Por el Dr. Wolfgang Peter
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Fecha de la conferencia:
Resúmenes (2)
De la compañera oyente A. H.
Der Höhepunkt ist der Johannispruch in der 12. Woche. Mit der Seele, mit dem Bewusstsein hinausfliegen in die Welt und sich eins fühlen mit den geistigen Wesen in der Weltenwärme, im Weltenlicht und darin das eigne Ich spüren, die Begegnung mit der geistigen Außenwelt. In unserem Ich liegt die gleiche Schöpferkraft, die alles hervorgebracht hat. Diese Kraft brauchen wir um unsere Kernaufgabe zu erfüllen, am eigentlichen Astralischen zu arbeiten. Das Astralische bereitet die neue Zukunft vor, das neue Jerusalem, im kleineren schon die nächste Kulturepoche. Wir haben in unserem Bewusstseins- Seelen- Zeitalter schon neue geistigen Einschläge, aber auch noch sehr viel Altes. Die Zukunft ist, was wir Neues aus dem freien, schöpferischen Ich mit immer mehr Bewusstsein schaffen. Wichtig für die Künstler und die Wissenschaft. Die Wissenschaft muss den Sprung lernen von der Realität (das Gewordene) zur Wirklichkeit (Wirkende). Zum Beispiel wenn ein Arzt einem Patienten hilft die Krankheit zu überwinden, dann geht das nicht mit den Kräften aus der Vergangenheit, sondern mit Kräften, die noch gar nicht Realität sind, die aber Wirklichkeit sind. Es geht nicht darum die Erde zu bewahren wie sie war, sondern die Zukunft mit neuen Kräften zu schaffen, die ganze Erde umzuarbeiten. Wir sind gefordert und müssen diese Kräfte aufbringen, dann entwickeln wir uns gemeinsam mit der Erde. Die Widersacher arbeiten am Zerfall der Erde, wir müssen die Gegenkräfte entwickeln, damit dieser Zerfall nicht so schnell geht. Die Erde muss noch solange leben, bis wir Menschen unser geistiges Ich Bewusstsein voll entwickelt haben. Das Ego hat nichts mit dem wirklichen Freien Ich zu tun. Darum geht die Apokalypse: Unsere wirklichen ICH Kräfte erkennen lernen und die darin lebende Christus Kraft. Wir können bislang nur das Astralische aus der Kraft unseres Ich umwandeln, damit arbeiten wir mit am großen Astralleib der Erde. Dort wo wir jetzt stehen in der Apokalypse, muss der Übergang gefunden werden von der physisch-ätherischen Erde zur Astralischen. Dies beschreibt die Ausgießung der Zornesschalen. Wir brauchen die Kraft des Zornes, der Aufmüpfigkeit, den alten Göttern müssen wir trotzen, uns dem Geistigen, das von außen hereinkommt, entgegenstellen. Wir müssen die neue Kraft aus einer anderen Quelle, aus dem Ich holen. Das neue Göttliche ist die Christuskraft, die im Ich wirkt. Dieser große Umschwung, vom alten Testament auf das Neue Testament kam mit dem Mysterium von Golgatha. Die Elohim, die Schöpferengel werden abgelöst in Ihrer Schöpferaufgabe von den Geistern der Persönlichkeit (Urengel, Archai). Diese sind jetzt die Träger der kosmischen Intelligenz und stellen sie den Menschen zur Verfügung. Wo wir aus der Kraft unseres Ich denken, strömt die kosmische Weisheit ein, was aber nicht das Verstandesdenken ist. Wir ergreifen auf individuelle Art die Kosmische Weisheit und machen sie tätig zur Umwandlung unseres Selbst und er Erde. Die kosmische Weisheit denkt auf individuelle Art in jedem einzelnen. Es ist die Aufgabe jedes einzelnen und der Menschheit im Ganzen, die Astralsphäre der Erde so zu verändern, dass daraus eine Zukunft entstehen kann, sonst wäre es etwas Sterbendes. Würde dem Reich der Widersacher verfallen, dem Tier; die Zahlt 666 bedeutet im hebräischen Sorat, die stärkste Widersacher Kraft, die seit dem Mysterium von Golgatha entgegenarbeitet. Sorat ist Abseits unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette entstanden. Bis zur Mitte der Erdentwicklung ist Sorat mitgegangen, weil die Entwicklung von einer göttlichen Quelle gespeist und bestimmt wurde. Dann kam der Impuls mit dem Ich, der Freiheit. Jedes einzelne, individuelle Menschen Ich soll die Quelle der Schöpferkraft werden. Der Mensch kann etwas Höheres erzeugen. Das wird von der Kirche Ketzerisch empfunden. Die Kirche betont aber auch: Es gibt einen geheimen Ort in der Seele, wo der Mensch eins ist mit Gott, wo es keine Unterscheidung zwischen dem Willen Gottes und dem Menschen gibt. R.St. bezeichnet es als verborgenes Heiligtum der Seele, da lebt das Ich, der Kerne, das ist die neue Schöpfungsquelle. Das ist das Neue. Wenn der Mensch diese Aufgabe nicht übernimmt, dann fällt es in den alten Zustand zurück und nur diesen alten Zustand kennt Sorat. So soll es aber nicht mehr sein. Mit dem Christus Ereignis kam der große Schnitt. Die Elohim gaben die Schöpferkraft an die Geister der Persönlichkeit ab, die den Menschen dabei helfen. Die kosmische Intelligenz ist das ganze Potential, die neue freie Schöpfung auf den Weg zu bringen. Keine zentrale Quelle bestimmt die Schöpfung, sondern sie fließt aus des Menschen Ich. Sorat ist der Hauptgegner dieser Entwicklung. Er will und kann nicht mit uns zusammenarbeiten. Sorat bedeutet dem Sinn nach Menschen, Mensch der Vergangenheit nicht der Zukunft. Die Buchstaben Sorat stehen für die 4 Wesensglieder des Menschen. S= Physischer Leib, O= Ätherleib, R= Astralleib, T = Ich, Einschlag des Geistes (55.47) Den Astralleib der Zukunft brauchen wir nicht ruhig, friedvoll, sondern wir brauchen Auflehnung, dann ist die Christuskraft wirksam. 