62ª Palestra sobre o Apocalipse de João (Documentação)

Pelo Dr. Wolfgang Peter

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Data da palestra:

Resumos (2)

Do colega ouvinte A. H.

Der Höhepunkt ist der Johannispruch in der 12. Woche.

 Mit der Seele, mit dem Bewusstsein hinausfliegen in die Welt und sich eins fühlen mit den geistigen Wesen in der Weltenwärme, im Weltenlicht und darin das eigne Ich spüren, die Begegnung mit der geistigen Außenwelt. In unserem Ich liegt die gleiche Schöpferkraft, die alles hervorgebracht hat.

 Diese Kraft brauchen wir um unsere Kernaufgabe zu erfüllen, am eigentlichen Astralischen zu arbeiten. Das Astralische bereitet die neue Zukunft vor, das neue Jerusalem, im kleineren schon die nächste Kulturepoche.

 Wir haben in unserem Bewusstseins- Seelen- Zeitalter schon neue geistigen Einschläge, aber auch noch sehr viel Altes. Die Zukunft ist, was wir Neues aus dem freien, schöpferischen Ich mit immer mehr Bewusstsein schaffen. Wichtig für die Künstler und die Wissenschaft. Die Wissenschaft muss den Sprung lernen von der Realität (das Gewordene) zur Wirklichkeit (Wirkende). 

 Zum Beispiel wenn ein Arzt einem Patienten hilft die Krankheit zu überwinden, dann geht das nicht mit den Kräften aus der Vergangenheit, sondern mit Kräften, die noch gar nicht Realität sind, die aber Wirklichkeit sind.

 Es geht nicht darum die Erde zu bewahren wie sie war, sondern die Zukunft mit neuen Kräften zu schaffen, die ganze Erde umzuarbeiten. Wir sind gefordert und müssen diese Kräfte aufbringen, dann entwickeln wir uns gemeinsam mit der Erde. Die Widersacher arbeiten am Zerfall der Erde, wir müssen die Gegenkräfte entwickeln, damit dieser Zerfall nicht so schnell geht. Die Erde muss noch solange leben, bis wir Menschen unser geistiges Ich Bewusstsein voll entwickelt haben. Das Ego hat nichts mit dem wirklichen Freien Ich zu tun. 

 Darum geht die Apokalypse: Unsere wirklichen ICH Kräfte erkennen lernen und die darin lebende Christus Kraft. 

 Wir können bislang nur das Astralische aus der Kraft unseres Ich umwandeln, damit arbeiten wir mit am großen Astralleib der Erde. Dort wo wir jetzt stehen in der Apokalypse, muss der Übergang gefunden werden von der physisch-ätherischen Erde zur Astralischen. Dies beschreibt die Ausgießung der Zornesschalen. 

 Wir brauchen die Kraft des Zornes, der Aufmüpfigkeit, den alten Göttern müssen wir trotzen, uns dem Geistigen, das von außen hereinkommt, entgegenstellen. Wir müssen die neue Kraft aus einer anderen Quelle, aus dem Ich holen. Das neue Göttliche ist die Christuskraft, die im Ich wirkt.
 
 Dieser große Umschwung, vom alten Testament auf das Neue Testament kam mit dem Mysterium von Golgatha. 

 Die Elohim, die Schöpferengel werden abgelöst in Ihrer Schöpferaufgabe von den Geistern der Persönlichkeit (Urengel, Archai). Diese sind jetzt die Träger der kosmischen Intelligenz und stellen sie den Menschen zur Verfügung. Wo wir aus der Kraft unseres Ich denken, strömt die kosmische Weisheit ein, was aber nicht das Verstandesdenken ist.  Wir ergreifen auf individuelle Art die Kosmische Weisheit und machen sie tätig zur Umwandlung unseres Selbst und er Erde. Die kosmische Weisheit denkt auf individuelle Art in jedem einzelnen. Es ist die Aufgabe jedes einzelnen und der Menschheit im Ganzen, die Astralsphäre der Erde so zu verändern, dass daraus eine Zukunft entstehen kann, sonst wäre es etwas Sterbendes. Würde dem Reich der Widersacher verfallen, dem Tier; die Zahlt 666 bedeutet im hebräischen Sorat, die stärkste Widersacher Kraft, die seit dem Mysterium von Golgatha entgegenarbeitet. Sorat ist Abseits unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette entstanden.

 Bis zur Mitte der Erdentwicklung ist Sorat mitgegangen, weil die Entwicklung von einer göttlichen Quelle gespeist und bestimmt wurde. Dann kam der Impuls mit dem Ich, der Freiheit.  Jedes einzelne, individuelle Menschen Ich soll die Quelle der Schöpferkraft werden. Der Mensch kann etwas Höheres erzeugen. 

 Das wird von der Kirche Ketzerisch empfunden. Die Kirche betont aber auch: Es gibt einen geheimen Ort in der Seele, wo der Mensch eins ist mit Gott, wo es keine Unterscheidung zwischen dem Willen Gottes und dem Menschen gibt. R.St. bezeichnet es als verborgenes Heiligtum der Seele, da lebt das Ich, der Kerne, das ist die neue Schöpfungsquelle. Das ist das Neue.

 Wenn der Mensch diese Aufgabe nicht übernimmt, dann fällt es in den alten Zustand zurück und nur diesen alten Zustand kennt Sorat. So soll es aber nicht mehr sein. Mit dem Christus Ereignis kam der große Schnitt. Die Elohim gaben die Schöpferkraft an die Geister der Persönlichkeit ab, die den Menschen dabei helfen. Die kosmische Intelligenz ist das ganze Potential, die neue freie Schöpfung auf den Weg zu bringen. Keine zentrale Quelle bestimmt die Schöpfung, sondern sie fließt aus des Menschen Ich. Sorat ist der Hauptgegner dieser Entwicklung. Er will und kann nicht mit uns zusammenarbeiten.  Sorat bedeutet dem Sinn nach Menschen, Mensch der Vergangenheit nicht der Zukunft.

 Die Buchstaben Sorat stehen für die 4 Wesensglieder des Menschen. S= Physischer Leib, O= Ätherleib, R= Astralleib, T = Ich, Einschlag des Geistes (55.47)

 Den Astralleib der Zukunft brauchen wir nicht ruhig, friedvoll, sondern wir brauchen Auflehnung, dann ist die Christuskraft wirksam.

