann hei\u00dft das, dass wir daran mitarbeiten m\u00fcssen, alles das, was sch\u00e4dlich ist in der Erde, was durch die Widersacher hereingebracht wurde, besser gesagt was durch uns hereingebracht wurde, weil wir uns verf\u00fchren lie\u00dfen durch die Widersacher, denn die Widersacher haben es nicht b\u00f6se gemacht, die brauchten uns, dass wir mittun, denn h\u00e4tten wir von Anfang an nicht mitgespielt, w\u00e4re die materielle Welt in der Form gar nicht entstanden, dann w\u00e4re es nicht zum kristallinen festen Erdelement gekommen.<\/p>\n<p>Das kristalline feste Erdelement: wenn das erste ICH sich inkarniert,\u00a0 eh noch sehr vage, weil es noch als Gruppen-ICH wirkt, da ist dieser Funke, der gemeinsam von den Elohim geschaffen wurde, und damals schon mit der Christus-Kraft in Verbindung steht, der Christus weilt aber noch in der Sonnenwelt zu der Zeit, d. h. sie ist noch nicht drinnen im Funken der heruntersteigt, aber aus dem entsteht jetzt eine Menschengruppe mit einem gemeinsamen Gruppen-ICH. Es ist ein menschliches ICH, aber noch nicht so individualisiert, dass in jedem einzelnen K\u00f6rper eines lebt, sondern es lebt in der Gruppe gemeinsam, erst sp\u00e4ter trennt sich das. Je mehr es sich trennt, so passiert es, dass in der einen Familie\/Gruppe ein kleines Gruppen-Ich erwacht, und in der anderen Familie\/Gruppe ein kleines Gruppen-Ich erwacht, dann ist es nicht mehr das gro\u00dfe Stammesbewusstsein allein, sondern es kommen die Einzel-ICHe immer mehr zum Vorschein.\u00a0\u00a0 Es ist ein riesig langer Prozess, der da abl\u00e4uft, aber zielt darauf hin, dass wir das freie ICH entwickeln und Weltsch\u00f6pfer werden.<\/p>\n<p>Was m\u00fcssen wir ausscheiden? An den Sachen, die in unserem Wesen dadurch passiert sind, dass wir uns auf die Widersacher eingelassen haben, was aber notwendig war, wie wir wissen. <em>\u201eDanach sah ich, wie im Himmel der Tempel ge\u00f6ffnet wurde, das Tabernakel der g\u00f6ttlichen Selbstbezeugung.\u201c<\/em> Eine spezielle Formulierung von Emil Bock. Der Tempel, von dem am Anfang der Apokalypse die Rede war, mit dem Thron Gottes, dieses Bild zieht sich durch. Daher darf man die Apokalypse nicht rein chronologisch lesen. Alle diese Dinge sind auch immer gegenw\u00e4rtig. In jedem Moment in dem wir drinnen stehen betrifft uns alles und uns ganz besonders. Dieser \u00dcbergang, nachdem die 7. Posaune verklungen ist, mit den Ereignissen, die dann kommen, das geht dann \u00fcber in die Szene, wo die 7 Engel mit den 7 Zornesschalen oder Schalen der g\u00f6ttlichen Liebe kommen. Das hat f\u00fcr uns heute deswegen so eine gro\u00dfe Bedeutung, weil wo stehen wir in der Apokalypse? Im Gro\u00dfen stehen wir dort, wo die Erde aus dem physisch-\u00e4therischen Zustand in den rein seelischen Zustand \u00fcbergeht. Alles was Physisch ist muss da verschwinden. Wenn wir heute aus der Bewusstseinsseele, also mit voll wachem Bewusstsein an unserem Seelischen arbeiten, dann arbeiten wir an unserer kleinen Seelenwelt, ansonsten ist es die gro\u00dfe Seelenwelt\/Astralwelt der Erde. Das ist das gro\u00dfe Bild, an dem wird die ganze Menschheit mitarbeiten, aber dass es sich im gro\u00dfen Ma\u00dfstab vollzieht, das liegt noch in der ferneren Zukunft, aber wir m\u00fcssen es jetzt mit unserem Mikrokosmos machen. Wir haben jetzt genau die gleiche Aufgabe im Kleinen, die in der Apokalypse im Gro\u00dfen geschildert wird. Daher betreffen uns diese Dinge bis zum Schluss der Apokalypse jetzt unmittelbar sehr stark.