2014 Ansprache Papst Franziskus: „…Mensch darf alles haben nur nicht die persönliche Beziehung zu Christus… Das Heil ist nur im Schoß der Kirche zu finden …“. Das ist das alte Prinzip, der alte Impuls der Schöpfergeister. Starke Macht in die Gegenrichtung Mit dem Ausspruch der Elohim: Es werde Licht, begann Christus zu wirken. Bei Moses zieht das „Ich bin“ in das Volks ICH ein. Später muss es in jedes einzelne Ich einziehen. Zwei Jesusknaben wurden geboren. Das Ich des Salomonischen Jesusknaben (Priesterlinie) wechselte in den Nathanischen Jesusknaben. Erst in dieser Jesusgestalt konnte sich in der Jordanischen Taufe dieses Ich mit dem Christus verbinden. Eins werden des Christus mit dem Menschsein, bis ins kristalline (Knochen) des Menschen. Im kristallbildenden Element sind die Ich Kräfte. Eine kosmische Ich Kraft schafft es bis ins Erdelement, das gab es vorher noch nicht. Die Ich Kräfte machen die Mineralien. Wir haben die Aufgabe mit unserem Ich das mineralische der Erde, die Qualität der Mineralien umzuwandeln. Eisblumen: Bei der Kristallbildung sind Ätherkräfte mit tätig. Die Erde soll Kristall werden: 75 % der Erdkruste sind Quarz, Bergkristall. Descartes: “Cogito ergo sum“: „Ich denke, also bin ich“ Augustinus: “Si fallor, sum“: “Ich irre mich, also bin ich“ Es ist das Privileg des Menschen, irren zu können, Freiheit nur dort wo Irrtum möglich. Scheitern, Zweifel gehören dazu, damit unser Ich tätig sein kann und nicht von Kräften aus der Vergangenheit, Kirche, Schule, Erziehung, bestimmt wird. Das Ich muss aus dem freien Ich heraus die Wahrheit erkennen. Umwandeln der gewordenen Realität in eine zukunftsträchtige Wirklichkeit. Wirken heißt Tun, Denken muss in das Tun einfließen. Gedanke ist längst schon wirksame Kraft geworden, die die seelische Erde, den seelischen Kosmos verändert. Wenn es so weit kommt, werden wir als Endziel die ideale Ich Gestalt der Erde und den Anfang des neuen Jerusalem (Würfelgestalt) schaffen. Würfel ist der ideale kristalline Körper, Repräsentant des geistigen Erdendaseins. Die Ich Kräfte der Menschen, die mitwirken, sind das Salz der Erde. Christus: “Ihr seid das Salz der Erde.“ Im schlimmsten Fall wird diese Entwicklung abgeschnitten, was aber unwahrscheinlich ist, es würde nur 1 Mensch reichen. Die Zahl 144 000 sind die Menschen von denen gesprochen ist, die eine Qualität beschreibt, die Zahl 4, der viereckige Würfel, die 4. Kosmische Entwicklungsstufe. Sorat arbeitet dem dagegen. Sorat bedeutet der Mensch mit seinen 4 Wesensgliedern. Nur aber nicht so wie es gedacht ist von der Schöpfung, sondern er einen Menschen haben will, einen braver Erfüller, Diener. Die Ich Kraft, das Potential, haben wir von den Elohim mitbekommen, Wirksam wird sie aber erst wenn wir tätig werden, indem wir an unserem Astralleib arbeiten. Nicht nur Läuterung, Negatives ausscheiden und anderen aufbürden, sondern aus dem freien Willen eine freie Tat vollbringen. Unsere freie Tat ist die Tat des Christus, die nur wirksam sein kann in den freien Menschen Ichen. Die zukünftige Entwicklung geht nur aus Freiheit. Wenn wir das aber nicht wollen, dann geht es den Weg des Sorat, der den alten Weg weitergehen will. Er verspricht jedem die mächtige Herrschaft. Die Verlockung ist groß und damit der Weg für die schwarze Magie. Schwarze Magie bedeutet: Verzicht auf das freie Ich um dafür ein mächtiges geistiges Ich zu gewinnen, dass über andere herrschen will. Macht im Eigeninteresse. Sorat bedeutet alternativer Mensch: Freiheit wird aufgegeben, die Liebe ist ausgelöscht. Hierarchien der Macht und Unterwerfung, die untersten werden ausgelöscht. Es müssen viele Menschen aufwachen und erkennen, was der gesunde und was der ungesunde Weg ist. Dazu soll die Apokalypse beitragen. Jede schöpferisch freie Tat aus dem Ich ist zugleich eine Tat des Christus. Wir müssen lernen mit immer stärkeren astralischen Kräften umzugehen, nicht nur sie zu zähmen, sondern aufzulösen und Neues schaffen. Dazu ist die Mission des Zornes wichtig. Zorn ist eine starke astralische Kraft in der Empfindungsseele, entsteht oft dort wo Ungerechtigkeit ist. Kinder und Jugendlichehaben haben starke Empfindungen, die Empfindungsseele muss erst entwickelt werden. Mit ca. 21 wird der Mensch erst voll wachbewußt. Das Ich erlangt die Macht über das Seelische, d. h. Macht über sich selbst, nicht über andere. Erst während der Erdentwicklung wurden gewisse negative Kräfte im Astralischen geschaffen, durch viel Leid und blutige Kriege in der Vergangenheit, die es auf früheren planetarischen Entwicklungsstufen nicht gab. Das war und ist aber immer noch notwendig für den Weg zur Freiheit. Wichtig aber ist, dass wir uns bemühen. Botschaft der Faust: „Wer immer strebend sich bemüht…“. Wir entscheiden über die Zukunft. R. St.: „In jedem Menschen steckt das Potential zu den schlimmsten Taten“. Das Herantasten an die großen Kräfte muss vorbereitet werden, wir müssen uns bewusst werden welche Kräfte wir zur Verfügung haben und wie gefährlich sie werden können, wenn sie nicht der Leitung des freien Ich unterliegen. Über unser Ich kann niemand herrschen, nicht einmal Sorat, außer wir opfern es ihm hin. Zornesschalen sind ungebändigte Astalkräfte (Begierden,- Sinneskräfte), die nicht vom freien Ich gelenkt werden. Wenn diese Astralkräfte den Weg des freien Ich gehen, sind sie die Kraft der Liebe. Text aus dem 