4. Vortrag zur Apokalypse des Johannes (Dokumentation)

Von Dr. Wolfgang Peter

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Datum des Vortrags:

Zusammenfassungen (2)

Von Mithörerin H. H.

Einleitend gibt es einen kleinen Rückblick auf die ersten 2 Epochen, weil daran erinnert wird, dass es bereits in der urpersischen Zeit Zweiheit gab und in der urindischen Zeit begann sich der Geist zu verdunkeln und es tauchte langsam die Sinneswelt auf.  Es stellte sich die Frage nach dem finsteren Reich. Dazu unterscheiden wir die obere (Mondensphäre) und untere (Erdinneres) Seelenwelt. Wir Menschen sind das Zünglein an der Waage, d.h. der Mensch entscheidet, in welche Richtung die Entwicklung geht. Christus hat den Schlüssel zur Unterwelt, nimmt aber keinen Einfluss auf dieses dunkle Reich, unterstützt aber die Menschen beim Kampf gegen dieses Reich. Der Mensch hat durch sein Ich die Möglichkeit, unmittelbaren Zugang zu den höheren Welten zu bekommen. Christus lässt uns die Freiheit, wofür wir uns entscheiden. Aufgabe des Menschen ist es, das dunkle Reich in ein lichtes zu verwandeln.

 Die 3. Gemeinde Pergamon entspricht der ägyptisch-chaldäischen Zeit und hier wird der Gegensatz von oben und unten gefühlt. Ausdruck der Aufrichtekraft ist zB der Turmbau zu Babel. Verwirrung entstand durch verschiedene Sprachen, was vorher nicht war, weil die Menschen noch den seelischen Anteil in der Sprache verstehen konnten. In viel späteren Zeiten wird es das wieder geben, aber aus dem Ich heraus.

 In sehr zukünftigen Zeiten werden wir aus dem Ich heraus etwas Neues aus dem Ich heraus schöpfen.  Unser Alltags-Ich ist unser Ego, ein abgeschattetes Spiegelbild des höheren Ichs. Das eigene wahre Ich zu erleben ist ein sehr schönes Erlebnis, kein sinnliches, sondern ein geistiges, es ist wie ein über die Schwelle Gehen. 

 Es ist ein Anliegen der Anthroposophie vom Egobewusstsein zum wirklichen Ich zu kommen. Ahriman fürchtet den Menschen, weil der Mensch mit diesem Ich hinauf in die geistige Welt schauen kann, denn Ahriman hat diesen Zugang zur  Schöpfungsquelle nicht. Wo das Ich nicht wirken kann, spricht man vom „ichlosen Menschen“. 

 Der Mensch hat die Aufgabe der Karmabewältigung und Fruchtbares für die Zukunft zu schaffen. Dieses Schaffen muss aus Freiheit heraus geschehen. Am Beispiel von Bileam (Prophet) und Balak (König) sehen wir, dass auch etwas Fruchtbares aus Negativem entstehen kann. Bileam verflucht dreimal die Israeliten und jedes Mal wird ein Segen daraus. Es ist Karmabewältigung, wenn wir etwas so verwandeln, dass etwas Fruchtbares daraus entsteht. 

Von Mithörer B. G.