<\/p>\n<p>Es geht aber nicht um \u00e4u\u00dfere Naturkatastrophen. Es geht um Aufgaben, die wir haben, das was negativ und verdorben ist durch die Widersacher, zu erl\u00f6sen. Und uns dadurch davon zu l\u00f6sen. Erl\u00f6sen hei\u00dft wir werden frei davon, aber auch die Widersacher werden schrittweise dadurch erl\u00f6st. Weil was sie fesselt und hindern k\u00f6nnte daran, den Anschluss an die regelrechte Entwicklung sp\u00e4ter wieder einmal zu finden, das ist noch f\u00fcr alle m\u00f6glich, f\u00fcr die luziferischen relativ leicht m\u00f6glich, wenn der Mensch ihnen hilft dabei, bei den ahrimanischen Wesenheiten ist es deutlich schwieriger, aber auch noch wahrscheinlich, dass viele wieder auf den richtigen Weg einm\u00fcnden, und ihre tiefe Angst vor der Freiheit verlieren, der Ahriman ist der, der uns Angst macht, aber eigentlich ist es die Angst, die er vor uns hat, die Angst vor der Freiheit des Menschen. Das ist die Angst, die sich widerspiegelt. Es kann den Menschen mit seiner Freiheit nicht einsch\u00e4tzen. Was ist da drinnen. Da kann er die Engelhierarchien noch leichter einsch\u00e4tzen, denn die haben diese Freiheit nicht. So gut kann es Ahriman gar nicht planen, der Mensch kann ihm immer in die Suppe spucken. Der Mensch kann ein ausgekl\u00fcgeltes System, an der richtigen Stelle zum Einsturz bringen. Dass das in gr\u00f6\u00dferem Stil noch nicht gelingt, liegt nicht am Ahriman, sondern an uns, weil wir uns unserer Kraft noch zu wenig bewusst sind. Wir k\u00f6nnten das ahrimanische Reich viel schneller in Umwandlung bringen, wen wir den richtigen Punkt finden w\u00fcrden. Das Reich ist sehr verwundbar. Vieles w\u00fcrde vieles ins Nichts st\u00fcrzen und k\u00f6nnte sich erneuern, und dann die ahrimanischen Kr\u00e4fte von ihrer B\u00fcrde erl\u00f6sen. Von ihrer in Wahrheit schweren Aufgabe erl\u00f6sen. Aber das durchschauen die ahrimanischen M\u00e4chte nicht. Da sind sie blind daf\u00fcr. Weil sie die Freiheit nicht einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen. Da ist ein winziger Pimpf, ein kleiner Wicht, in dem das, was von der h\u00f6chsten Quelle ist, von der wir nach unten verbannt worden sind eben wegen diesem kleinen Wicht, aber der hat das. So klein zwar, aber er hat es. Ahriman hat bitterste Angst davor. Er tut alles daf\u00fcr, dass der Mensch nicht bemerkt, was er da hat. Es ist eine Panikreaktion vom Ahriman. Die materielle Welt verdunkeln, damit er den Lichtfunken, den er da hat, ja nicht bemerkt. Denn dann w\u00e4re der Mensch f\u00fcr ihn total\u00a0 unberechenbar. Die ahrimanischen Wesenheiten sind zu ihrer Aufgabe eingeteilt worden. Abkommandiert, sagt R. Steiner. Die haben ein Riesenprogramm abzuarbeiten und sind noch dazu von der Sch\u00f6pfungsquelle abgeschnitten. Sie haben einen Vorrat mitbekommen, aber wenn da nicht das passende dabei ist, dann haben sie Pech gehabt, weil von oben str\u00f6mt ihnen nichts mehr zu.