15. Kapitel: Das Lied des Moses und das Lied des Lammes Moses trägt Ich Impuls in das Volk und ist Repräsentant des Volkes. Bedeutung der Musik: Sie ist die Kraft, die das Astralische ordnet. Jede Seele klingt und im Zusammenklingen aller Seelen wird eine große kosmische Symphonie geschaffen. Wort No: n = alejando lo viejo, negándolo. Ipara crearla de nuevo en el yo y traerla al mundo como un impacto espiritual. En la Palabra No steckt die Kurzfassung der Apokalypse Das wahre Ich muss sich verbunden fühlen mit der ganzen Menschheit. Die Gräueltaten sind aus Idealismus/Egoismus entstanden. Die Menschen, die zu den 144 000 zählen, haben es auch auf sich genommen mit den Widersachern zu verbünden und eine gewisse Zeit mit der dunklen Seite zu gehen. Die neuen Eingeweihten, d.i. jeder der mit seinem freien Ich agiert, kommen aus der Kainsströmung. Tempellegende: Der Tempel ist ein Bild für die Menschenhülle, in dem das Allerheiligste, das „Ich bin“, einzieht. Das Allerheiligste im Tempel ist die Bundeslade mit den Gesetzestafeln des Moses. Diese Gebote werden jetzt zu Geboten, die der Mensch sich selber gibt, durch moralische Intuition. Christus ist gekommen nicht um die Gesetze aufzuheben, sondern sie zu vollenden, d.h. jeder Mensch muss sie sich selber geben. Dies ist die Bedeutung von: Das Lied des Moses und das Lied des Lammes. Bedeutung Kristallenes Meer mit Feuer vermischt: Ehernes Meer ist eine große Schale von 12 Säulen getragen (=Tierkreis), darin sollte ein Bild des wogenden Meeres in Erz gegossen, darstellen. Meer ist ein Sinnbild für die astralischen Kräfte und muss vom Ich beherrscht werden. In der Tempellegende wird von König Salomon der Baumeister Hiram geholt um das geistige Bild in einen irdischen Bau umzusetzen. Der Tempel soll das Musterbild sein, nachdem sich der Mensch entwickeln soll. R. St. Über das Goetheanum:“ Der Bau wird Mensch“. Diese Idee steckt im salomonischen Tempel, musikalische Proportionen stehen dahinter. Baumeister Hiram stammt aus der Kainsströmung, er hat gelernt mit den Kräften auf der Erde umzugehen. Der letzte Schritt zu seiner Einweihung hat noch gefehlt. Er wird wiedergeboren als Lazarus und von Christus eingeweiht. Der wiedererweckte Lazarus kommt bei seiner Einweihung mit den Kräften des bereits verstorbenen Johannes d. Täufers in enge Beziehung. Heute gehört es zur Ich -Entwicklung, eine ganz bestimmte geistige Beziehung zu einem Toten zu haben, der Impulse von der anderen Seite gibt und damit eine Beziehung von Ich zu Ich entsteht. Durch diese Verbindung hat man einen Vorgeschmack auf einen vollendeten Menschen, der alle 7 Wesensgliederausgebildet hat. Lazarus nimmt den Namen Johannes der Evangelist an und ist der Verfasser des Johannesevangeliums und der Apokalypse. Ehernes Meer ist aus der Vergangenheit, das kristallene Meer das neu Erschaffene, das mit Feuer (Ich) vermischt sein muss.
De la compañera oyente B. G.
El verso de la semana: "El esplendor de la belleza del mundo me obliga a liberar las potencias de los dioses desde el fondo de la propia vida de mi alma para el vuelo del mundo, para abandonarme a mí mismo, confiando sólo en buscarme en la luz del mundo y en el calor del mundo". En nuestro yo reside el mismo poder creativo que ha hecho nacer todo lo que está fuera. Nuestra tarea principal es trabajar en nuestro cuerpo astral desde nuestro yo creativo libre. Esto prepara el futuro, la nueva Jerusalén y la próxima época cultural. Esto prepara el futuro, la Nueva Jerusalén y la próxima época cultural. Vivimos en una rica herencia cultural del pasado, tenemos algunas cosas nuevas en la era de la conciencia, pero todavía muchas cosas viejas del pasado. Eso nos sostiene, pero no es el futuro. El futuro es lo que sale del libre ME creativo. Con más y más conciencia de ello. La ciencia tendrá que aprender a dar el salto, de la realidad a la realidad. La realidad es lo que ha llegado a ser, pero la realidad, lo que funciona, tanto a pequeña como a gran escala, a pequeña escala, por ejemplo, un médico que ayuda a una persona a superar su enfermedad, no puede hacerlo con las fuerzas del pasado, no puede hacerlo con lo que ha llegado a ser, sino que debe contar con las fuerzas que aún no son reales pero que están funcionando. La tierra debe ser capaz de crecer hacia la Nueva Jerusalén. No se trata de preservar la tierra tal y como era en el pasado. Debemos reconocer las fuerzas efectivas y trabajar con ellas. El futuro de la Tierra está en última instancia en nuestras manos. Tenemos que rehacer toda la tierra. Sólo nosotros podemos dar a la tierra las fuerzas que necesita. No vendrán por el viejo camino. El camino de la creación se está agotando. El camino sólo conduce a la decadencia. La tierra debe y debe vivir tanto tiempo que podamos completar nuestro desarrollo espiritual. Tener plena conciencia del yo. No hay conciencia del ego. Quiero. Me gusta. Lo necesito. Esto no tiene nada que ver con el yo libre. El apocalipsis consiste en conocer nuestros poderes del yo. Sentir que en todo esto vive el poder de Cristo, que amplifica todo lo que surge de nuestros impulsos para que pueda abarcar el mundo entero. Sólo podemos transmutar el astral hasta cierto punto. En la medida en que lo hacemos en nuestro cuerpo astral, trabajamos con el gran cuerpo astral de la tierra.