 2014 Ansprache Papst Franziskus: „…Mensch darf alles haben nur nicht die persönliche Beziehung zu Christus… Das Heil ist nur im Schoß der Kirche zu finden …“. Das ist das alte Prinzip, der alte Impuls der Schöpfergeister. Starke Macht in die Gegenrichtung

 Mit dem Ausspruch der Elohim: Es werde Licht, begann Christus zu wirken. Bei Moses zieht das „Ich bin“ in das Volks ICH ein. Später muss es in jedes einzelne Ich einziehen. 

 Zwei Jesusknaben wurden geboren. Das Ich des Salomonischen Jesusknaben (Priesterlinie) wechselte in den Nathanischen Jesusknaben. Erst in dieser Jesusgestalt konnte sich in der Jordanischen Taufe dieses Ich mit dem Christus verbinden. Eins werden des Christus mit dem Menschsein, bis ins kristalline (Knochen) des Menschen. 

 Im kristallbildenden Element sind die Ich Kräfte.  Eine kosmische Ich Kraft schafft es bis ins Erdelement, das gab es vorher noch nicht. Die Ich Kräfte machen die Mineralien. Wir haben die Aufgabe mit unserem Ich das mineralische der Erde, die Qualität der Mineralien umzuwandeln. 

 Eisblumen: Bei der Kristallbildung sind Ätherkräfte mit tätig.

 Die Erde soll Kristall werden: 75 % der Erdkruste sind Quarz, Bergkristall.

 Descartes: “Cogito ergo sum“: „Ich denke, also bin ich“
 Augustinus: “Si fallor, sum“:  “Ich irre mich, also bin ich“

 Es ist das Privileg des Menschen, irren zu können, Freiheit nur dort wo Irrtum möglich. Scheitern, Zweifel gehören dazu, damit unser Ich tätig sein kann und nicht von Kräften aus der Vergangenheit, Kirche, Schule, Erziehung, bestimmt wird. Das Ich muss aus dem freien Ich heraus die Wahrheit erkennen. Umwandeln der gewordenen Realität in eine zukunftsträchtige Wirklichkeit.  Wirken heißt Tun, Denken muss in das Tun einfließen. Gedanke ist längst schon wirksame Kraft geworden, die die seelische Erde, den seelischen Kosmos verändert. 

 Wenn es so weit kommt, werden wir als Endziel die ideale Ich Gestalt der Erde und den Anfang des neuen Jerusalem (Würfelgestalt) schaffen. Würfel ist der ideale kristalline Körper, Repräsentant des geistigen Erdendaseins. Die Ich Kräfte der Menschen, die mitwirken, sind das Salz der Erde. Christus: “Ihr seid das Salz der Erde.“

 Im schlimmsten Fall wird diese Entwicklung abgeschnitten, was aber unwahrscheinlich ist, es würde nur 1 Mensch reichen. Die Zahl 144 000 sind die Menschen von denen gesprochen ist, die eine Qualität beschreibt, die Zahl 4, der viereckige Würfel, die 4. Kosmische Entwicklungsstufe.

 Sorat arbeitet dem dagegen. Sorat bedeutet der Mensch mit seinen 4 Wesensgliedern. Nur aber nicht so wie es gedacht ist von der Schöpfung, sondern er einen Menschen haben will, einen braver Erfüller, Diener.

 Die Ich Kraft, das Potential, haben wir von den Elohim mitbekommen, Wirksam wird sie aber erst wenn wir tätig werden, indem wir an unserem Astralleib arbeiten. Nicht nur Läuterung, Negatives ausscheiden und anderen aufbürden, sondern aus dem freien Willen eine freie Tat vollbringen. Unsere freie Tat ist die Tat des Christus, die nur wirksam sein kann in den freien Menschen Ichen. Die zukünftige Entwicklung geht nur aus Freiheit. 

 Wenn wir das aber nicht wollen, dann geht es den Weg des Sorat, der den alten Weg weitergehen will. Er verspricht jedem die mächtige Herrschaft. Die Verlockung ist groß und damit der Weg für die schwarze Magie.

 Schwarze Magie bedeutet: Verzicht auf das freie Ich um dafür ein mächtiges geistiges Ich zu gewinnen, dass über andere herrschen will. Macht im Eigeninteresse.

 Sorat bedeutet alternativer Mensch: Freiheit wird aufgegeben, die Liebe ist ausgelöscht. Hierarchien der Macht und Unterwerfung, die untersten werden ausgelöscht.

 Es müssen viele Menschen aufwachen und erkennen, was der gesunde und was der ungesunde Weg ist.

 Dazu soll die Apokalypse beitragen.

 Jede schöpferisch freie Tat aus dem Ich ist zugleich eine Tat des Christus.
 
 Wir müssen lernen mit immer stärkeren astralischen Kräften umzugehen, nicht nur sie zu zähmen, sondern aufzulösen und Neues schaffen. Dazu ist die Mission des Zornes wichtig.

 Zorn ist eine starke astralische Kraft in der Empfindungsseele, entsteht oft dort wo Ungerechtigkeit ist. Kinder und Jugendlichehaben haben starke Empfindungen, die Empfindungsseele muss erst entwickelt werden. Mit ca. 21 wird der Mensch erst voll wachbewußt. 

 Das Ich erlangt die Macht über das Seelische, d. h. Macht über sich selbst, nicht über andere. 

 Erst während der Erdentwicklung wurden gewisse negative Kräfte im Astralischen geschaffen, durch viel Leid und blutige Kriege in der Vergangenheit, die es auf früheren planetarischen Entwicklungsstufen nicht gab. Das war und ist aber immer noch notwendig für den Weg zur Freiheit. Wichtig aber ist, dass wir uns bemühen. Botschaft der Faust: „Wer immer strebend sich bemüht…“. Wir entscheiden über die Zukunft.

 R. St.: „In jedem Menschen steckt das Potential zu den schlimmsten Taten“.

 Das Herantasten an die großen Kräfte muss vorbereitet werden, wir müssen uns bewusst werden welche Kräfte wir zur Verfügung haben und wie gefährlich sie werden können, wenn sie nicht der Leitung des freien Ich unterliegen. Über unser Ich kann niemand herrschen, nicht einmal Sorat, außer wir opfern es ihm hin.

 Zornesschalen sind ungebändigte Astalkräfte (Begierden,- Sinneskräfte), die nicht vom freien Ich gelenkt werden. Wenn diese Astralkräfte den Weg des freien Ich gehen, sind sie die Kraft der Liebe.

