56. Vortrag zur Apokalypse des Johannes (Dokumentation)

Par Dr. Wolfgang Peter

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Date de l'exposé : 11. Mai 2021

Zusammenfassungen (3)

De la part de l'auditrice M. L.

6. Wochenspruch des Seelenkalenders von Dr. Rudolf Steiner

In der Natur: Wesen unseres Wesens empfinden. Seelisches (Elementarwesen) webt in der Natur. Wir sollen uns bewusst mir dem Äußeren verbinden.


Große Bedeutung des jeweils nächsten kleinen Schrittes. Es liegt an uns, mit den Widersachern fertig zu werden und die Zukunft zu gestalten. Wir müssen jene Kräfte entwickeln, die es uns ermöglichen, im Bereich des Denkens unsere Lebenskräfte zu entfalten. Unser Denken muss weiter entwickelt werden. Neues Denken. Aus dem Geistigen heraus die Welt gestalten. Im sozialen Bereich wirken ätherische Kräfte gesundend auf andere. Heute müssen WIR die soziale Gemeinschaft formen! Vor allem, wenn große Attacken der Widersacher kommen.
Jeder kann in sich Anthroposophie als lebendige Kraft entwickeln.

Zitat aus Goethes Faust: Mephisto zu einem Schüler: „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie“.

Nicht nur wir Menschen haben, auch unsere Erde hat ein Karma. Es geht darum, Altes in Gutes für die Zukunft zu verwandeln. Geistselbst entwickeln.
Astralisches auflösen und aus dem Nichts Geistselbst schaffen. Wir können uns dem Geistigen öffnen. Mit Hilfe des Christus ist eine Umarbeitung der Lebenskräfte möglich.

In der Wahrnehmung der Natur: da sind seelische, da sind ätherische Kräfte. Wir können in der Astralsphäre Elementarwesen erleben!

Das „Lesen in den Naturformen“ führt dazu, Elementarwesen, die in Tier, Pflanze und Stein wirken, zu erleben. Vorerst fühlen wir seelisch ein Wesen.
Ich sehe es noch nicht, aber ich beginne zu wissen, wie das Bild davon aussieht (Malen mit der Seele).
Was wir uns selbst erarbeiten müssen: Seelisch Erlebtes zu einem Bild werden lassen.
Wir sollen nicht an alte Kräfte anknüpfen, sondern neue Kräfte entfalten! Hellsehen neu! Lebenskräfte werden zu Heilkräften.

Die Schulmedizin hat sich in den letzten eineinhalb Jahrhunderten sehr entwickelt, z.B. Chirurgie. Wir haben heute eine „Reparaturmedizin“.
Rein Physisches (z.B. Elektronenmikroskop) wird geisteswissenschaftlich nicht gesehen. Übergang physische und ätherische Wärme.

Lebendiges Denken führt zur Imagination.

7 seelische Organe, 7 Chakren, 7 Lotusblumen. Diese Organe bringen Struktur ins Seelenleben. Seelenorgane kann man benutzen. Zunächst durch höhere Wesenheiten. Wir sollten sie selbst gebrauchen. Blätter der Lotusblume z.B. Stirnschakra hat 2 Blätter (zwischen den Augenbrauen).
Wenn alle Seelenorgane erneuert wurden, dann 1000-blättrige Lotusblume (=Heiligenschein), sobald Geistselbst entwickelt ist.

ICH-Punkt: Dort ist unser waches Bewusstsein! Auch in der Körpermitte kann unser Bewusstsein sein.

2-blättrige Lotusblume. Seelentätigkeit : 1 = altes Blatt, innen (altes Hellsehen, ur-indisch). 2 = neues Blatt, ins Äußere. 

1.) alte Lotusblume, neue Aufgabe: wach werden, was wir in der Sinnenwelt erleben (Schleier der Maja liegt über der Seelenwelt). Das wird immer mehr verdunkelt werden. Die Menschen werden die Farbwahrnehmung verlieren. 
Viele Säugetiere haben ein schlechtes Farberlebnis. Reptilien sehen Farben seht gut. (z.B. „Blau-Blindheit“ der Griechen lt. R.Steiner)

2.) Das zweite Blatt müssen wir entwickeln, es zur Seelentätigkeit bringen. Dazu benötigen wir das lebendige Denken. Ausbildung der Seelenorgane.
Herrschaft über Ätherkräfte. Lebendiges Denken!

Die Weiterentwicklung aller Lotus-Chakren führt zu einem ätherischen „Vorgrat“ = Gegenteil von Rückgrat.

Lebendiges Denken heißt selbständig denken ohne Vorurteile und tätig im eigenen Denken. Ich schaue die Welt an, als ob ich sie noch nie zuvor gesehen hätte.
Im Bewusstsein; Nichts wissen, neu denken. Wie schaue ich eine Pflanze, ein Tier, meine Mitmenschen NEU an? Wie höre ich zu?
Leichter ist diese Übung mit Menschen, mit denen man eine Kollision hat(te). Frage: Wie ist der andere seelisch? Was lebt alles in diesem Menschen, was ich noch nie an ihm festgestellt habe?
Lebendiges Denken: Rätselfragen finden.

Möge noch in diesem Jahrhundert die Geisteswissenschaft mit der Naturwissenschaft zusammenwachsen. Möge dies immer mehr Menschen gelingen.

Alle Leiden des 20. Jahrhunderts sind Kleinigkeiten gegenüber dem, was wir noch an Erschütterungen erleben wollen sollten. Wer nicht bewusst die Seelenschmerzen auf sich nimmt, ist zerstörerischen Kräften ausgesetzt.

Keine Angst! Es liegt in der freien Entscheidung jedes Einzelnen. Ich gehe „durch die Flamme“ in dem Ausmaß, in dem ich es aushalte.

„Ich kenne meine Kraft!“. Licht kommt auf uns zu, wenn wir es wollen!

De la part de l'auditrice H. H.

Von Mithörerin L. I.

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