27. Vortrag zur Apokalypse des Johannes (Dokumentation)

Von Dr. Wolfgang Peter

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Datum des Vortrags: 20. Oktober 2020

Zusammenfassung

Autorin: M.L.

Die 7 Gemeinden Kleinasiens entsprechen den 7 Kulturepochen.

Die 7 Siegel weisen einen Blick in die Zukunft. 

Das letzte der 7 Hauptzeitalter ist das Zeitalter der Posaunen.  
Ab dem 6. Jahrtausend werden wir uns nicht mehr inkarnieren müssen. Die physische Erscheinung verschwindet, alles wird rein seelisch. 
Danach folgt das Ausgießen der 7 Zornesschalen, alles wir rein geistig: Das Neue Jerusalem.
Imaginativ wird dies im Parsifal angedeutet: „Zum Raum wird hier die Zeit“.

Rudolf Steiner hielt in den Jahren 1907 bis 1909 Vorträge über die Apokalypse. Später  - 1924 - Vorträge an die Priester der Christengemeinschaft.

Die 7 Posaunen sind Bilder. Wir mögen uns Bilder vorstellen und uns die Frage stellen: „Was erlebe ich dabei?“

Seelenerschütterung ist Imagination und führt zur Inspiration, dadurch erkennen wir Zusammenhänge. Zum Beispiel:
Warum haben die Heuschrecken Menschenantlitze? Rudolf Steiner erläuterte dazu: Sie kommen aus dem Brunnen des Abgrundes (unterirdische Kräfte). Dies hängt mit den ICH-losen Menschen zusammen.

Seit 200 Jahren kann es passieren, dass sich Menschen ohne Ich inkarnieren. Hauptgrund dafür sind dichte Inkarnationen, circa 100 Jahre Intervalle.
Ich-lose Menschen haben einen seelenlosen Blick, sie verfügen über einen ganz scharfen (amoralischen) Intellekt,  mit dem Ziel, eine ahrimanische Idee in der Welt zu verankern. Ihre Gefühlsebene ist eiskalt. Die ahrimanische Intelligenz ist kombinatorisch. 
Wir haben derzeit die Aufgabe, das Rätsel des Bösen zu lösen. Ahriman sagt: „alles wird galaktisch gut“.

Ich-Menschen haben den Willen, kreativ zu sein!

Michael will eine Internationalisierung. Es ist wichtig, einen Zugang zur ganzen Welt zu finden, eine Bewusstheit für die Welt zu entwickeln.

Nicht „zurück zur Natur“, sondern Natur umwandeln zur Kultur.

Die Geschlechter werden einander ähnlicher.

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