\u00a0 Beim Menschen haben sie die Bef\u00fcrchtung, da ist ein Funke, da kommt etwas Neues heraus. Wir als Ahriman k\u00f6nnen das nicht. Daher die Angst vor einem freien Menschen. Diese Angst spiegelt sich in unserer Angst. Weil er verdunkelt uns alles und das sp\u00fcren wir. Die Angst entsteht bei uns dadurch, weil uns dieses Licht verdunkelt wird. Verdunkeln tut es Ahriman deshalb, weil er vor uns Angst hat. Ein merkw\u00fcrdiges Gespann Ahriman und Mensch. Da hat der Eine vom Anderen Angst. Wir haben Angst, weil die Verdunklung stattfindet und Ahriman hat Angst, weil wir das Licht haben, das er nicht hat.<\/p>\n<p>15. Kapitel: <em>\u201eUnd aus dem Tempel traten die 7 Engel hervor mit den 7 Pr\u00fcfungen. Mit reiner leuchtender Leinwand waren sie bekleidet, und um ihre H\u00fcften trugen sie goldene G\u00fcrtel. Und eines von den vier Lebewesen gab des 7 Engeln 7 goldene Schalen, voll von Willensregungen des Gotteswesens, welches das Leben der Welt durch alle \u00c4onen tr\u00e4gt.\u201c<\/em> Die 4 Lebewesen sind die Cherubim-Wesenheiten, Stier, L\u00f6we, Adler und das Menschenantlitz, der Wassermann, der geistige Mensch. <em>\u201eUnd der Tempel f\u00fcllte sich mit dem Rauch, der von dem Geisteslicht und der Seelenst\u00e4rke des Gotteswesens ausging.\u201c <\/em>Rauch = hebr\u00e4isch: <em>ruach<\/em>, Ruch, Geruch. Bei den Kabbalisten hei\u00dft \u201e<em>ruach<\/em>\u201c die Verstandes- und Gem\u00fctsseele, mehr noch die Verstandesseele. Das Verst\u00e4ndige. \u00dcber das verf\u00fcgt Ahriman im h\u00f6chsten Ausma\u00df. Es sind Kr\u00e4fte, die jetzt kommen, die eine gewisse Verwandtschaft haben, mit dem, was unten ist, aber aus dem Tempel kommen. Weihrauch ist etwas anderes als der Rauch, der von einem Scheiterhaufen aufsteigt. Rauch und Rauch ist nicht immer gleich. Es muss etwas von der Kraft da sein, die Verwandtschaft hat, mit den Kr\u00e4ften \u00fcber die Ahriman verf\u00fcgt. Die Kr\u00e4fte kennen, in die Haut des Drachen schl\u00fcpfen. Die Probleme, die wir l\u00f6sen m\u00fcssen, liegen auch in der Begegnung mit den ahrimanischen und asurischen Kr\u00e4ften, letztlich auch mit den Sorat-Kr\u00e4ften. Es kommt zur Entscheidung. Die letzte Entscheidungsschlacht. Das Ringen darum, wieviel von den Widersacherkr\u00e4ften kann ich erl\u00f6sen. Wie vielen Menschen kann ich helfen, die diesen Widersachern ganz verfallen sind und kann sie ihnen dennoch noch entrei\u00dfen. Also helfen sich selbst zu befreien. Indem wir Bedingungen schaffen unter denen sie das zusammen bringen k\u00f6nnen. Da hei\u00dft es dann nicht nur die Pr\u00fcfungen auf uns zu nehmen, die wir f\u00fcr uns brauchen, sondern einen \u00dcberschuss, den anderen helfen, Widerst\u00e4nde zur Seite r\u00e4umen. Fange du mit etwas Kleinem an, ich halte dir die anderen Sachen weg, die kommen sp\u00e4ter wieder auf dich zu. Aufl\u00f6sen k\u00f6nnen das, was wir durch