 Text aus dem 15. Kapitel: Das Lied des Moses und das Lied des Lammes
 Moses trägt Ich Impuls in das Volk und ist Repräsentant des Volkes.

 Bedeutung der Musik: Sie ist die Kraft, die das Astralische ordnet. Jede Seele klingt und im Zusammenklingen aller Seelen wird eine große kosmische Symphonie geschaffen.

 Wort Não: n = afastar o velho, negá-lo. I: criá-lo novamente no Eu e trazê-lo ao mundo como um impacto espiritual. Na Palavra Não steckt die Kurzfassung der Apokalypse

 Das wahre Ich muss sich verbunden fühlen mit der ganzen Menschheit. Die Gräueltaten sind aus Idealismus/Egoismus entstanden. 

 Die Menschen, die zu den 144 000 zählen, haben es auch auf sich genommen mit den Widersachern zu verbünden und eine gewisse Zeit mit der dunklen Seite zu gehen. Die neuen Eingeweihten, d.i. jeder der mit seinem freien Ich agiert, kommen aus der Kainsströmung.

 Tempellegende: 
 Der Tempel ist ein Bild für die Menschenhülle, in dem das Allerheiligste, das „Ich bin“, einzieht.

 Das Allerheiligste im Tempel ist die Bundeslade mit den Gesetzestafeln des Moses. Diese Gebote werden jetzt zu Geboten, die der Mensch sich selber gibt, durch moralische Intuition. Christus ist gekommen nicht um die Gesetze aufzuheben, sondern sie zu vollenden, d.h. jeder Mensch muss sie sich selber geben. Dies ist die Bedeutung von: Das Lied des Moses und das Lied des Lammes.

 Bedeutung Kristallenes Meer mit Feuer vermischt: 

 Ehernes Meer ist eine große Schale von 12 Säulen getragen (=Tierkreis), darin sollte ein Bild des wogenden Meeres in Erz gegossen, darstellen. Meer ist ein Sinnbild für die astralischen Kräfte und muss vom Ich beherrscht werden.

 In der Tempellegende wird von König Salomon der Baumeister Hiram geholt um das geistige Bild in einen irdischen Bau umzusetzen. Der Tempel soll das Musterbild sein, nachdem sich der Mensch entwickeln soll.

 R. St. Über das Goetheanum:“ Der Bau wird Mensch“.  Diese Idee steckt im salomonischen Tempel, musikalische Proportionen stehen dahinter.

 Baumeister Hiram stammt aus der Kainsströmung, er hat gelernt mit den Kräften auf der Erde umzugehen. Der letzte Schritt zu seiner Einweihung hat noch gefehlt.

 Er wird wiedergeboren als Lazarus und von Christus eingeweiht. Der wiedererweckte Lazarus kommt bei seiner Einweihung mit den Kräften des bereits verstorbenen Johannes d. Täufers in enge Beziehung.

 Heute gehört es zur Ich -Entwicklung, eine ganz bestimmte geistige Beziehung zu einem Toten zu haben, der Impulse von der anderen Seite gibt und damit eine Beziehung von Ich zu Ich entsteht. Durch diese Verbindung hat man einen Vorgeschmack auf einen vollendeten Menschen, der alle 7 Wesensgliederausgebildet hat.

 Lazarus nimmt den Namen Johannes der Evangelist an und ist der Verfasser des Johannesevangeliums und der Apokalypse. 

 Ehernes Meer ist aus der Vergangenheit, das kristallene Meer das neu Erschaffene, das mit Feuer (Ich) vermischt sein muss.

Do colega ouvinte B. G.

Verso da semana: "O esplendor da beleza do mundo obriga-me a libertar os poderes dos deuses das profundezas da minha própria alma para a fuga do mundo, a abandonar-me, confiando apenas em procurar-me na luz do mundo e no calor do mundo". No nosso eu reside o mesmo poder criativo que trouxe tudo o que está lá fora. Nossa tarefa principal é trabalhar em nosso corpo astral a partir de nosso I livre criativo. Isto prepara o futuro, a nova Jerusalém e a próxima época cultural. Isto prepara o futuro, a Nova Jerusalém e a próxima época cultural. Vivemos em uma rica herança cultural do passado, temos algumas coisas novas na era da consciência, mas ainda muitas coisas antigas do passado. Isso nos sustenta, mas não é o futuro. O futuro é o que sai do ME criativo livre. Com cada vez mais consciência disso. A ciência terá de aprender a dar o salto, da realidade para a realidade. A realidade é o que se tornou, mas a realidade, aquilo que funciona, tanto em pequena como em grande escala, em pequena escala, por exemplo, um médico que ajuda uma pessoa a superar sua doença, não pode fazê-lo com as forças do passado, não pode fazê-lo com o que se tornou, mas deve contar com as forças que ainda não são reais, mas que estão funcionando. A terra deve ser capaz de crescer em direção à Nova Jerusalém. Não é uma questão de preservar a terra como era no passado. Temos de reconhecer as forças eficazes e trabalhar com elas. O futuro da Terra está, em última análise, nas nossas mãos. Temos de retrabalhar a terra toda. Só nós podemos dar à terra as forças de que ela precisa. Eles não virão pelo caminho antigo. A forma como a criação surgiu, o caminho está a esgotar-se. O caminho só leva à decadência. A Terra deve e deve viver tanto tempo que possamos completar o nosso desenvolvimento espiritual. Tenha plena consciência I. Sem consciência de ego. Eu quero. Eu gosto. Eu preciso. Isto não tem nada a ver com o "eu" livre. O apocalipse é sobre conhecer os nossos poderes. Sentir que em tudo isso vive o poder do Cristo, que amplifica tudo o que vem dos nossos impulsos para que possa abranger o mundo inteiro. Só podemos transmutar o astral até um certo grau. Na medida em que o fazemos em corpo astral, trabalhamos com o grande corpo astral da Terra.