El hombre es el AnthroposEsto significa que también nos volvemos contra lo espiritual que viene de fuera, porque tenemos que obtenerlo de otra fuente, del yo. Tenemos que desafiar a los viejos dioses. Como Prometeo. Lo nuevo divino es el poder de Cristo, el poder que actúa en el YO. Ese es el gran cambio. Este es el gran paso que se dio con el paso del Antiguo Testamento al Nuevo Testamento. Con el Misterio del Gólgota comenzó el cambio. Los Elohim son sustituidos en su actividad creadora por los espíritus de la personalidad, los ángeles primigenios, los Archai. Alrededor del año 333 d.C., los Espíritus de la Personalidad se encargaron de crear el mundo. Los Espíritus de la Personalidad son hoy los verdaderos portadores de la inteligencia cósmica. Ángeles, arcángeles, ángeles primigenios = espíritus de la personalidad. Ponen la inteligencia cósmica a disposición de los seres humanos. El Arcángel Miguel es el gran mediador en esto. Miguel es el administrador de la inteligencia cósmica. Dondequiera que pensemos desde el poder del yo, fluye esta sabiduría cósmica. No se trata de que nuestra pequeña mente piense, sino de que a nuestra manera individual nos apoderemos de esta inteligencia cósmica y la hagamos activa para la transformación de nosotros mismos y de la tierra. Entra en nuestra individualidad algo que no entraría si se dejara fuera. Tiene que pasar por el ojo de la aguja de nuestro ego. Sólo como humanidad podemos reunir la fuerza suficiente para cambiar la esfera astral de esta tierra de tal manera que conduzca a un futuro, de lo contrario sería algo moribundo. Todo lo que no sea renovado por nosotros a través del yo-poder, a través del cual la inteligencia cósmica fluye y se individualiza, caería en el reino de los adversarios, en el ser 666 (hebreo: Sorat), el número de la bestia, que es en realidad un número del hombre, el poder que ha estado trabajando desde el Misterio del Gólgota, un futuro del hombre como estaba previsto para él. Sorat ha estado conectado con nosotros desde hace mucho tiempo, un ser que existe aparte de los 7 estados cósmicos de desarrollo ("antes" del viejo Saturno), hasta la mitad del desarrollo de la tierra, el Gólgota tuvo lugar un poco después de la mitad, hasta entonces Sorat podría decir, el desarrollo también se ajusta a mí, porque fue alimentado por una fuente divina que lo determina todo, pero en el impulso del yo, está el impulso de la libertad en el interior, cada uno de los yoes humanos debe convertirse en la fuente del poder creativo divino, de forma individualizada, es decir. el yo humano ayuda a determinar lo que sucede, el ser humano no es un receptor de órdenes que sigue el mandato divino, sino que puede llegar a ser algo más elevado a través de su contribución individual, la divinidad sólo puede entonces lograr esto a través del ser humano, esto es visto como "herejía" en muchos credos, porque muchos místicos ya han hablado de esto en tiempos anteriores, Meister Eckhart, Johannes Tauler, que acaba de perder la condena de la herejía, desde el punto de vista de la Iglesia, dijeron que existe el Lugar Secreto en el alma del hombre, donde el hombre es uno con Dios, en cada hombre una pequeña chispa, el santuario oculto del alma, que es la nueva fuente de la creación, muchas fuentes de la creación, pero cuando el yo renuncia a querer desempeñar este papel, entonces vuelve a caer en un estado antiguo, pero el ser Sorat sólo conoce este estado antiguo.
Los Elohim han renunciado a su dominio como Dioses Creadores, por lo que ascienden en la dirección de los Espíritus del Movimiento, los Espíritus de la Personalidad asumen esta tarea y ayudan al hombre a realizarla. El poder creativo divino y la inteligencia cósmica, en la que reside el potencial para poner en marcha la nueva creación libre, esto comienza con el desarrollo de la tierra y se hará cada vez más fuerte en las próximas encarnaciones cósmicas de la tierra, cada vez menos de lo que viene de una fuente central, y cada vez más de lo que viene del ITS humano. De este modo, se está gestando una nueva creación. Sorat es el principal opositor a este desarrollo. Sorat ya tiene su yo aparte de la cadena de desarrollo, se había convertido en un ser humano antes de que existiera nuestra cadena de desarrollo, conseguir un yo significa convertirse en un ser espiritual, todos los seres que tienen un yo están estrechamente relacionados con los seres humanos, por lo tanto Sorat estaría predestinado a trabajar junto a nosotros, pero no quiere ni puede hacerlo, por lo tanto hace lo contrario. Sorat es la traducción del número 666 en letras hebreas, según su significado significa ser humano. Pero no el hombre del futuro. Las letras del término Sorat representan los 4 miembros del ser humano, la physis (S), el cuerpo etérico (O), el cuerpo astral (R = fuerzas motrices astrales, las flores de loto también se llaman ruedas, algo que gira, que se mueve, chakras = ruedas en sánscrito), ME. Desarrollar el yo espiritual significa conducir las fuerzas astrales negativas a la nada, es decir, destruirlas, disolverlas y crear otras nuevas que tengan el potencial de ser creadoras de mundo. Porque estamos trabajando en el astral de la tierra (en la dimensión del sistema planetario). Estamos en la transición hacia el derramamiento de las copas de la ira.
Entonces el YO macrocósmico se ha hecho efectivo en mi YO microcósmico. Esa es la gran tarea. La rebelión, el alejamiento de los dioses creadores, forma parte, pues, del camino del hombre. Eso no es lo que a las iglesias les gusta oír. En 2014, un discurso del Papa en la Plaza de San Pedro con la afirmación central de que el hombre puede tenerlo todo, pero no una relación personal con Cristo. La salvación sólo puede estar en encontrar esta relación en el seno de la Iglesia católica. Sólo ella es capaz de dar este impulso. Como poder espiritual, la institución de la Iglesia tira muy fuertemente en dirección contraria a la libertad humana. Esto es esencialmente también el caso en las otras confesiones. Lo mismo puede ocurrir en el Islam, si se toma como se ha dado. Cada uno puede hacer algo diferente. En el momento en que los Elohim dicen que se haga la luz y se hace la luz, el Cristo empieza a actuar a través de su comunidad. De esto se habla poco en el AT, comienza donde Moisés entra en juego. Encuentro en la zarza ardiente con Yahvé, que es el precursor del Cristo. ¿Con quién estaba hablando? "Yo soy el que soy" Yo soy el ser. Esto se refiere al yo-poder que todavía estaba entrando en el yo del pueblo de los hebreos en la época de Moisés, porque todavía no era posible de forma individual. Pero tiene que ser sustituido por el hecho de que va en el yo individual. Moisés era un iniciado egipcio. A Moisés, que vivió en la época egipcia, se le encomendó la tarea de preparar que más tarde, en la época grecolatina, época en la que cae el nacimiento del niño Jesús, a la vuelta del tiempo, el yo de Salomón se transforme en el cuerpo del niño Jesús nathaniano, Sólo cuando esta figura de Jesús estaba allí, este yo del Cristo podía unirse gradualmente con el bautismo del Jordán, el proceso dura hasta la muerte en Glogatha, se cumple, la encarnación completa, el hacerse uno del Cristo con el ser humano, en el elemento óseo, en el cristalino del hueso, Cristales de cal, apatita, cambio de dientes y madurez para la escuela, las fuerzas yoicas están ahora en el cristal, son las fuerzas yoicas las que hacen los minerales, un cristal que se forma, se forma a partir de un proceso de vida, en