ihre Wirkungen selber angestellt haben, nur wir selber, jeder einzelne individuell. Aber ich kann sagen: ich ringe mit den Widersachern um Sachen, die ich f\u00fcr mein Leben nicht ringen m\u00fcsste und unterst\u00fctze damit andere. Es ist ein Kampf gegen Windm\u00fchlen, aber das wird immer bedeutsamer werden. Ich w\u00e4hle mir dann Pr\u00fcfungen, f\u00fcr die ich gar nicht zust\u00e4ndig w\u00e4re. Genau das ist der christliche Impuls, dass wir das freiwillig auf uns nehmen, weil wir wissen: ich kann es. Da geht es aber auch um die richtige Einsch\u00e4tzung der Kr\u00e4fte, ich st\u00fcrze mich nicht in etwas hinein, was zehn Schritte erfordert, die ich aber noch nicht gemacht habe. Sondern ich st\u00fcrze mich auf eine Aufgabe, die einen Schritt erfordert. Den mache ich. Wir k\u00f6nnen es. Dann k\u00f6nnen wir uns etwas aushalten, was wir uns selber auferlegen, n\u00e4mlich die Ausgie\u00dfung der 7 Schalen. <em>\u201eUnd keiner konnte in den Tempel eintreten, bis die 7 Pr\u00fcfungen durch die 7 Engel vollzogen waren.\u201c<\/em> Kein Zutritt. Kein Weg, um mit dem freien ICH weiterzukommen. ICH-Entwicklung oder der Weg ins Reich der Widersacher. Das ist die Entscheidung.<\/p>\n<p>Jetzt geht es los mit der Ausgie\u00dfung der 7 Schalen. Was kommt auf uns zu? 16. Kapitel der Apokalypse: <em>\u201eUnd ich h\u00f6rte eine gewaltige Stimme. Die sprach aus den Tempeln zu den 7 Engeln: Macht Euch auf und gie\u00dfet die 7 Schalen des g\u00f6ttlichen Willens auf die Erde aus!\u201c<\/em> Der g\u00f6ttliche Wille vollzieht sich durch den menschlichen Willen. Alles passiert nur, wenn wir es wollen. Es gibt immer die M\u00f6glichkeit ins Paradies der Widersacher hin\u00fcberzugehen. Kein Zwang.<\/p>\n<p>\u201eDer erste ging hin und go\u00df seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Pr\u00e4gung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein b\u00f6ses, unheilverbreitendes Geschw\u00fcr.\u201c Es geht um die, die die Pr\u00e4gung des Tieres haben. Die Pr\u00e4gung des Tieres zu haben, ist wesentlich mehr als dem Luzifer, dem Ahriman oder den Asuras verfallen zu sein. Es hei\u00dft bis ins Physische hinein, wobei das hier schon l\u00e4ngst ein geistig Physisches ist, bei vielen also nicht mehr so ein materielles Physisches, aber es hat materielle Anh\u00e4ngsel. Wenn man es im Gro\u00dfen nimmt, ist es eine Zeit, in der die Welt schon l\u00e4ngst im \u00e4therischen Zustand ist, nur mehr wenig Physisches hat, und auf dem Sprung ins Astralische ist, in die Seelenwelt. Wenn wir es auf unsere Zeit beziehen, m\u00fcssen wir uns auseinandersetzten mit dem was im Physischen verfallen ist den Widersacherkr\u00e4ften, n\u00e4mlich dadurch, dass wir uns mit der Pr\u00e4gung des Tieres uns versehen haben, also der \u00e4rgsten Kraft. Der Luzifer ist spezialisiert darauf, den Astralleib des Menschen nach seinen Gutd\u00fcnken zu ver\u00e4ndern, der Ahriman hat zu tun mit dem \u00e4therischen Leib, bei den Asuras geht es in Richtung physischen Leib einerseits und weil der kristallisierte physische Leib zusammenh\u00e4ngt, d. h. die mineralischen