O homem é o AnthroposIsto significa que também nos voltamos contra o espiritual que vem de fora, porque temos que obtê-lo de outra fonte, do Eu. Temos de desafiar os velhos deuses. Como o Prometheus. O novo divino é o poder de Cristo, o poder que funciona no Eu. Essa é a grande reviravolta. Este é o grande passo que aconteceu com a passagem do Antigo Testamento para o Novo Testamento. Com o Mistério do Gólgota, a reviravolta começou. Os Elohim são substituídos na sua atividade criativa pelos espíritos da personalidade, os anjos primordiais, os Archai. Por volta de 333 d.C., os Espíritos da Personalidade assumiram a tarefa de criar o mundo. Os Espíritos da Personalidade são hoje os verdadeiros portadores da inteligência cósmica. Anjos, arcanjos, anjos primordiais = espíritos de personalidade. Tornam a inteligência cósmica disponível para os seres humanos. O Arcanjo Miguel é o grande mediador nisto. O Michael é o administrador da inteligência cósmica. Onde quer que pensemos a partir do poder do eu, esta sabedoria cósmica flui para dentro. Este não é o nosso pequeno pensamento mental, mas sim, à nossa maneira individual, tomar posse dessa inteligência cósmica e torná-la ativa para a transformação de nós mesmos e da Terra. Algo entra em nossa individualidade que não entraria se fosse deixado do lado de fora. Tem de passar através do olho da agulha do nosso ego. Só como humanidade podemos reunir forças suficientes para mudar a esfera astral desta Terra, de maneira que ela conduza a um futuro, senão seria algo a morrer. Tudo o que não é renovado por nós através do poder I, através do qual a inteligência cósmica flui e é individualizada, cairia para o reino dos adversários, para o ser 666 (hebraico: Sorat), o número da besta, que é na verdade um número de homens, o poder que vem trabalhando desde o Mistério do Gólgota, um futuro do homem como foi destinado a ele. Sorat está ligado a nós há muito tempo, um ser que existe além dos 7 estados cósmicos de desenvolvimento ("antes" do Velho Saturno), até o meio do desenvolvimento da Terra, o Gólgota aconteceu um pouco depois do meio, até então Sorat poderia dizer, o desenvolvimento também se encaixa para mim, porque foi alimentado por uma fonte divina que determina tudo, mas no impulso do Eu, há o impulso da liberdade dentro, cada eu humano deve se tornar a fonte do poder criador divino, de uma forma individualizada, ou seja o humano I ajuda a determinar o que acontece, o ser humano não é um receptor de ordens que segue o comando divino, mas que pode tornar-se algo superior através da sua contribuição individual, a divindade só pode então alcançar isso através do ser humano, isso é visto como "heresia" em muitos credos, porque muitos místicos já falaram disso em tempos anteriores, Meister Eckhart, Johannes Tauler, que acabou de perder a condenação da heresia, do ponto de vista da Igreja, disseram que há o Lugar Secreto na alma do homem, onde o homem é uno com Deus, em cada homem uma pequena centelha, o santuário escondido da alma, que é a nova fonte da criação, muitas fontes da criação, mas quando o eu desistir de querer desempenhar esse papel, então ele cai de novo num estado antigo, mas o ser Sorat só conhece esse estado antigo.

Os Elohim renunciaram ao seu domínio como Deuses Criadores, ascendendo assim na direção dos Espíritos do Movimento, os Espíritos da Personalidade assumem essa tarefa e ajudam o ser humano a realizar essa tarefa. O poder criador divino e a inteligência cósmica, na qual se encontra o potencial para colocar a nova criação livre em seu caminho, isto começa com o desenvolvimento da Terra e se tornará cada vez mais forte nas próximas encarnações cósmicas da Terra, menos e menos do que vem de uma fonte central, e mais e mais do que vem do ITS humano. Assim, uma nova criação está surgindo. Sorat é o principal oponente deste desenvolvimento. Sorat já separou o seu eu da cadeia de desenvolvimento, ele se tornou um ser humano antes da nossa cadeia de desenvolvimento existir, obter um eu significa tornar-se um ser espiritual, todos os seres que têm um eu estão intimamente relacionados com seres humanos, portanto Sorat estaria predestinado a trabalhar junto conosco, mas ele não quer e não pode fazer isso, portanto ele faz o contrário. Sorat é a tradução do número 666 para letras hebraicas, de acordo com o seu significado significa ser humano. Mas não o homem do futuro. As letras do termo Sorat significam os 4 membros do ser humano, física (S), corpo etérico (O), corpo astral (R = forças astrais motrizes, flores de lótus também são chamadas de rodas, algo rotativo, em movimento, chakras = rodas em sânscrito), ME. Desenvolver o eu espiritual significa conduzir forças astrais negativas ao nada, ou seja, destruí-las, dissolvê-las e criar novas que tenham o potencial de ser criativas do mundo. Porque estamos a trabalhar no astral da Terra (na dimensão do sistema planetário). Estamos na transição para a efusão das taças da ira.