Die Sendschreiben an die 7 Gemeinden repräsentieren die 7 nachatlantischen Kulturepochen, beginnend mit der 1.) urindischen, 2.) urpersischen, 3.) ägyptisch-chaldäischen Zeit; Nachklang zu 2.) Prinzip der Zweiheit, in der 1.) urindischen herrschte noch der Einheit vor, Übergang von der Atlantis-Zeit, mit Hellsehen, nicht gegenständlich. Wenn sie den Pflanzen und Tieren gegenübertraten, dann entstand eine Imagination, keines Sinneswahrnehmung, zurück zu den Tieren, Katze steht der Maus gegenüber, sondern das ist ein imaginatives Erlebnis für die Katze und für die Maus, nicht unbedingt ein Erschreckendes; in der urindischen Zeit beginnt sich ein Schleier zu legen über die geistige Welt, der Schleier der Maja, und es taucht die Sinneswelt auf, das Geistige verfinstert sich; in der urpersischen Zeit gibt es eine dunkle Welt und eine lichte, in der man das Geistige noch spürt, man sieht die Aura des Geistigen, die Sonnenaura, die mächtige AURA, Ahura Mazdao; der Gegenpol zur lichten Aura, ist der finstere Ahriman (angry man), die finstere Welt hält eine Aufgabe für die damaligen Menschen bereit, eine Welt der Auseinandersetzungen, das Erleben nach dem Tod, ist etwas anderes als das dunkle Reich da unten. Im Islam: die im Kampf sterben und dabei angeblich die Glückseligkeit finden, diese Schilderungen basieren auf dem Lebenspanorama. Nach 3 Tagen kommt ein Schnitt, die Lebensrückschau verflüchtigt sich, man geht in ein rein seelisches Erleben über (Kamaloka, für Materialisten bedeutet es mitunter eisige, frostige Einsamkeit), in reinen Imaginationen, die haben mit dem Sinnlichen nichts mehr zu tun, sie lassen sich schwer schildern, man hat keine Worte dafür. Die Seelenwelt besteht aus einem Wechselspiel von Sympathie (ein Bestreben, mich mit der Umwelt zu verbinden) und Antipathie (ich ziehe mich zurück), Zeit der 40 Tage, ein neuer Sprung, da kann man besonders viel helfen, ein Rhythmus entsteht, nicht nur die obere Seeelenwelt, sondern auch eine untere, obere = Mondensphäre, untere Astralwelt mit dem Erdinneren (Unterwelt) zu tun, in der griechisch-lateinischen Zeit kommt das Bewusstsein der Unterwelt mehr in den Vordergrund. Bis zur Zeitenwende hat sich das immer mehr dazu gemischt, Odyssee (lieber ein Bettler in der Oberwelt, als ein König in der Unterwelt), du bist im Düsteren, ganz gleich wie groß du warst, untere Welt ist ein dunkles Spiegelbild der oberen Welt, 9 Engelhierarchien, ins Erdinnere mit immer stärkeren dunklen Kräften, die eine Aufgabe haben, die uns die Freiheit ermöglichen, das Dunkle war den Hierarchien verborgen. Ur-Perser haben stark empfunden den Gegensatz zwischen lichter Welt und dunkler Welt - und der Mensch dazwischen, der Mensch als Vermittler, ahrimanische Wesen im engeren Sinn, gefallene Engel, gefallene Ur-Engel, sie reichen bis ins Erdzentrum, Dunkelheit = Unwissen, hilflos, mit dem Mysterium von Golgatha ist der Christus hinabgestiegen in das dunkle Reich. „Ich war tot!“ Dort wo sonst keine obere Hierarchie hineinsteigen kann, das ist NEU! Christus hat den Schlüssel zur Unterwelt, damit ist ein Entschluss verbunden, dass Christus nicht Einfluss nimmt auf das dunkle Reich, aber er stärkt den Menschen in seiner Macht den Widersachern die Stirn zu bieten. Die Engel haben diese Freiheit nicht, sie öffnen sich für das, was von der Trinität herunterströmt, das erfüllen sie, da kommt nur Gutes; Geisterfüllung, den Willen des Gottes erfüllen, die Throne, die Cherubim fühlen Gottes Willen, die Engel bekommen das, was Gottes Wille ist, durch 8 Stufen nach unten, was da übrig ist, ist ihre Aufgabe, er bestimmt aber nicht was wir damit tun. Ein neues Schöpfungsprinzip: viele Menschen-ICHE, aus vielen Zentren, die zusammenwirken, eine gemeinsame Schöpfung daraus zu machen, Neues Jerusalem, Schöpfergötter > Elohim. Im Anfang schufen die Elohim die Himmel und die Erde. In der Gemeinschaft der 7 Elohim, da beginnt der Christus