Einlagerungen im Knochensystem, andererseits das ICH, das bedingt einander, denn die kristallbildenden Kr\u00e4fte sind dieselben, wie die ICH-Kr\u00e4fte sind, die reinen Kristalle werden offen f\u00fcr das Geistige, das ist gemeint mit dem gl\u00e4sernen Meer, das ist die feste reine Mineralwelt, die ganz offen ist f\u00fcr das lichte Geistige, die Welt, die die Widersacher bauen, ist ganz verschlossen f\u00fcr das Geistige, es sperrt das Geistige aus, ein Hohlraum f\u00fcr das Geistige, absolut tot, keine Lebenskraft, keine Seelenkraft, keine Geisteskraft. Rundherum ist eine, auch von den Widersacherkr\u00e4ften. Im innersten Kern ist es das absolute Nichts. Allerdings die negative Seite davon. Das unsch\u00f6pferische Nichts.<\/p>\n<p>Das ist ein wichtiger Punkt. Wir haben die hohe Sch\u00f6pfungsquelle, die die Quelle von allem ist. Aus dem kommt die ganze Sch\u00f6pfung aus dem Nichts heraus. Und sie versinkt wieder ins Nichts, muss einmal aufgel\u00f6st werden. Hei\u00dft das, dass alles zu den Widersachern hinunter muss, letztlich zu den Wesen die hinter Sorat stehen? Jein. Es muss dorthin, aber es muss so sein, dass es durchgeht, und wieder aus der Quelle herauskommt in erneuerter Form. Die Sorat-Wesen sind die, die diese Aufl\u00f6sungskraft haben, aber nicht mehr zulassen, dass auf der anderen Seite wieder etwas herauskommt. Dort erstirbt das Sch\u00f6pferische. Das ist die Verneinungsseite. Die Materie im eigentlichen Sinn ist genau dieses Nichts, sie ist Nichts, ein Nichts, das sich bemerkbar macht, weil aus ihm kein Licht mehr kommen kann. Das Bild vom Loch in der Wand, unser ICH ist dahinter, wir bemerken jetzt nur, da ist ein schwarzes Loch, da ist ein schwarzer Punkt, wenn ich mich geistig entwickle, werde ich soweit sehend, dass ich durchschauen kann durch das Loch, dann sehe ich, da dr\u00fcben ist strahlendes Licht. Ich muss daf\u00fcr meinen geistigen Blick verfeinern, in die Dunkelheit eintauchen, und sehen, es ist die Quelle des Lichtes in Wahrheit. Die Widersacherwesen, also die Wesen hinter Sorat, die vermauern dieses Loch. Das Loch wird zur Sackgasse. Die eigentliche Substanz mit denen diese Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, ist die Verneinung des Geistigen. Und dabei stehen zu bleiben. Das wirklich Geistige ist auch eine Verneinung, um dann aber eine neue Bejahung zu werden. Verneinung \u2013 Bejahung. Diese Wesenheiten m\u00f6chten aber die perfekte Verneinung haben.\u00a0 Eine Welt, die in der Verneinung erstarrt, aber in der h\u00f6chsten Perfektion. Die in endlosen Wiederholungen l\u00e4uft. Wiederholung des ewig gleichen. Von dem hat Nietzsche einmal gesprochen. Seine Albtraumvision. So soll auch das Menschenwesen werden, bis in seinen physischen Leib hinein. Der perfekte Maschinenmensch. Das Programm der Transhumanisten oder Posthumanisten. Ein Zusammenschmelzen mit der Maschine. Wo der Mensch, wie wir ihn heute kennen aufh\u00f6rt. Letztlich eine unsterbliche Maschinerie wird, die sich selbst repariert. Das sind Visionen, die sind inspiriert durch die soratischen Wesenheiten, die dahinter stecken. Die wirken bis in den physischen K\u00f6rper hinein. Und haben einen Einfluss auf das ICH andererseits.