Então a EM macrocósmica tornou-se eficaz na minha EM microcósmica. Essa é a enorme tarefa. A rebelião, afastando-se dos deuses criadores, faz, portanto, parte do caminho do homem. Não é isso que as igrejas gostam de ouvir. Em 2014, um discurso do Papa na Praça de São Pedro com a afirmação central de que o homem pode ter tudo, mas não uma relação pessoal com Cristo. A salvação só pode residir em encontrar esta relação no seio da Igreja Católica. Só ela é capaz de dar esse impulso. Como uma potência espiritual, a instituição da Igreja puxa fortemente na direção contrária à liberdade humana. Este é essencialmente também o caso nas outras confissões. Pode ser o mesmo no Islão, se for tomado como foi dado. Cada um pode fazer algo diferente individualmente. No momento em que os Elohim dizem que haja luz e houve luz, o Cristo começa a trabalhar através da sua comunidade. Isto foi apenas pouco falado no AT, começa onde Moisés entra em jogo. Encontro no arbusto ardente com Javé, que é o precursor do Cristo. Com quem eu estava falando? "Eu sou quem eu sou", eu sou o eu-ser. Isto se refere ao I-poder que ainda estava entrando no I dos hebreus do povo na época de Moisés, porque ainda não era possível de uma forma individual. Mas tem de ser substituída pelo facto de ir para o I individual. Moisés era um iniciado egípcio. A Moisés, que viveu na época egípcia, foi dada a tarefa de preparar que mais tarde, na época Greco-Latina, a época em que cai o nascimento do menino Jesus, na virada do tempo, o Eu de Salomão se transforma no corpo do menino Nataniano Jesus, Só quando essa figura de Jesus estava ali, esse eu do Cristo poderia gradualmente se unir com o batismo do Jordão, o processo dura até a morte na Glogatha, se realiza, a encarnação completa, o tornar-se um do Cristo com o ser humano, no elemento ósseo, no cristalino do osso, Cristais de cal, apatita, mudança de dentes e maturidade para a escola, as Forças-I estão agora no cristal, são as Forças-I que fazem os minerais, um cristal que forma, forma fora de um processo de vida, no cristal acabado este processo de vida chega a um impasse, mas é a imagem perfeita deste processo, cristais de gelo também são cristais, são minerais, fugazes e transitórios, flores de gelo, porque forma estruturas semelhantes a plantas, forças etéricas são activas na formação do cristal, morrem no cristal acabado, crosta terrestre: 75 % quartzo, cristal de rocha, silício, oxigênio (SiO2), 75% a terra sólida, no núcleo da terra parece diferente, há ferro Michaelic lá dentro, ou ferro marciano, mas esperemos que seja algo Michaelic. Manto terrestre = SiO2, cristal de rocha, o silício está nos chips do computador, Agostinho: "Sefalor, ergo sum", "Estou errado, pois estou", Decartes: "Cogito ergo sum", "Penso, pois estou", diz Steiner: Penso, portanto, não sou, porque no pensamento normal só temos um reflexo do nosso verdadeiro eu, no pensamento intelectual ainda não o encontramos, se encontrarmos o nosso verdadeiro eu, então já será verdade em algum lugar, é privilégio do ser humano poder errar, na superação do erro chegamos ao lugar a que pertencemos, cometemos os erros para depois podermos superá-los, Este é um desafio, para que o nosso verdadeiro eu possa ser ativo, e não forças que nos determinam do passado, educação, escola, igreja, mas chegar ao momento, não mais acreditar em nada, mas dizer: Eu quero saber! Esse é o único lugar onde a certeza vem. A ciência também terá de lá ir. A ciência é muito boa a cometer erros. As teorias são elaboradas, usadas por décadas ou séculos, e quando não são mais válidas, então jogadas borda fora, que é a virtude do NAWI, reconheceu, somos defeituosos, mas esperamos chegar mais perto da verdade. Mas só estaremos realmente fora da verdade quando a realização sair do eu criando o futuro, não se trata de reconhecer uma realidade passada, mas de criar uma nova realidade. Transformar a realidade que se tornou na realidade futura. Actuar = fazer. Que o pensamento se transforma em fazer. O verdadeiro pensamento está pronto a fazer. O pensamento torna-se um poder efetivo que muda o cosmos da alma. Pelo pensamento que está a ser pensado. Tudo isto está ligado ao desenvolvimento do eu espiritual. Quando chegarmos a esse ponto, reuniremos a I forma ideal da Terra. Essa é a meta final da terra e o início do próximo desenvolvimento, a Nova Jerusalém, que chega até nós sob a forma de um cubo. O cubo é o corpo cristalino ideal. Regular, o representante da existência espiritual terrena, das forças I que estão ligadas com a Terra. As pessoas que desenvolvem isto são o sal da terra. "Tu és o sal da terra"Cristo diz aos seus discípulos. Vocês são os que saem do poder I para transformar a terra no que ela deve se tornar. Somente quando isso acontece em medida suficiente pode haver uma Nova Jerusalém, o próximo estágio cósmico ou planetário de desenvolvimento da Terra. Todo o ser humano contribui com algo para isto. Isso são os 144.000 (como qualidade). O número 4 representa o quadrado do cubo e não estamos por acaso no 4º estágio cósmico de desenvolvimento da Terra.

O ser Sorat funciona contra isto. O termo Sorat está relacionado com os elementos do ser humano. S = corpo físico/mineral, O = corpo etérico, R = corpo astral, T = impacto do espírito, o I, o I-poder, que atinge o elemento mineral mais denso (ossos, terra). Sorat significa ser humano com 4 membros. Só que de forma diferente do que é entendido pelos espíritos criadores regulares. Sorat quer o cumpridor bem comportado da única fonte criativa da qual ele espera tornar-se. Para que possamos desenvolver a liberdade do eu, algo é acrescentado, recebemos o poder do eu dos Elohim como uma faísca, os Elohim sacrificaram-no, ele só se tornou realmente activo desde o impulso de Cristo. O que acontece quando o I se torna activo? Através do que é que eu me desenvolvo mais? É apenas um potencial, só se torna realidade quando também activamos o I-power. Temos de aprender isso. Aprendemos isso trabalhando no nosso astral. Trabalhar de tal forma que não seja apenas uma purificação, uma eliminação de coisas negativas, e na verdade impô-las sobre a terra e sobre os nossos semelhantes, como R. Steiner descreve no 5º Evangelho, onde o único Jesus de Nazaré, o Jesus Nataniano para quem o Eu de Salomão se moveu, vem aos Essénios, vê ali o seu potencial espiritual, mas experimenta com clarividência que o desperdício espiritual do qual se libertam é imposto ao ambiente. Isso o sacode tão profundamente que ele vem à sua mãe e é tão levantado de si mesmo que depois vai para o Jordão e torna-se possível que, em vez do Eu do Jesus Solomônico, o Cristo - eu possa começar a encarnar no corpo do Jesus Nataniano. Um processo que começa com o batismo no Jordão e termina na cruz com o Mistério do Gólgota. Algo grande está a acontecer lá. Em pequena escala, é uma questão de entendermos isto como seres humanos. Sabemos que com o nosso eu, o Cristo - eu sempre nos acompanha. A nossa escritura é a escritura do Cristo. Cada ato que acontece por livre vontade do homem é um ato do Cristo. Só um ato livre pode ser um ato do Cristo. Ele só pode ser eficaz através do homem-ICH. Ele pode amplificar para que o que ainda não podemos transformar possa ser transformado. Não podemos transformar nada que valha a pena mencionar no corpo etérico, apenas até certo ponto. Com o corpo físico, quase nada é possível, apenas muito pouco, mesmo o Pai-poder está envolvido, que trabalha com o Cristo. O Cristo também o tem à sua disposição, e assim também nós o temos à nossa disposição. Contudo, as potências só funcionam quando o ser humano o quer por sua livre vontade. A Divindade decidiu permitir seres espirituais que podem se tornar o ponto de partida de uma nova criação a partir da liberdade. O menor ser espiritual, isto é, nós, começa a dar direção. As hierarquias servem para que ela possa ser implementada. Podemos trabalhar no astral, mas ainda não realmente no etérico e físico. Mas se não o quisermos, vai pelo caminho do Sorat. O número do animal é o número de um ser humano. Todos os seres humanos que querem seguir o caminho antigo. "Vais ser um governante poderoso no meu mundo", promete Sorat. Desta forma, o que não era possível de outra forma nos tempos antigos é tomado numa direcção pervertida. Deus nunca governou, as hierarquias se abriram voluntariamente às forças e as implementaram. Será diferente com o Sorat. Aqueles que estão no fundo têm azar. Eles só são governados mais. Só se pode chegar lá através da magia negra. Magia negra significa renunciar ao eu livre, mas ganhar um eu poderoso que possa governar sobre os outros. Sorat representa o ser humano alternativo, onde o amor se extingue em favor do poder e da subjugação. De uma forma hierárquica. Até ao fim, as pessoas de lá estão praticamente exterminadas. Esse é o perigo que enfrentamos como humanidade. Mas os 144.000 existirão, em termos de qualidade, por isso haverá algo que nos conduzirá ao futuro. Para isso, o maior número possível de AIS humanos deve acordar a tempo para o caminho saudável. Para isto, o Apocalipse de João é para ajudar a revelar esta tarefa. A revelação da essência do eu humano. Cada ato que realmente vem do eu, não do ego, é um ato do Cristo. Começando com o corpo astral.