el cristal terminado este proceso de vida se detiene, pero es la imagen perfecta de este proceso, los cristales de hielo también son cristales, son minerales, fugaces y transitorios, las flores de hielo, porque forma estructuras parecidas a las plantas, las fuerzas etéricas están activas en la formación del cristal, mueren en el cristal terminado, corteza terrestre: 75 % cuarzo, cristal de roca, silicio, oxígeno (SiO2), 75% la tierra sólida, en el núcleo de la tierra se ve diferente, hay hierro micaico ahí, o hierro marciano, pero esperemos que sea algo micaico. Manto terrestre = SiO2, cristal de roca, el silicio está en los chips de los ordenadores, Agustín: "Sefalor, ergo sum", "Me equivoco, luego existo", Decartes: "Cogito ergo sum", "Pienso, luego existo", dice Steiner: Pienso por lo tanto no soy, porque en el pensamiento normal sólo tenemos un reflejo de nuestro yo real, en el pensamiento intelectual aún no lo encontramos, si encontramos nuestro yo real, entonces ya será verdadero en alguna parte, es el privilegio del ser humano poder equivocarse, en la superación del error llegamos a donde pertenecemos, cometemos los errores para luego poder superarlos, Esto es un reto, para que nuestro verdadero yo se vuelva activo, y no fuerzas que nos determinan desde el pasado, la educación, la escuela, la iglesia, sino para venir al momento, para ya no creer nada, sino decir: ¡Quiero saberlo! Ese es el único lugar al que llega la certeza. La ciencia también tendrá que ir allí. La ciencia es muy buena para cometer errores. Las teorías se diseñan, se utilizan durante décadas o siglos, y cuando ya no son válidas entonces se tiran por la borda, esa es la virtud de NAWI, lo ha reconocido, somos defectuosos, pero esperamos acercarnos a la verdad. Pero sólo estaremos realmente fuera de la verdad cuando la realización salga del yo dando forma al futuro, no se trata de reconocer una realidad pasada sino de crear una nueva realidad. Transformar la realidad que se ha convertido en la realidad futura. Actuar = hacer. Ese pensar se convierte en hacer. El pensamiento real está listo para hacer. El pensamiento se convierte en un poder efectivo que cambia el cosmos del alma. Por el pensamiento que se piensa. Todo esto está relacionado con el desarrollo del ser espiritual. Cuando llegue el momento, reuniremos la forma ideal del yo de la tierra. Esa es la meta final de la tierra y el comienzo del siguiente desarrollo, la Nueva Jerusalén, que nos llega en forma de cubo. El cubo es el cuerpo cristalino ideal. Regular, el representante de la existencia espiritual terrestre, de las fuerzas del yo que están conectadas con la tierra. Las personas que desarrollan esto son la sal de la tierra. "Eres la sal de la tierra"Cristo dice a sus discípulos. Vosotros sois los que avanzáis desde el yo-poder para transformar la tierra en lo que va a ser. Sólo cuando esto ocurra en medida suficiente podrá haber una Nueva Jerusalén, la siguiente etapa cósmica o planetaria de desarrollo de la tierra. Todos los seres humanos contribuyen a ello. Son los 144.000 (como cualidad). El número 4 representa el cuadrado del cubo y no estamos por casualidad en la 4ª etapa cósmica de desarrollo de la tierra.
En contra de esto está el ser Sorat. El término Sorat está relacionado con los elementos del ser humano. S = físico/mineral, O = cuerpo etérico, R = cuerpo astral, T = impacto del espíritu, del yo, del poder del yo, que golpea en el elemento mineral más denso (huesos, tierra). Sorat significa ser humano con 4 extremidades. Sólo que de forma diferente a como lo entienden los espíritus creadores habituales. Sorat quiere el cumplimiento de la única fuente creativa de la que espera convertirse. Para que podamos desarrollar la libertad del yo, se añade algo, hemos recibido el poder del yo de los Elohim como una chispa, los Elohim lo han sacrificado, sólo se ha vuelto realmente activo desde el impulso de Cristo. ¿Qué ocurre cuando la I se activa? ¿A través de qué se desarrolla más el yo? Es sólo un potencial, sólo se convierte en realidad cuando también activamos el yo-poder. Tenemos que aprenderlo. Lo aprendemos trabajando en nuestro astral. Trabajar de tal manera que no sólo sea una purificación, una eliminación de las cosas negativas, y en verdad imponerlas a la tierra y a nuestros semejantes, como lo describe R. Steiner en el 5º Evangelio, donde el único Jesús de Nazaret, el Jesús nathaniano en el que se ha movido el yo de Salomón, llega a los esenios, ve allí su potencial espiritual, pero experimenta con clarividencia que los residuos espirituales de los que se liberan se imponen al entorno. Esto le sacude tan profundamente que acude a su madre y se ve tan sacado de sí mismo que entonces va al Jordán y se hace posible que en lugar del yo del Jesús salomónico, el Cristo-yo pueda empezar a encarnarse en el cuerpo del Jesús nathaniano. Un proceso que comienza con el bautismo en el Jordán y termina en la cruz con el Misterio del Gólgota. Algo grande está sucediendo allí. A pequeña escala, se trata de que lo entendamos como seres humanos. Sabemos que con nuestro yo, el Cristo-yo siempre nos acompaña. Nuestra obra es la obra de Cristo. Todo acto que ocurre por la libre voluntad del hombre es un acto de Cristo. Sólo un acto libre puede ser un acto de Cristo. Sólo puede ser eficaz a través del hombre-ICH. Él puede amplificar para que lo que aún no podemos transformar se transforme. No podemos transformar nada digno de mención en el cuerpo etérico, sólo hasta cierto punto. Con el cuerpo físico, casi nada es posible, sólo muy poco, incluso el poder del Padre está involucrado, que trabaja con el Cristo. El Cristo también lo tiene a su disposición, y así nosotros también lo tenemos a nuestra disposición. Sin embargo, los poderes sólo funcionan cuando el ser humano lo desea por su propia voluntad. La Divinidad ha decidido permitir que los seres espirituales se conviertan en el punto de partida de una nueva creación a partir de la libertad. El ser espiritual más pequeño, que somos nosotros, comienza a dar la dirección. Las jerarquías sirven para que se pueda aplicar. Podemos trabajar en el astral, pero todavía no realmente en el etérico y el físico. Pero si no lo queremos, va por el camino de Sorat. El número del animal es el número del ser humano. Todo ser humano que quiera seguir el viejo camino. "Serás un poderoso gobernante en mi mundo", promete Sorat. De este modo, lo que no era posible de otro modo en la antigüedad se lleva en una dirección pervertida. Dios nunca gobernó, las jerarquías se abrieron voluntariamente a las fuerzas y las aplicaron. Con Sorat será diferente. Los que están abajo tienen mala suerte. Sólo se gobierna más. Sólo se puede llegar a través de la magia negra. La magia negra significa renunciar al yo libre, pero obtener un yo poderoso que pueda gobernar a los demás. Sorat representa al ser humano alternativo, donde el amor se extingue en favor del poder y el sometimiento. De forma jerárquica. Todo el camino hacia abajo, la gente de allí está prácticamente aniquilada. Ese es el peligro al que nos enfrentamos como humanidad. Pero los 144.000 existirán, en términos de calidad, por lo que habrá algo que lleve al futuro. Para ello, el mayor número posible de ISA humanas debe despertar a tiempo para el camino saludable. Para ello, el Apocalipsis de Juan debe ayudar a revelar esta tarea. El desvelamiento de la esencia del yo humano. Todo acto que realmente proviene del yo, no del ego, es un acto del Cristo. Empezando por el cuerpo astral.