<\/p>\n<p>Aber es wird den Widersachern vermiest. Es brechen unheilverbreitende Geschw\u00fcre auf an diesen Menschen. D. h. es wird nicht funktionieren. Wenn wir den geistigen Impuls verwirklichen wollen aus der Freiheit heraus, dann wird es nicht zustande kommen, dass wir uns in alle Ewigkeit an einen physisch-stofflichen K\u00f6rper oder eine physisch-stoffliche Erde binden. Das wird es nicht spielen. Das wollen wir doch stark hoffen. Aber diese Wesenheiten streben das an. Man muss sehen, dass das dann nicht an der Vergeistigung teilnimmt, die am Ende der Erdentwicklung stattfindet, dann kommt wieder eine neue Sch\u00f6pfung, bis es am Schluss am Ende der 7 Stufen zu einer v\u00f6lligen Vergeistigung f\u00fchrt, und dann beginnt ganz etwas Neues. Jetzt geht es nach jeder kosmischen Verk\u00f6rperung unserer Erde auch wieder durchs reine h\u00f6chste Geistige durch, durch dieses sch\u00f6pferische Nichts wenn man so will, dann kommt es wieder heraus aber mit all dem was in den fr\u00fcheren Entwicklungen mitgekommen ist, man kann sagen als karmische Folge, aber wenn die 7. Stufe vorbei ist, f\u00e4ngt etwas v\u00f6llig Neues an.<\/p>\n<p>Das ist eine Steigerung der Sch\u00f6pfung aus dem Nichts, weil da ist nichts mehr von dem vorhanden, was vorher vorhanden war. Alle Aufgaben erledigt. Es f\u00e4ngt bei Null an. Aber mit der hohen geistigen Kraft, die die ganze geistige Welt mit dem Menschen sich errungen hat. Die ganze geistige Welt hat am Ende den Gewinn, dass dann mit dem Menschen ein Wesen entstanden ist, das jetzt eine Weltsch\u00f6pfung auf ganz andere Art hervorbringen kann, als es bisher m\u00f6glich war. Dann entsteht der unglaubliche Kosmos, der aus der Freiheit der Menschen entsteht. Die Menschen haben dann dieselbe Sch\u00f6pfungskraft, wie sie die Elohim bei der Erdensch\u00f6pfung hatten, und wie sie die Wesenheiten hinter Sorat haben. Diese Wesenheit, deren Wirkungen wir wahrnehmen k\u00f6nnen, die steht auch auf der Stufe der Elohim. Aber mit einem anderen Sch\u00f6pfungsziel. Eine endg\u00fcltige materielle Welt zu machen, in der der Geist materialisiert ist in einer absolut perfekten Form. Was soll man dann noch weiter entwickeln. Die freie Welt sagt, jetzt habe ich es zur Perfektion gebracht, dann ist es Zeit das aufzul\u00f6sen und von vorne zu beginnen. Auf der n\u00e4chsten Stufe etwas noch H\u00f6heres zu schaffen. Das ist der gro\u00dfe Unterschied. Daher bricht etwas auf, bis ins Physische hinein. Wobei es hier etwas Physisch-\u00c4therisches ist bei den Menschen, das aufgel\u00f6st werden soll, weil es ins Seelische \u00fcbergehen soll.