Para isso devemos aprender no futuro a lidar com forças astrais cada vez mais fortes. Para se tornarem mestres deles. Dissolver-se no nada, criar de novo. A missão da raiva. A raiva é uma força astral forte. Acende como raiva na alma senciente. Uma pessoa serena não cairá facilmente na raiva. Na alma senciente, o domínio do eu sobre as forças astrais é ainda relativamente fraco. O que está à minha volta não me convém, eu rejeito-o. Eu quero destruí-lo. No início é apenas um sentimento de si mesmo. O eu só brilha um pouco e pode se expressar através das fortes forças da raiva. Uma criança pode ficar com raiva porque experimenta uma injustiça. Vandalismo. Mas também pode ser um verdadeiro impulso do eu que agarra a alma sensível e não pode se articular de outra maneira que não seja agora. Não há lugar para um I humano aqui, daí a destruição. Somente - deve acontecer num caminho espiritual de desenvolvimento, os impulsos negativos da alma devem ser transformados. Mas para chegar lá, para reconhecer que tenho que transformar conscientemente o meu astral, isso é algo que um jovem muitas vezes não pode fazer. Hoje, muitas vezes começa aos 17 ou 18 anos que a alma senciente desperta nos jovens. Naquela época, porém, o eu está mais consciente na sua autoconsciência, ainda não despertado realmente. Quantas pessoas tomaram consciência do seu verdadeiro eu? Muitos só falam sobre o ego. Ego AG. Lema: Certifica-te que recebes o que mereces. Isso é ego. Ganhar poder no I significa ganhar poder sobre si mesmo. Isto é, o poder sobre a alma. Estes são os reis do futuro. Não aqueles que governam sobre os outros, mas aqueles que governam sobre si mesmos, sobre o seu próprio astral. Então se entende que a tarefa aqui na Terra é desenvolver-se a si mesmo. Para me conquistar a mim mesmo. A história da humanidade foi muito sangrenta, tudo isso foi necessário no passado, criou muito sofrimento, sofrimento que não existia nas encarnações anteriores da Terra, certas forças negativas só foram criadas no astral durante o desenvolvimento da Terra, elas não existiam antes. O astral = sabedoria estelar que move todo o cosmos. É a sabedoria cósmica que a guia. Nós, humanos, conseguimos arruinar grande parte dela. Também foi permitido que isso acontecesse. Porque no caminho para a liberdade temos de cometer estes erros para tomar consciência do nosso ME. "Sifalor, ergo sum!" (Agostinho). "Estou louco, portanto estou!". Esse é o caminho do homem. Por mais que tentemos, vamos cometer todos os erros que se possam cometer. O importante é lutar. Fausto: "Aquele que sempre se esforça, nós podemos redimir." Devemos ser capazes de lidar com as forças astrais mais fortes, pois elas também estão em cólera. Aproxime-se devagar! Steiner: Em cada ser humano existe o potencial para as piores ações que se pode imaginar. A aproximação às grandes forças deve ser preparada. Na era da consciência-alma, devemos estar conscientes do perigo que essas forças podem se tornar se não estiverem sujeitas à orientação do eu livre, mas outras forças, os adversários, ganharem domínio sobre elas. Eles não podem governar o nosso eu. Sorat só nos pode fazer sacrificar o nosso eu pela liberdade e trocá-lo por algum poder. Sorat pode tornar o seu reino muito palatável para nós. Há muitas tentações. Ele tem muito a oferecer que a maioria das pessoas hoje em dia considera desejável. Poder no interesse próprio, não no interesse de todo o mundo. Isso é magia negra. Usando poderes espirituais para o interesse próprio. Parece-nos como taças de raiva quando são forças astrais desenfreadas que não são realmente dirigidas a partir do ME. As forças da raiva emergem do ser humano. Forças do desejo, forças sensuais, estas são as forças astrais mais poderosas. Se eles não são guiados pelo eu livre, se eles não são transformados pelo eu livre, então eles têm um alto potencial destrutivo. Quando taças de ira são derramadas, isso só significa que as forças que estão no ser humano se abrem. Se ele segue o caminho do eu livre, então é o poder do amor, se não tem um efeito destrutivo. O poder de se conectar com tudo e contribuir para o grande todo, cada um por seu próprio impulso. Se é raiva ou o amor de Deus depende de nós.

