Erfolgreiche Revolutionen

Erfindungen haben mich schon immer fasziniert. Ich kann mich noch gut an die Luigi Colani-Flasche erinnern: Die übliche 1L-Glasflasche mit Mineralwasser bekam ergonomische „Handeindrücke“. Das war eine regelrechte Revolution in den Verkaufsregalen. Damals in der Schweiz.

Dass Erfindungen auch ganz „nach System“ gemacht werden können, das fand ich in der TRIZ-Technologie von Altshuller dargestellt. Interessanterweise gibt es hier Parallelen zum „okkulten Wissen“, wie von Rudolf Steiner beschrieben: das Geistige, das sind die Prozesse!

Als ich den Begriff „Paradigmawechsel“ verstehen wollte, traf ich auf die „Struktur der wissenschaftlichen Revolutionen“ von T. Kuhn. Einleuchtend und ernüchternd zugleich.

Doch nun komme ich zum eigentlichen Punkt. In den vergangenen Jahren konnte ich von erfolgreichen Unternehmern öfters das folgende Zitat vernehmen:

Man ändert nie etwas, indem man die bestehende Realität bekämpft. Um etwas zu verändern, muss man ein neues Modell entwickeln, das das bestehende Modell überflüssig macht.

Buckminster Fuller

Wie wäre es, wenn wir dies berücksichtigten, wenn wir nach möglichen Anwendungsbeispielen für die soziale Dreigliederung suchen? Oder für die (Um)-Denkimpulse zu den wirtschaftlichen Problemen?

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