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns heute hei\u00dft das: wir m\u00fcssen, wenn wir diesen Weg der Freiheit gehen wollen, lernen ein Seelisches so aus dem Nichts zu gestalten, dass es die Abh\u00e4ngigkeit vom Physischen vollkomme verloren hat, rein im Seelischen t\u00e4tig sein kann, also sich vorbereiten auf einen Zustand, bei dem die Welt nur mehr Seelisch sein wird. Wir brauchen heute, damit wir uns unseres Seelischen bewusst werden, daf\u00fcr brauchen wir den physisch-stofflichen materiellen Leib. Ein physischer Leib alleine ist ein Leichnam im Grunde, aber nur ein astralischer Leib, auch wenn das ICH drinnen ist, ist sich auch nicht bewusst, das merken wir jede Nacht, wenn wir tief und fest schlafen, und nicht in der Einweihung schon so fortgeschritten sind, dass wir ein kontinuierliches Bewusstsein ohne im physische Leib zu sein, haben k\u00f6nnen, dann ist es finster.<\/p>\n<p>Jetzt ist es angesagt, dass wir dieses Bewusstsein haben, auch wenn wir uns vom K\u00f6rperlichen l\u00f6sen, aber dabei wach bleiben, das Bewusstsein nicht verlieren, wach bleiben f\u00fcr unser eigenes Seelisches, auch f\u00fcr das Seelische des anderen, f\u00fcr das Seelische des anderen aufzuwachen, was in seinem Astralleib vorgeht, in seinen seelischen Wesensgliedern vorgeht, das kann ich nur sehen, wenn ich mich von meinem K\u00f6rperlichen l\u00f6se mit meinem Bewusstsein, da muss ich eintauchen in das Seelische des anderen, das ist mehr als jemandes Mine l\u00f6sen, Blicke deuten, damit f\u00e4ngt es an, aber ich muss dorthin kommen, dass ich durchschaue auf das wirklich Seelische, was den anderen bewegt. Im Kleinen ist da heute bei jeder Begegnung m\u00f6glich. Wir tun das bis zu einem gewissen Grad. Es geht nicht darum hellsichtig eine Aura zu schauen. Aura sehen hie\u00dfe nichts anderes, als das Seelische des anderen erleben in seiner Differenziertheit, das Seelisch-Astralische, also auch die Bereiche, die ihm unbewusst sind, wenigstens ein Zipferl davon miterleben. Das ist die erste Voraussetzung sich mit den anderen in Br\u00fcderlichkeit zu verbinden. Die nicht mehr auf dem Blut beruht, sondern auf der geistigen F\u00e4higkeit beruht. Das k\u00f6nnen wir tagt\u00e4glich brauchen.<\/p>\n<p>Das Seelische des anderen bewusst wahrzunehmen ist ein Akt der Freiheit. Das passiert nicht von selber. Wir k\u00f6nnen das jederzeit stoppen. Ist vielleicht auch manchmal notwendig. Nein, darauf lasse ich mich jetzt nicht ein. Kann gute Gr\u00fcnde haben. Wenn es nicht gut w\u00e4re. Nicht der richtige Zeitpunkt.\u00a0 Sich verbinden wollen und auch wieder trennen wollen. Man muss auch immer einsch\u00e4tzen, was kann ich verkraften, was kann ich verarbeiten. Es geht immer um den n\u00e4chsten Schritt. Wenn wir uns nicht schaden wollen, d\u00fcrfen wir uns nicht eine Aufgabe aufhalsen, die drei oder f\u00fcnf Schritte bedeutet. Da muss ich schon sehr kr\u00e4ftig sein daf\u00fcr. Reicht meine Kraft daf\u00fcr aus? Aber f\u00fcr den einen n\u00e4chsten Schritt reicht sie immer, denn sonst ist das ICH nicht da.