15º e 16º capítulos do Apocalipse. No capítulo 15 está basicamente preparado. Então, no capítulo 16, vêm 7 pragas que mostram um caminho de desenvolvimento: Título: A Canção de Moisés e A Canção do Cordeiro. Moisés é a etapa preliminar que ouve de Javé: "Eu sou quem eu sou!" Quem carrega o I-impulso para o povo hebreu israelita como o povo-I. Moisés é o representante/porta-voz deste povo-ICH. Só pode funcionar depois do Mistério do Gólgota, quando o Cristo encarnou na Terra e fez o maior sacrifício imaginável. Os próprios sacrifícios divinos para passar pela morte e passar por todas as experiências que a ela conduzem, e isto com a mais alta intensidade. Através disto, conhecer algo que as entidades espirituais não conheciam antes. Na verdade é uma canção, não se pode distinguir onde Moisés canta e onde o Cordeiro canta. Capítulo 15 "And the Looking Eye...." A seriedade da vontade divina do destino é levada a cabo através do nosso ME. No I de cada ser humano individualmente. "E eu olhei, e era como um mar de cristal misturado com fogo".. Os poderes de fogo são os poderes astrais mais fortes. Fogo e mar bravo existiram antes na história da humanidade. "E aqueles que tinham vencido a besta..." Duas palestras anteriores, falamos sobre a importância da música, a música é o poder que ordena este astral, e que depois funciona no etérico, é importante para nós desenvolver este poder de ordenação na alma. A nossa vida de alma teria de se tornar uma grande sinfonia individual, que é uma imagem individual da sinfonia cósmica ou da nova sinfonia cósmica, só surge na qual a minha sinfonia soa juntamente com a do meu semelhante. Uma orquestra com milhares de milhões de ITS humanos. Então o novo cosmos da alma surge. Então o novo mundo astral surge. Estamos a ponto de ajudar a criar este novo cosmos no astral. A palavra Nada contém I, a língua alemã é engenhosa. Onde um eu em liberdade levou o astral ao nada, as velhas forças não podem mais intervir. N = A negação do velho, criando-o novamente no Eu, e trazendo-o ao mundo como um impacto espiritual. Esta é a palavra NÃO. Versão curta do Apocalipse de João = Não. Levar o velho à nulidade, recriá-lo fora do Eu, e dá-lo ao mundo como um impacto espiritual, pelo menos ao mundo astral. Josef Weinheber: Áustria. Poeta, suicida no final da Segunda Guerra Mundial, os nazistas usaram muitas dessas imagens, mas fizeram o contrário, trabalharam para o impulso Sorat, um aviso para nós de quão próximos podem estar os impulsos certos e errados, as maiores atrocidades da humanidade aconteceram por causa do idealismo, porque eles acreditam conduzir a partir da convicção de uma idéia na direção certa, eles acreditam saber melhor que todos os outros, e assim, quando os outros não querem, então vem a compulsão à felicidade. É aí que os problemas começam. Mas as outras pessoas -ITS também estão lá e pertencem a ele. Lênin, Trotsky - no início havia um enorme idealismo. O que foi feito disso? Mao - ele também teve uma grande ideia para fazer algo de bom pelo seu país. Um impulso-eu mal orientado que não reconhece que existem outros-eu. No verdadeiro eu reside a ideia de se sentir ligado a toda a humanidade. Eu trago o meu impulso e tu trazes o teu! Através da comunhão, o Cristo trabalha em pleno poder. Agostinho com o seu Si-falor na época do século IV, ou seja, quando começa que os I-impulsos são possíveis em tudo (idade da consciência). No período greco-latina, isto foi apenas esporádico. Agostinho também confiava na autoridade da Igreja. Ele trouxe consigo poderes fortes de encarnações anteriores, que por vezes eram conhecidos pelo lado negro. Uma pessoa pode realizar uma tarefa importante na vida, mesmo que estivesse temporariamente em ligação com os adversários e essa tarefa então funciona no sentido do desenvolvimento. Sua estrita doutrina de predestinação, você pode ver que ele ainda não entendeu bem o impulso, mas ele está começando. Decartes vem para o "Cogito, ergo sum"porque ele conhece bem Aristóteles. A questão é que as pessoas que estão entre os 144.000 são aquelas que também se encarregaram de se familiarizar com o lado negro. Não haverá ninguém entre eles que nunca tenha arranhado o lado negro e que possa dizer que ele só serviu a Deus. Eles serão os primeiros a servir o ser Sorat. Cada iniciado, ou seja, todo aquele que trabalha conscientemente a partir do seu eu, quando reconhece que é um eu espiritual no qual a fonte da criação é viva e acessível, são as pessoas que não tiveram medo de tomar posse da terra e assim necessariamente entram nas garras dos adversários, para conhecer os lados obscuros, daí os novos iniciados saírem da corrente de Caim, são considerados filhos de Caim.