zu wirken, die Elohim sprachen, bis dahin haben sie noch nicht gesprochen, plötzlich wirkt das Wort durch sie, das Wort kommt von Christus, die Elohim bilden die Menschen nach ihrem gemeinsamen Bild, alle 7 gemeinsam sind soweit, dass der Christus wirken kann, und sie schaffen dabei das Gesamtbild - den Mensch. Am Ende des 6. Schöpfungstages opfern sie ihr ICH. Aus dem Funken entsteht das menschliche ICH, bei dem Funken ist die Freiheit ermöglicht, ergriffen muss die Freiheit aber selbst werden, ihr Menschen müsst dieses dunkle Reich verwandeln, sich entscheiden für das helle Reich oder für das dunkle Reich. Das spürte man schon in der urpersischen Zeit, indem sie den Mensch zwischen Licht und Dunkel stellten. Iraner = persische Völker, Hochland, auf Bergen sind Heiligtümer, Feuer war wichtig, Tiefland von Turan, von Nomadenvölkern besiedelt (mongolische Reitervölker wie Turk, Hunnen, Ungarn), turanische Völker als Gegensatz zu semitischen Völkern, Turanier haben ihren Ursprung im alten Atlantis. Es gab 4 Zeitperioden der Atlantis, Urturanier entwickelten starke magische Kräfte, die Atlanter waren stark verbunden mit der Natur herum, mit dem Missbrauch dieser magischen Kräfte wurde der Untergang von Atlantis eingeleitet, das waren Völker ohne magische Kräfte, kein Hellsehen, sahen geistige Wesenheiten nicht mehr, aber entwickelten ein Verstandesdenken, Entwicklung des Gedächtnisses ist ein winziges Abbild von dem, was die Atlantier für ein Gedächtnis hatten, sie hatten ein gewaltiges Gedächtnis, Methusalem wurde 900 Jahr alt. Man hat sich nicht als individuelles ICH empfunden, sondern man hat sich als viele Generationen empfunden und das Gedächtnis hat getragen, bis zum ersten Urahn, der eine besondere Tat begangen hat und den Stamm begründet hatte. Unser heutiges Gedächtnis ist dem gegenüber total blass, Mythologien sind Resterinnerungen. Urpersisch: Gegensatz Perser/Iraner (Ahura Mazdao) und Turanier (Abkömmliche der Atlantier), Rückerinnerungen an die atlantische Zeit. Im Schamanismus verfällt man in Trance, wenn der Adept aus der Trance auftaucht, weiß er nichts mehr davon, diese Technik kommt eigentlich aus der alten Zeit. Es ist wichtig, dass alte Fähigkeiten erhalten bleiben, der Antrieb egoistisch zu werden, steckt vor allem im Astralischen. Schwarzmagier, Weißmagier. Es gibt nicht nur schlechte Kräfte im Unterirdischen, im Astralleib ist unser Karma, das Böse sind nicht die ahrimanischen Wesenheiten sondern unsere Verfehlungen, sie werden benutzt. Geistselbst = ind. Manas, Denken, Mensch, mental, Hand (Manus), der Mensch ist der Denkende und Handelnde aus dem Geistigen heraus. Der Mensch steht aufrecht, lernt als Kind aufzustehen und seinem Schicksal entgegenzugehen, ausgesprochenes Wort und inneres Wort (Denken), inneres Sprechen, in Bilder denken, denken in Worten, Begriffe bilden, äußeres Sprechen, inneres Sprechen, dann Denken, dann ICH bin ein ICH. ICH im 3. Lebensjahr. Ich bin etwas anderes als alle die, die mich umgeben. Vor diesen 3 Jahren kann man sich nicht zurückerinnern, der Ur-Inder hat sich noch kaum als ICH empfunden. Aufrichten, Sprache entwickeln, Denken entwickeln, es beginnt in der atlantischen Zeit mit der Aufrichtekraft, lange danach kommt die Sprache, dann das Denken (wo sich das Gehirn aufwölbt), am Schluss Denken mit Begriffen, dann der Gewinn der Freiheit, jetzt ist ein Irren möglich, sonst wären wir wie die Engel, und würden immer in der Wahrheit leben, um den Preis der Minus (Karma). Ägyptische Zeit = 3. Gemeinde: Pergamon, Pergament wurde dort entwickelt, gegerbte Tierhäute, Pergamonaltar, steht heute in Berlin auf der Museumsinsel. Im 2. Jhdt. v. Chr. gebaut worden, als „Thron des Satans“ gedeutet, als Gebäude. Diese neuen Dinge, die durch Christus hereingekommen sind, hatten einen Gegenpart zu den alten Kräften, es gab enge Herrschaftsinteressen, Auseinandersetzung zwischen weißen Eingeweihten und dunklen