Para ello debemos aprender en el futuro a lidiar con fuerzas astrales cada vez más fuertes. Para convertirse en maestros de ellos. Disolver en la nada, crear de nuevo. La misión de la ira. La ira es una fuerte fuerza astral. Se enciende como ira en el alma sensible. Una persona serena no caerá fácilmente en la ira. En el alma sensible, el dominio del yo sobre las fuerzas astrales es todavía relativamente débil. Lo que me rodea no me conviene, lo rechazo. Quiero destruirlo. Al principio es sólo un sentimiento de sí mismo. El yo sólo brilla ligeramente y puede expresarse a través de las fuertes fuerzas de la ira. Un niño puede enfadarse porque experimenta una injusticia. Vandalismo. Pero también puede ser un verdadero impulso del yo que se apodera del alma sintiente y no puede articularse de otra manera que no sea ésta la que debe desaparecer. Aquí no hay lugar para un yo humano, de ahí la destrucción. Sólo - debe ocurrir en un camino espiritual de desarrollo, los impulsos negativos del alma deben ser transformados. Pero llegar allí, reconocer que tengo que transformar conscientemente mi astral, es algo que una persona joven a menudo no puede hacer. Hoy en día suele ser a partir de los 17 o 18 años cuando se despierta el alma sensible en los jóvenes. En ese momento, sin embargo, el yo es, a lo sumo, consciente en su autoconciencia, aún no está realmente despierto. ¿Cuántas personas han tomado conciencia de su verdadero yo? Muchos sólo hablan del ego. Ego AG. Lema: Asegúrate de recibir lo que te mereces. Eso es el ego. Ganar poder en el yo significa ganar poder sobre uno mismo. Es decir, el poder sobre la propia alma. Estos son los reyes del futuro. No los que gobiernan a otros, sino los que se gobiernan a sí mismos, a su propio astral. Entonces uno entiende que la tarea aquí en la tierra es desarrollarse a sí mismo. Para conquistarme a mí mismo. La historia de la humanidad fue muy sangrienta, todo fue necesario en el pasado, creó mucho sufrimiento, sufrimiento que no existía en las encarnaciones anteriores de la tierra, ciertas fuerzas negativas sólo se crearon en el astral durante el desarrollo de la tierra, no existían antes. El astral = sabiduría estelar que mueve todo el cosmos. Es la sabiduría cósmica la que la guía. Los humanos hemos conseguido arruinar gran parte de ella. Eso también se ha permitido. Porque en el camino hacia la libertad tenemos que cometer estos errores para tomar conciencia de nuestro YO. "¡Sifalor, ergo sum!" (Agustín). "¡Estoy loco, por lo tanto lo estoy!". Ese es el camino del hombre. Por mucho que lo intentemos, cometeremos todos los errores que se puedan cometer. Lo importante es esforzarse. Fausto: "El que siempre se esfuerza, podemos redimirlo". Debemos ser capaces de hacer frente a las fuerzas astrales más fuertes, ya que también están en la ira. Acércate despacio. Steiner: En cada ser humano existe el potencial para las peores acciones que uno pueda imaginar. Hay que preparar el acercamiento a las grandes fuerzas. En la era de la conciencia-alma debemos ser conscientes de lo peligrosas que pueden llegar a ser estas fuerzas si no se someten a la guía del yo libre, sino que otras fuerzas, los adversarios, obtienen el dominio sobre ellas. No pueden gobernar sobre nuestro yo. Sorat sólo puede hacernos sacrificar nuestro yo de la libertad y cambiarlo por algún poder. Sorat puede hacer que su reino sea muy apetecible para nosotros. Hay muchas tentaciones. Tiene mucho que ofrecer que la mayoría de la gente de hoy considera deseable. El poder en interés propio, no en interés de todo el mundo. Eso es magia negra. Utilizar los poderes espirituales en beneficio propio. Nos aparece como bolos de ira cuando son fuerzas astrales desenfrenadas que no están realmente dirigidas desde el ME. Las fuerzas de la ira surgen del ser humano. Las fuerzas del deseo, las fuerzas sensuales, son las fuerzas astrales más poderosas. Si no son guiados por el yo libre, si no son transformados por el yo libre, entonces tienen un alto potencial destructivo. Cuando las copas de la ira se derraman, sólo significa que las fuerzas que están en el ser humano se abren. Si va por el camino del yo libre, entonces es el poder del amor, si no tiene un efecto destructivo. El poder de conectar con todo y contribuir al gran conjunto, cada uno desde su propio impulso. Depende de nosotros si es la ira o el amor de Dios.
