54. Vortrag zur Apokalypse des Johannes (Dokumentation)

Von Dr. Wolfgang Peter

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Datum des Vortrags: 27. April 2021

Zusammenfassung

Von Mithörerin M. L.

4. Wochenspruch des Seelenkalenders von Dr. Rudolf Steiner: Geistige Welt wirkt in der sonnerhellten Welt des Frühlings. 
Wesenhaft Geistiges wird vermittelt sowie Wärme durch Verbundenheit (es wimmelt von Wesen da draussen).


14. Kapitel der Apokalypse.
Unsere seelische Entwicklung. Unsere Ätherkräfte (Schwingungen der Zeit).
Entwicklung unseres Seelischen mit gutem Rhythmus des Ätherleibes (keine Routine!)
Die Astralatmosphäre unserer Erde ist verfinstert.

Unser Astralleib nimmt bei Nacht Licht auf, das dem Ätherleib wieder Ordnung bringt.
Wir reinigen unsere astralischen Kräfte allnächtlich, die durch das Tagesbewusstsein verunreinigt wurden.

Wir befinden uns heute in der dunkelsten Zeit (es glimmt nur Licht durch). Der Astralleib muss erneuert werden. Altes Astralisches
wird ins Nichts aufgelöst. Wir können dies kraft unseres schöpferischen ICHs schaffen. Damit verbessern wir das Astrale der Erde.

666 x 3 = 1998

Wie werde ich mit seelischer Dunkelheit fertig? Weltweit wirkt CORONA verdunkelnd; dahinter steht die seelische Verdunkelung.
Die Viren sind nur oberflächlich da. Die Viren finden ihren Nährboden nur dort, wo im Astralischen etwas nicht in Ordnung ist.
Wir sind von einer Vielzahl physischer Wesen umgeben, die jedoch nicht stofflich sind.
Die Wirkung der Widersacher ist groß. Gleichzeitig haben wir die größte Chance, uns geistig zu entwickeln.
Wir können freie geistige Wesen entwickeln und aus eigener Kraft Licht entzünden.

Im 6.,7.,8. Jahrtausend werden sich manche Menschen nicht mehr inkarnieren müssen.

Wir lernen an der Verdunkelung durch Ahriman und Sorat, unsere menschliche Freiheit zu entwickeln.
Wir haben die CHRISTUS-Kraft in uns, die wir jederzeit rege machen können. Dieser Weg ist uns allen offen. Wir können Dunkelheit in Licht verwandeln.
Astralisches kann der Mensch allein. Ätherisches kann der Mensch mit Hilfe der CHRISTUS-Kraft.

Hinweis auf Dantes GÖTTLICHE KOMÖDIE. Dante schildert, wie die Hure Babylon mit dem Riesen Unzucht treibt (Beatrice macht ihn „zur Schnecke“.
Dies ist das Schlimmste und es betrifft alle 7 Entwicklungsstufen der Erde. Wir müssen bis ins Astralische erschüttert werden und wir  - als Menschheit - 
sollten in Freiheit die Begegnung mit diesen Kräften suchen.

Sowohl die Apokalypse des Johannes als auch Dantes  „göttliche Komödie“ zeigen dem Menschen, dass er die Dunkelheit überwinden kann,
um zum Licht zu gelangen. Dies ist eine Herausforderung an uns.
ICH WILL = zur geistigen Tat übergehen.

17. Kapitel. Nach der Ausschüttung der Zornesschalen muss sich die seelische Entwicklung mit Licht und Dunkelheit beschäftigen.
Hinweis auf MERKUR-STAB mit den 2 Schlangen.

Durch die geistige Tätigkeit der Menschen wandelt sich die Welt. Seelisches Licht und Wärme kommen in die Welt.
Wir werden Sorat nicht erlösen, aber wir können ihn auflösen. Dazu haben wir Zeit bis nach dem NEUEN JERUSALEM. Die neue VENUS wird der Liebesplanet.

CHRISTUS in unserem ICH ist der Herr unseres Karma geworden.
Wie arbeite ich an meinem Astralischen? Dunkles auflösen und Lichtes schaffen. Durch die Kraft der Menschen wird neues astralisches Licht
geschaffen werden.
Michael stürzte den Drachen herab auf uns, auf die Erde, weil wir Menschen fähig sind, diesen Drachen zu besiegen.
Wir können uns mit der ganzen Menschheit verbinden.

Die Anthroposophie und die Apokalypse sind Einladungen, den richtigen Weg zu beschreiten!!!

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