Eingeweihten (Schwarzmagier), Text: es spricht zu Euch, der das scharfe zweischneidige Schwert hat, das Wort mit der ICH-Kraft, kann sich zur dunklen oder hellen Seite wenden, das flammende Schwert, das aus dem Munde kommt, liegt in der ICH-Kraft drin, Feuer des Geistes, das zwischen Dunkel und Hell scheidet, ich kenne und sehe deine Wohnstätte. Jetzt entstehen die Hochkulturen, im Hochpersischen gibt es Bauwerke, Tempel, Turmbau zu Babel, Sprachverwirrung, Sprache war einmal anders, nicht so stark begrifflich, man konnte sich überall verständigen, jeder hatte seine eigene Sprache, aber konnte durch die Vokale das Seelische in der Sprache verstehen, durch Konsonanten wird die Sprache härter, mit dem Wort kam früher ein Bild, als Ausdruck der Aufrichtekraft, oben / unten, Tier läuft in der Querrichtung, der horizontalen Richtung, jetzt in der ägyptisch-chaldäischen Zeit: Wo kommt das Bild her? Unsere Begriffe sind abstrakt, früher eine bildreiche emotionale Sprache, die jeder verstehen konnte, die Worte sind geschöpft worden, die Nationalsprachen werden auch wieder ein Ende haben, Sprache nicht nur vom Kopf bestimmt, sondern auch vom Gefühl und vom Willen, das der andere versteht, Dichtung, Goethe, Sprachgestaltung, Eurythmie, Sprache mit dem ganzen Körper erleben, aus der Peripherie heraus kommt das Wort, ergreift die Muskulatur, drückt aus und dann wird es bewusst, Heinrich Kleist; über die allmähliche Entstehung der Gedanken beim Reden, beim Sprechen kommt etwas herein, Inspiration, das sollte eigentlich sein, die Zuhörer bekommen die gleiche Inspiration, verringert die Schranken zwischen den Menschen, ohne sein ICH zu verlieren, jeder gibt seinen Beitrag, zum ICH gehört das Geben, Geist gibt, kleines Ego nimmt. Hofrat, Chef, Grenzen, Mein/Dein, das alles ist nicht das wirkliche ICH. Unser Alltags-Ich ist das Ego; wenn es gut erzogen ist, dann ist es ein nettes Ego, hat mit unserem wirklichem ICH nichts zu tun. Vom kleinen Ego geht nichts über den Tod hinaus, als Kind: ICH bin ein ICH, das eigene wahre ICH zu erleben kann ein großes Erleben sein. Steiner hatte das im 19. Lebensjahr. Schelling auch, Schelling beschreibt es, es ist ein geistiges Erlebnis, kein Sinnliches, das wirkliche ICH erleben wir jenseits der Schwelle, Aufwachen für das wirkliche ICH, 3. Auge als Imaginationsorgan = das ICH – Organ, kann sich ausweiten bis zu einer Imagination, es kommen dann Erfahrungen, man sieht auch das Dunkle, das wir mitschleppen, nach der Empfängnis kommt eine Vorschau auf die karmischen Aufgaben für diese Inkarnation. Christus hat sich mit der Erde verbunden und hilft uns das Karma aufzuarbeiten. Das ICH zuckt zwar manchmal zurück > es kommt zu Behinderungen, zu Todgeburten, Reißleine wird im letzten Moment gezogen, die Kräfte reichen vielleicht doch nicht, die Letztentscheidung liegt bei uns. Ins Reich der Dunkelheit zu gehen, heißt sich mit unserem Karma auseinandersetzen, das ging in vorchristlicher Zeit noch nicht, daher hat man früher eher die lichte Welt angestrebt, heute muss man auch durchs Dunkle durch. Luziferische und ahrimanische Kräfte leiden auch, weil sie haben keine Möglichkeit hinaufzuschauen und schöpferisch zu werden, dort ist Ahriman blind. Er fürchtet den Menschen, weil der Mensch diese Fähigkeit hat, wir haben den Schlüssel zum Reich nach oben, bei Petrus ist von zwei Schlüssel die Rede, das Luziferische ist ein Beschränktes, reicht bis zur erdnahen Sphäre. Ahriman strebt danach uns im Ego zu halten und nicht im schöpferischen ICH. Das Phänomen der ICH-losen Menschen, bei Steiner wird es so gesagt, das ICH schwebt drüber aber kann nicht herein, der Körper lebt, hat aber keine Verbindung zum ICH. Das ist eine Gefahr für die Zukunft. Ein Motor dafür ist die Technik, Zusammenschmiedung von Menschenwesen und Maschinenwesen, Handy, Cochlea-Implantate, Herzschrittmacher, Bioroboter, sind eine der größten Gefahren für die