Anúncio: Mar de cristal e fogo - houve a construção do templo de Salomão, lenda do templo, Salomão quer ter o templo construído, o templo é uma imagem para o ser humano, as conchas do corpo do ser humano, em que o Santo dos Santos está dentro, neste Santo dos Santos está o EU SOU, primeiro o EU do povo, mas prepare o EU individual, este Santo dos Santos do ser humano, o templo é uma imagem exterior para ele, No entanto, é uma imagem muito eficaz, está no mundo, você tem um efeito sobre as pessoas que vêem o templo, que são autorizados a entrar de fora ou no vestíbulo, só os sacerdotes escolhidos são permitidos no Santo dos Santos, no Santo dos Santos está a Arca da Aliança com as Tábuas da Lei de Moisés, é assim que é descrito, onde os mandamentos são registrados, mas os mandamentos que o homem dá a si mesmo: Cristo: "Eu não vim para abolir a lei, mas para aperfeiçoá-la." É completado onde um homem se dá a si mesmo estes mandamentos. Através da intuição moral. Com o povo hebreu ainda era importante que os mandamentos fossem ensinados como uma estrutura, se ele aprender a guardá-los, isto é, o pré-treinamento para poder se dar a si mesmo a lei em encarnações posteriores. Esse é o passo da Lei de Moisés para o Cordeiro. Até a vida do Cristo na terra, o mandamento era cantar o cântico de Moisés, mas agora ele muda para o cântico do Cordeiro. Mar de cristal misturado com fogo: durante a construção deste templo, uma das tarefas era lançar o chamado mar de descaramento, era ser uma enorme tigela de descaramento, carregada por 12 figuras (signos do zodíaco), em que uma imagem do mar em ascensão seria lançada no minério, representando a vitalidade deste mar, o mar é uma imagem para as forças astrais. Está enfurecido, ou a calma do mar instala-se? Para que o mar possa tornar-se o espelho do céu. Portanto, deve representar um mar em movimento. Salomão não pode construir o templo sozinho. Ele precisa de um mestre-de-obras. Para este propósito, ele fica com o Hiram Abif. Lenda dos Maçons do Templo. A idéia maçônica é: Temos a tarefa de reconstruir o mundo. Completamente. Do poder do eu. Muito do pensamento original caiu então nas garras dos adversários. O movimento começa com a construção do templo em Jerusalém. O templo deve ser um padrão segundo o qual o ser humano deve se desenvolver. Steiner no Goetheanum e as formas nele contidas. "E o edifício torna-se humano". O edifício trabalha de novo no ser humano e dá-lhe um apoio para fazer aquilo em que ele se vai tornar. O templo aponta para o futuro e prepara o que vai acontecer hoje. Depois da vida de Cristo na Terra, o templo é praticamente supérfluo e logo será destruído. Tornou-se o Templo Herodiano, mas isso também foi destruído. A tarefa do templo foi cumprida. O Goetheanum é um antegozo do novo templo. Há forças activas no interior, quando o ser humano vê o edifício, vive e trabalha nele, é um apoio no seu caminho espiritual. A música tornou-se forma. O som tornou-se forma. Também no Templo de Salomão. Há proporções nele. Estas são proporções musicais. Isto tem um efeito inconsciente no homem. Hiram, o mestre-de-obras, é um dos filhos de Caim. Ele vem da linha Cain. A corrente de Caim significa que ele não tem mais nada a ver com a inspiração que vem de cima para ele, mas ele aprendeu a lidar com a terra a partir de suas próprias forças, e a fazer algo ele mesmo aqui que os deuses não podem fazer de maneira alguma. Isso só pode ser adquirido na Terra. E apontou na direcção do futuro. O Hiram tinha companheiros que o ajudaram. Há três jornaleiros que gostariam de aprender dele a palavra secreta do mestre e assim se tornarem eles próprios mestres, mas ele os recusa, ele pensa que não são moralmente maduros o suficiente para isso, Saba está conectado com o número 7, os 7 níveis da alma, a harmonia do sistema planetário está conectada com ele, é sobre a ordem do mundo astral, Salomão a recebe e encontra interesse nela, mas a Rainha do Saba tem um interesse especial em Hiram para conhecer esses poderes, ou seja, a alma não está mais satisfeita. Ou seja, a alma já não está satisfeita com o que vem de cima, mediada por Salomão, mas o que é novo, Hiram tem uma capacidade que Salomão não tem, ele a ganhou para si mesmo, Salomão fica com ciúmes de que Hiram talvez esteja sendo favorecido, por isso ele apóia estes três jornaleiros para que a fundição do mar de descaramento, que é a mais alta tarefa para completar o templo, para lançar esta enorme bacia com o mar fundido no minério, ele apóia estes três jornaleiros para frustrar esta obra. Em vingança porque o Hiram não os promoveu a mestres. A fundição falha. E não só isso, o templo está em perigo de ser destruído pelo fogo que surge. É uma lenda, ou seja, uma imagem de eventos puramente mental-espirituais. Hiram mergulha no minério brilhante porque ouve uma voz do fogo, Hiram desce às profundezas da terra, conhece todos os seus antepassados pelo caminho, todos eles da linhagem de Caim, todos eles artistas e mestres construtores, até que finalmente chega ao próprio Caim, conhece-o num estado como ele era antes do assassinato de Abel, em perfeita pureza, Caim lhe dá a capacidade de impedir que o pior aconteça, para que o templo não seja destruído. Os 3 companheiros estão aborrecidos por ele ter conseguido evitar o pior. O Hiram é mais tarde assassinado pelos três companheiros.

Quem é este Hiram? Quem vai ser deste Hiram? Ele estava pronto para se tornar um iniciado pelo seu próprio poder espiritual. Ele teve que esperar até que o Cristo fosse encarnado para ser iniciado pelo próprio Cristo. Ele é o primeiro cristão iniciado através e no seu eu.  Ele renasce mais tarde como aquele Lázaro que é despertado pelo Cristo. O Lázaro ressuscitado, que na sua iniciação entra em estreita relação espiritual com João Batista, que na época da iniciação de Lázaro já havia morrido, por decapitação em nome de Herodes, mas que era necessário no sentido da história, nem tudo é evitável, Através disso, João pôde tornar-se uma espécie de alma grupal que conduziu a comunidade dos 12 apóstolos, depois apenas o grupo dos três que experimentaram a transfiguração de Cristo no Tabor (isto é, Pedro, Tiago e João) e finalmente se uniram com o Lázaro ressuscitado. Ainda hoje, se alguém quer desenvolver o seu próprio eu corretamente, então é parte disso que existe uma relação muito específica com uma pessoa morta muito específica, com quem existe uma relação espiritual, que dá impulsos do outro lado, que ainda não se pode obter daqui. Essa é uma relação de pessoa para pessoa. Esta é a relação original de toda relação espiritual moderna entre os seres humanos, porque não se trata de estar junto com o ser humano físico exterior na verdade, nem com o ego do ser humano, mas sim da relação do eu com o eu. Isto é o mais puro do mundo espiritual. É onde estamos depois da morte, como uma etapa preliminar estamos no mundo da alma. Ao estarmos em contato com uma pessoa morta, estamos num antegosto do que são nossos membros espirituais mais elevados, porque a pessoa morta já tem outros membros. Então, através desta ligação, é-se algo como um ser humano já aperfeiçoado. Um ser humano que desenvolveu todos os 7 membros do seu ser, mas apenas em conexão com a pessoa morta. Um antegosto. Muitos impulsos podem vir disto. A iniciação cristã tem como condição que nos relacionemos com tal pessoa do outro lado, o lado espiritual do mundo. O Lázaro ressuscitado agora toma o nome iniciático João porque ele está ligado a isso, João Batista foi um iniciado do velho caminho, que agora é João Evangelista que escreveu o Evangelho de João e o Apocalipse de João. O mar bravo ainda está de alguma forma relacionado com o passado, agora é sobre o mar de cristal, que é o recém-criado. Mas isso deve estar misturado com fogo. Tem de ser misturado com forças astrais. Porque o eu sozinho não vale muito. Ganha valor ao aprender a controlar o mar.

"E cantaram o cântico de Moisés, servo de Deus, e o cântico do Cordeiro: grandes e admiráveis são as tuas obras, ó Senhor, divino Senhor do Universo". Os teus caminhos levam à bondade e à verdade, ó Rei de todas as nações. Quem não se assusta contigo, ó Senhor. Quem não elogia o seu ser como fonte de toda a revelação? Só tu és santo. Todos os povos virão para te adorar antes do teu rosto, pois agora as tuas ordens superiores foram claramente reveladas". Onde é que eles se revelaram? No I humano. "Depois disso, vi o templo aberto no céu, o tabernáculo do amor-próprio divino. E do templo saíram os sete anjos com as sete provas."

Citação Weinheber: Luz - Não - Poema.

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