Capítulos 15 y 16 del Apocalipsis. En el capítulo 15 se prepara básicamente. Luego en el capítulo 16 vienen 7 plagas que muestran un camino de desarrollo: Titulado: La Canción de Moisés y La Canción del Cordero. Moisés es la etapa preliminar que escucha de Yahvé: "¡Yo soy el que soy!". Que lleva el impulso del yo en el pueblo hebreo israelita como el pueblo-yo. Moisés es el representante/portavoz de este pueblo-ICH. Sólo puede funcionar después del Misterio del Gólgota, cuando el Cristo se haya encarnado en la tierra y haya hecho el mayor sacrificio imaginable. Lo divino se sacrifica para pasar por la muerte y para pasar por todas las experiencias que conducen a ella, y esto en la más alta intensidad. A través de esto, llegar a conocer algo que las entidades espirituales no conocían antes. En realidad es una canción, no se puede distinguir donde canta Moisés y donde canta el Cordero. Capítulo 15 "Y el ojo que mira" .... La seriedad de la voluntad divina del destino se realiza a través de nuestro YO. En el yo de cada ser humano. "Y miré, y era como un mar de cristal mezclado con fuego".. Los poderes de fuego son los poderes astrales más fuertes. El fuego y el mar de fuego ya existían en la historia de la humanidad. "Y los que habían vencido a la bestia..." Dos conferencias antes, hablamos de la importancia de la música, la música es el poder que ordena este astral, y que luego trabaja en el etérico, es importante que desarrollemos este poder ordenador en el alma. Nuestra vida anímica tendría que convertirse en una gran sinfonía individual, que es una imagen individual de la sinfonía cósmica o la nueva sinfonía cósmica sólo nace en la que mi sinfonía suena junto con la de mis compañeros. Una orquesta con miles de millones de ITS humanos. Entonces surge el nuevo cosmos anímico. Entonces surge el nuevo mundo astral. Estamos en el punto de ayudar a crear este nuevo cosmos en el astral. La palabra Nada contiene I, la lengua alemana es ingeniosa. Donde un yo en libertad ha conducido el astral a la nada, las viejas fuerzas ya no pueden intervenir. N = La negación de lo viejo, creándolo de nuevo en el yo, y trayéndolo al mundo como un impacto espiritual. Esta es la palabra NO. Versión corta del Apocalipsis de Juan = No. Llevar lo viejo a la nulidad, recrearlo fuera del yo, y entregarlo al mundo como impacto espiritual, al menos al mundo astral. Josef Weinheber: Austria. Poeta, suicidio al final de la segunda guerra mundial, los nazis utilizaron muchas de estas imágenes pero hicieron de ellas lo contrario, trabajaron por el impulso de Sorat, una advertencia para nosotros de lo juntos que pueden estar los impulsos correctos y los incorrectos, las mayores atrocidades de la humanidad han sucedido por el idealismo, porque creen conducir por la convicción de una idea en la dirección correcta, creen saber mejor que todos los demás, y así cuando los demás no quieren, entonces viene la compulsión a la felicidad. Es entonces cuando empiezan los problemas. Pero las otras personas-ITS también están ahí y le pertenecen. Lenin, Trotsky, al principio había un gran idealismo. ¿Qué ha sido de ella? Mao: él también tuvo una gran idea para hacer algo bueno por su país. Un impulso del yo equivocado que no reconoce que hay otros yoes. En el verdadero yo reside la idea de sentirse conectado con toda la humanidad. ¡Yo traigo mi impulso y tú el tuyo! A través de la comunión, Cristo actúa con todo su poder. Agustín con su Si-falor en la época del siglo IV, que es cuando comienza que los impulsos del yo son posibles en absoluto (edad de la conciencia). En el periodo grecolatino esto era sólo esporádico. Agustín también se apoyó en la autoridad de la Iglesia. Trajo consigo fuertes fuerzas de encarnaciones anteriores, que a veces eran conocidas por el lado oscuro. Una persona puede llevar a cabo una tarea importante en la vida, incluso si se encontraba temporalmente en alianza con los adversarios y esta tarea entonces funciona en el sentido del desarrollo. Su estricta doctrina de la predestinación, se puede ver en esto que todavía no ha entendido del todo el impulso, pero está empezando. Decartes llega a la "Cogito, ergo sum"porque conoce bien a Aristóteles. El punto es, que las personas que están entre los 144,000 son aquellos que también se han encargado de conocer el lado oscuro. No habrá nadie entre ellos que no haya arañado nunca el lado oscuro y pueda decir que sólo ha servido a Dios. Serán los primeros en servir al ser Sorat. Todo iniciado, es decir, todo aquel que trabaja conscientemente a partir de su yo, cuando reconoce que es un yo espiritual en el que la fuente de la creación está viva y es accesible, son las personas que no tuvieron miedo de apoderarse de la tierra y, por lo tanto, de entrar necesariamente en las garras de los adversarios, de conocer los lados oscuros, de ahí que los nuevos iniciados salgan de la corriente de Caín, son considerados como hijos de Caín.
Anuncio: Mar de cristal y fuego - hubo la construcción del templo de Salomón, leyenda del templo, Salomón quiere hacer construir el templo, el templo es una imagen para el ser humano, las cáscaras del cuerpo del ser humano, en el que el Santo de los Santos está en el interior, en este Santo de los Santos es el YO SOY, primero el yo de la gente, pero prepara el yo individual único, este Santo de los Santos del ser humano, el templo es una imagen exterior para él, Sin embargo, es una imagen muy efectiva, se mantiene en el mundo, tienes un efecto en las personas que ven el templo, que se les permite entrar desde el exterior o en el vestíbulo, sólo los sacerdotes elegidos se les permite entrar en el Santo de los Santos, en el Santo de los Santos se encuentra el Arca de la Alianza con las Tablas de la Ley de Moisés, así es como se describe, donde se registran los mandamientos, pero los mandamientos que el hombre se da a sí mismo: Cristo: "No he venido a abolir la ley, sino a perfeccionarla". Se completa cuando un hombre se da a sí mismo estos mandamientos. A través de la intuición moral. Con el pueblo hebreo seguía siendo importante que se enseñaran los mandamientos como marco, si aprende a cumplirlos, ese es el pre-entrenamiento para poder darse la ley en encarnaciones posteriores. Ese es el paso de la Ley de Moisés al Cordero. Hasta la vida del Cristo en la tierra, el mandamiento era cantar el canto de Moisés, pero ahora cambia al canto del Cordero. Mar de cristal mezclado con fuego: durante la construcción de este templo, una de las tareas era fundir el llamado mar de bronce, debía ser un enorme cuenco de bronce, sostenido por 12 figuras (signos del zodiaco), en el que se debía fundir una imagen del mar agitado en mineral, representando la vitalidad de este mar, el mar es una imagen para las fuerzas astrales. ¿Esta furiosa, o la calma del mar se impone? Así, el mar puede convertirse en el espejo del cielo. Así que debería representar un mar en movimiento. Salomón no puede construir el templo por sí