Zukunft, physischer Leib schmilzt immer mehr mit Maschinen zusammen, Trans- und Posthumanisten > physische Unsterblichkeit, das wäre die ahrimanische Hoffnung, unten in der Welt eine Mumie ohne ICH zu sein. Solche Dinge werden kommen in der jetzigen nachatlantischen Kulturepoche, bis ins Jahr 2.300 n. Chr., wir sind im ersten Drittel. Im Jahr 1413 hat es begonnen, 2160 Jahre dauert eine Kulturepoche. Ahriman wünscht sich schlafende Menschen, Steiner wünscht sich wache Menschen. In unsere 5. Kulturepoche = Sardes in der Apokalypse, Bewusstsein > das ist heute die Kraft, das ist der entscheidende Schritt, vom Ego-Bewusstsein zum geistigen Bewusstsein, für unser geistiges ICH, das wirkliche ICH, wir wirtschaften immer noch aus dem Denken der griechisch-römischen Zeit, bei uns ist noch nicht geistiges Erleben, eine Situation geistig erfassen und verdichten. Welche Geistigkeit ist beteiligt? Worin liegt meine Aufgabe? Das alte Karma aufzulösen und etwas Fruchtbares für die Zukunft daraus zu machen für die Gesamtentwickelung, nicht nur die alte Schuld auflösen sondern Samen für die Zukunft legen für den Rest der Welt, Impulse geben, Kraftquellen zurücklassen, karmische Verbindungen knüpfen mit anderen Menschen, Zukunftskarma, als kleiner Kreis eine besondere Aufgabe erfüllen, wo ein Werk gemeinsam entsteht. Diejenigen, die aus dem Geiste heraus geboren sind, ich bringe bestimmte Fähigkeiten mit, die helfen den Menschen, das sind positive astralische Kräfte, lichte Karma-Quellen, Monden-Karma und Sonnen-Karma, Geschichte von Pergamon: „Du wohnst wo der Thron des Satans steht, du hältst fest an meines Namens Kraft“, satanische Macht (dunkle Kräfte, mit denen man sich bereits auseinandergesetzt hat), Geschichte von Bileam (Prophet mit Zugang zum Geistigen) und Balak (König): Bileam verflucht die Israeliten, aber jedes Mal wird ein Segen daraus, ein Segen des israelitischen Volkes, das heidnische Opferfleisch, das koschere zu essen, wo kein Blut ist, Blut ausgeronnen, Blut ist Träger der ICH-Kraft, das könnte eine Störung sein, und Unzucht (fortpflanzen mit nicht Israelitischem) fördern. Es sollte verhindert werden, dass dieses reine Volk ins Land kommen kann, „an der Lehre der Nikolaiten festhalten“, eine Sekte, die Ausschweifungen und irdische Freuden verherrlicht, ein Fesseln an die sinnliche Welt, nicht an die geistige Welt, kämpfen mit dem Schwerte meines Mundes, Kraft der Worte, „wer überwindet, dem will ich vom verborgenen Manna geben“, ein weißer Stein in dem ein neuer verborgener Name eingeschrieben ist, den niemand kennt außer der, der ihn erhält = ICH, das israelitische Volk wird mit Manna gespeist = Geistselbst = der durch das ICH bewusst verwandelte Astralleib, da fängt das schon an, Israeliten ziehen aus Ägypten aus, weil sie eine Aufgabe erhalten haben, Moses war eingeweiht in die ägyptischen Mysterien, es ging schon damals um die Entwicklung des Geistselbst, um das Erdenleben des Christus vorzubereiten. Die Eingeweihten nehmen voraus und bereiten vor, was später für die Allgemeinheit entsteht. Ägypter, Babylonier, Chaldäer, Indus-Kulturen (sind nicht die Urindische!). Der Erzengel Michael hat den Drachen auf die Erde geworfen, bei uns ist er gelandet. Da ist unsere Aufgabe. Der Kampf Micheals mit dem Drachen, hat uns eine Aufgabe gegeben. Wir schaffen das! Es wurde viel Vertrauen in uns gesetzt. Mit uns könnte der Schöpfungsplan auch scheitern. Indem wir ein ICH bekommen sind wir freie geistige Wesen geworden. Die Schöpfung hängt an uns. Wie viele Menschen mitgehen können ist unklar. Es könnte passieren, dass ein Teil der Menschheit nicht mitgehen kann, dann würde ein dunkles Reich entstehen und weiterbestehen, das Tätigkeitsmöglichkeiten hat, das völlig abzweigt vom Weg, das würde dann herausfallen. Am Ende kommt der göttliche Zorn über die Menschheit, der Ausdruck ist der göttlichen Liebe.

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