<\/p>\n<p>Dazu m\u00fcssen wir uns l\u00f6sen vom k\u00f6rperlichen Werkzeug in gewisser Weise. Das ist nichts Spektakul\u00e4res. Sich mit dem Seelischen des anderen zu verbinden, ist ein solches l\u00f6sen. Bei denen die die Pr\u00e4gung des Tiers an sich haben, bei denen l\u00e4uft es anders, da kommen die Geschw\u00fcre, da wird ihnen dann mit Gewalt dieses Physische aufgel\u00f6st. Raus muss alles das, was ich nicht in die richtige Richtung mitnehmen kann. Das sind die Geschw\u00fcre. Jetzt f\u00fcr unsere Zeit hei\u00dft das: ins Seelische der anderen Menschen, der Tiere einzutauchen, der Pflanzenwelt einzutauchen, alles das was in diesem Widersacherreich nicht vorhanden w\u00e4re. Da ist das \u00c4therische und das Seelische ausgeschieden. Es ist eine ungeheure Intelligenz, die sich rein materiell verwirklicht. Das w\u00e4re das Alternativreich. Wenn man sich ansieht was auf der Welt passiert heute. Die Dinge passieren ja nicht nur weil Menschen reich werden wollen, oder weil sie Macht aus\u00fcben wollen, die meisten Menschen glauben an eine perfekte materielle Welt. Weil sie nichts anderes kennen. Alles was sich dem entgegenstellt, das muss ich loswerden. Der schlimmste Faktor ist die Freiheit. Da k\u00f6nnte immer einer kommen uns hineinspucken in die Pl\u00e4ne. Bei vielen die so denken ist es ein Ziel, die materielle Unsterblichkeit zu erreichen. Das ist es was das Widersacherreich bietet. Wollen wir den kleinen n\u00e4chsten Schritt wagen, oder sehen wir uns in dieser anderen Welt?<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen aber daran arbeiten, dass es nicht zur Geschw\u00fcrbildung kommt. Wenn wir jetzt beginnen daran zu arbeiten, dann ist das in der Gr\u00f6\u00dfe nicht notwendig. Die anderen Pr\u00fcfungen erlassen wir uns heute. Die n\u00e4chsten folgen.<\/p>\n\n<\/div>\n\t\t<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u0414\u043e\u043a\u0442\u043e\u0440 \u0412\u043e\u043b\u044c\u0444\u0433\u0430\u043d\u0433 \u041f\u0435\u0442\u0435\u0440 \u0417\u0434\u0435\u0441\u044c \u0432\u044b \u043d\u0430\u0439\u0434\u0435\u0442\u0435 \u043f\u043e\u043b\u0435\u0437\u043d\u044b\u0435 \u0440\u0435\u0437\u044e\u043c\u0435, \u0440\u0430\u0441\u0448\u0438\u0444\u0440\u043e\u0432\u043a\u0438, \u043a\u043b\u044e\u0447\u0435\u0432\u044b\u0435 \u0441\u043b\u043e\u0432\u0430 \u0438 \u0442.\u0434. \u0415\u0441\u043b\u0438 \u0432\u044b \u0445\u043e\u0442\u0438\u0442\u0435 \u043f\u043e\u043c\u043e\u0447\u044c \u0441\u0434\u0435\u043b\u0430\u0442\u044c \u044d\u0442\u0443 \u0434\u043e\u043a\u0443\u043c\u0435\u043d\u0442\u0430\u0446\u0438\u044e \u0435\u0449\u0435 \u0431\u043e\u043b\u0435\u0435 \u0431\u043e\u0433\u0430\u0442\u043e\u0439, \u043f\u043e\u0436\u0430\u043b\u0443\u0439\u0441\u0442\u0430, \u0441\u0432\u044f\u0436\u0438\u0442\u0435\u0441\u044c \u0441 info@anthro.world. \u0411\u043e\u043b\u044c\u0448\u043e\u0435 \u0441\u043f\u0430\u0441\u0438\u0431\u043e \u0432\u0441\u0435\u043c \u0442\u0440\u0443\u0434\u043e\u043b\u044e\u0431\u0438\u0432\u044b\u043c \u043f\u043e\u043c\u043e\u0449\u043d\u0438\u043a\u0430\u043c! \u0414\u0430\u0442\u0430 \u043f\u0440\u043e\u0432\u0435\u0434\u0435\u043d\u0438\u044f \u043b\u0435\u043a\u0446\u0438\u0438: \u0420\u0435\u0437\u044e\u043c\u0435<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2756","page","type-page","status-publish","hentry"],"featured_image_src":null,"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.0 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Dokumentation zum 65. 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