mismo. Necesita un maestro de obras. Para ello consigue a Hiram Abif. La leyenda del templo de los masones. La idea masónica es: tenemos la tarea de reconstruir el mundo. Completamente. Del poder del yo. Gran parte del pensamiento original cayó entonces en las garras de los adversarios. El movimiento comienza con la construcción del templo en Jerusalén. El templo debe ser un modelo según el cual el ser humano debe desarrollarse. Steiner sobre el Goetheanum y las formas en él. "Y el edificio se vuelve humano". El edificio vuelve a trabajar en el ser humano y le da un soporte para hacer lo que debe ser. El templo apunta al futuro y prepara lo que va a suceder hoy. Después de la vida de Cristo en la tierra, el templo es prácticamente superfluo y pronto será destruido. Se convirtió en el Templo Herodiano, pero también fue destruido. La tarea del templo se ha cumplido. El Goetheanum es un anticipo del nuevo templo. Hay fuerzas activas en el interior, cuando el ser humano ve el edificio, vive y trabaja en él, es un apoyo en su camino espiritual. La música se ha convertido en forma. El sonido se ha convertido en forma. También en el Templo de Salomón. Hay proporciones en él. Son proporciones musicales. Esto tiene un efecto inconsciente en el hombre. Hiram, el maestro de obras, es uno de los hijos de Caín. Viene de la línea de Caín. El flujo de Caín significa que ya no tiene nada que ver con la inspiración que le llega desde arriba, sino que ha aprendido a tratar con la tierra por sus propias fuerzas, y a hacer aquí algo por sí mismo que los dioses no pueden hacer en absoluto. Eso sólo se puede adquirir en la tierra. Y apuntaba en la dirección del futuro. Hiram tenía compañeros que le ayudaban. Hay tres oficiales que quisieran aprender de él la palabra secreta del maestro y convertirse así en maestros, pero él los rechaza, pues piensa que no son lo suficientemente maduros moralmente para ello, Saba está conectada con el número 7, los 7 niveles del alma, la armonía del sistema planetario está conectada con ella, se trata del orden del mundo astral, Salomón la recibe y encuentra interés en ella, pero la Reina de Saba tiene un interés especial en Hiram para conocer estos poderes, es decir, el alma ya no está satisfecha. Es decir, el alma ya no se conforma con lo que viene de arriba, mediado por Salomón, sino que lo nuevo, Hiram tiene una habilidad que Salomón no tiene, la ha ganado para sí, Salomón se pone celoso de que Hiram sea tal vez favorecido, por eso apoya a estos tres jornaleros para que la fundición del mar de bronce, que es la tarea más alta para completar el templo, fundir esta enorme cuenca con el mar fundido en el mineral, apoya a estos tres jornaleros para que frustren este trabajo. En venganza porque Hiram no los promovió a maestros. El casting falla. Y no sólo eso, el templo corre el riesgo de ser destruido por el fuego que surge. Es una leyenda, es decir, una imagen de acontecimientos puramente mentales-espirituales. Hiram se sumerge en el mineral incandescente porque oye una voz desde el fuego, Hiram desciende a las profundidades de la tierra, se encuentra con todos sus antepasados por el camino, todos ellos de la estirpe de Caín, todos ellos artistas y maestros de obras, hasta que finalmente llega al propio Caín, se encuentra con él en un estado como el que tenía antes del asesinato de Abel, en perfecta pureza, Caín le da la capacidad de evitar que ocurra lo peor, para que el templo no sea destruido. Los 3 compañeros están molestos por haber podido evitar lo peor. Hiram es posteriormente asesinado por los tres compañeros.
¿Quién es este Hiram? ¿Quién será este Hiram? Estaba preparado para convertirse en un iniciado por su propio poder espiritual. Tuvo que esperar a que el Cristo se encarnara para ser iniciado por el propio Cristo. Es el primer iniciado cristiano a través y en su I. Más tarde renace como ese Lázaro que es despertado por el Cristo. El resucitado Lázaro, que en su iniciación entra en estrecha relación espiritual con Juan el Bautista, que en el momento de la iniciación de Lázaro ya había muerto, por decapitación de parte de Herodes, pero que era necesaria en el sentido de la historia, no todo es evitable, A través de esto, Juan pudo convertirse en una especie de alma de grupo que lideró la comunidad de los 12 apóstoles, luego sólo el grupo de tres que experimentó la transfiguración de Cristo en el Tabor (es decir, Pedro, Santiago y Juan) y finalmente se unió con el resucitado Lázaro. Incluso hoy en día, si uno quiere desarrollar su yo adecuadamente, entonces forma parte de ello que haya una relación muy específica con una persona muerta muy específica, con la que hay una relación espiritual, que da impulsos desde el otro lado, que uno todavía no puede obtener desde aquí. Es una relación de persona a persona. Esta es la relación original de toda relación espiritual moderna entre los seres humanos, porque no se trata de estar junto con el ser humano físico exterior en verdad, ni con el ego del ser humano, sino que se trata de la relación del yo con el yo. Esto es lo más puro en el mundo espiritual. Ahí es donde estamos después de la muerte, como etapa preliminar estamos en el mundo del alma. Al estar en contacto con una persona muerta, estamos en un anticipo de lo que son nuestros miembros espirituales superiores, porque la persona muerta ya tiene otros miembros. Entonces, a través de esta conexión, uno es algo así como un ser humano ya perfeccionado. Un ser humano que ha desarrollado los 7 miembros de su ser, pero sólo en relación con la persona muerta. Un anticipo. De ahí pueden surgir muchos impulsos. La iniciación cristiana tiene como condición que entremos en relación con esa persona del otro lado, el lado espiritual del mundo. El resucitado Lázaro toma ahora el nombre iniciático de Juan porque está relacionado con eso, Juan el Bautista era un iniciado de la antigua vía, que ahora es Juan el Evangelista que escribió el Evangelio de Juan y el Apocalipsis de Juan. El mar de bronce sigue teniendo cierta relación con el pasado, ahora se trata del mar de cristal, que es el recién creado. Pero eso debe mezclarse con el fuego. Tiene que estar mezclado con fuerzas astrales. Porque el yo solo no vale mucho. Gana valor al aprender a controlar el mar.
"Y cantaron el cántico de Moisés, siervo de Dios, y el cántico del Cordero: grandes y admirables son tus obras, Señor, divino Señor del Universo. Tus caminos conducen a la bondad y a la verdad, oh Rey de todas las naciones. ¿Quién no se siente intimidado por ti, Señor? ¿Quién no alaba tu ser como fuente de toda revelación? Sólo tú eres santo. Todos los pueblos vendrán a adorarte ante tu rostro, pues ahora tus órdenes superiores se han revelado claramente". ¿Dónde se han revelado? En el yo humano. "Después de estas cosas vi el templo abierto en el cielo, el tabernáculo de la adoración divina. Y del templo salieron los siete ángeles con las siete pruebas".
Cita Weinheber: Luz - No - Poema.
